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Firmenkunden lassen auf

Firmenkunden lassen auf sich warten Markt Voice over IP (VoIP) ist kein Novum. Dennoch gewinnt das Thema im Geschäftsumfeld erst mit der bevorstehenden ISDN-Abschaltung an Fahrt. Marco Quinter von UPC Cablecom und Stefan Meier von E-Fon erklären, woran das liegt und wo VoIP derzeit steht. Interviews: Marc Landis Marco Quinter Senior Vice President und Managing Director Business Services bei UPC Cablecom Stefan Meier CEO und Gründer von E-Fon Warum hat es so lange gedauert, bis sich VoIP auf breiter Front durchzusetzen begann? Im Privatkunden-Segment hat sich die Technologie sehr rasch verbreitet. In diesem Segment tritt UPC Cablecom als Marktleader auf. Das liegt vor allem an den beträchtlichen Kostenersparnissen, die sich durch VoIP realisieren liessen und auf die gerade ein junges Publikum sehr rasch angesprochen hat. Demgegenüber dauerte die Verbreitung im B2B-Segment länger, weil Beziehungen zwischen Geschäftskunden allgemein stabiler und langfristiger angelegt sind. Erst in den letzten fünf Jahren ist in sämtlichen Wirtschaftszweigen das Bewusstsein für die zukünftige Bedeutung digitaler Geschäftsmodelle gewachsen. Gleichzeitig hat auch die Akzeptanz von VoIP zugenommen. Die meisten Firmen haben realisiert, dass VoIP flexibler und anpassungsfähiger ist als bisherige Festnetz-Technologien und dass es in Sachen Sprachqualität in nichts zurücksteht und kostengünstiger ist. Wie hat sich das Geschäft mit VoIP bei Ihnen dieses Jahr entwickelt? In unseren Marketingaktivitäten haben wir dieses Jahr einen VoIP-Schwerpunkt gesetzt. In Seminaren, Produktvorführungen und in unserer Kundenkommunikation zeigten wir die Chancen auf, die der Wechsel auf VoIP bietet. Auch unsere Website www.alles-bleibt-neu.ch war Teil dieser Massnahmen. Insgesamt haben sich unsere diesbezüglichen Anstrengungen durchaus gelohnt. Mittlerweile nutzt bereits jeder zweite Geschäftskunde die VoIP-Services von UPC Cablecom Business. Wir bieten in diesem Bereich über zehn Jahre Erfahrung. Für welche Kunden lohnt es sich, ihre gesamte Kommunikation mit UCC zu integrieren? Das ist vom jeweiligen Geschäftsfeld abhängig. Je kommunikationsintensiver ein Unternehmen oder eine Branche ist, desto eher lohnt sich eine UCC-Lösung. Als generelle Aussage: Für Firmen mit mehr als 20 Mitarbeitern dürfte es immer schwieriger werden, ohne UCC modern, effizient und flexibel zu arbeiten. Warum hat es so lange gedauert, bis sich VoIP auf breiter Front durchzusetzen begann? Firmenkunden mögen keine abrupten Technologiewechsel. Sie planen auf längere Sicht. In der Regel fassen sie Anpassungen alle fünf bis zehn Jahre ins Auge. Folglich dauern die Umstellungszyklen etwas länger als bei den Privatkunden. Dennoch wechseln immer mehr Unternehmen und sämtliche neuen Lösungen basieren auf VoIP. Die Flexibilität und die tieferen Kosten sind wohl die Haupttreiber des Umdenkens. Wie hat sich das Geschäft mit VoIP bei Ihnen dieses Jahr entwickelt? Wir haben dieses Jahr massiv mehr Anschlüsse verkauft und sind überzeugt, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren fortsetzen, ja sogar weiter steigen wird. Wir stellen fest, dass nun auch grössere Unternehmen Cloud-Lösungen bevorzugen. Das heisst, sie verzichten auf eine physische Telefonanlage vor Ort. Auch hier gehen wir davon aus, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren verstärken wird. Es ergibt für die meisten Unternehmen einfach keinen Sinn mehr, eine hauseigene Kommunikationslösung zu betreiben und somit selbst für die gesamten Betriebs­ und Unterhaltskosten aufkommen zu müssen. Für welche Kunden lohnt es sich, ihre gesamte Kommunikation mit UCC zu integrieren? Die Nachfrage nach Unified Communication and Collaboration nahm dieses Jahr deutlich zu. Beinahe sämtliche Firmen mit mehr als 20 Mitarbeitenden nutzen die weitreichenden Funktionen, wie Chat, Fax-to-E-Mail, Anwesenheitsstatus und Bildschirmteilen voll aus. Ich sehe zwei Gründe für den Erfolg von UCC. Erstens wird die Kommunikation in Teams durch die Zusammenführung von Sprache und Daten vereinfacht und unmittelbarer. Zweitens die Standortunabhängigkeit: Egal ob Mitarbeitende im Homeoffice oder in einer Filiale arbeiten, man sieht sofort, ob sie erreichbar sind und sie haben zu jeder Zeit und von jedem Ort aus uneingeschränkten Zugriff auf Geräte und Informationen, sofern sie dazu befugt sind. Artikel online: www.netzwoche.ch Webcode 5206 Artikel online: www.netzwoche.ch Webcode 5235 22 All IP

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