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All IP

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Technology Aus technischer Sicht führt dabei ein UCC-Server (intern oder beim Serviceprovider) alle Kommunikationsmittel zusammen und stellt die Verbindungen mit dem VoIP- Netz des Serviceproviders, dem Internet, dem E-Mail- System und allen PCs her. Zusammengefasst gilt: Genügt die bestehende Telefonanlage vorderhand noch den Anforderungen, so kann diese in der Regel mit geringem Aufwand IP-tauglich gemacht und weiterbetrieben werden. Um das volle Potenzial der neuen Technologie nutzen zu können, sollte der Fokus allerdings auf die Geschäftsprozesse und die Benutzerbedürfnisse gelegt werden und nicht auf die Technik. Dabei ist zu empfehlen, sich kompetenten, unabhängigen Rat einzuholen. Sonst besteht die Gefahr, sich von Funktionen und Features blenden zu lassen. Weitere Informationen in unserer Fachpubli kation «All-IP – Kommunikation im Umbruch» unter: https://www.awk.ch/docs/AWK-FOKUS/1412_All_IP-Kommunikation_im_Umbruch.pdf Betreibervarianten – inhouse versus extern Moderne Kommunikationslösungen ermöglichen zwar ganz neue Funktionen, weisen aber auch eine höhere Komplexität sowie kürzere Release-Zyklen auf als klassische TVAs. Insbesondere wegen der hohen Komplexität und des fehlenden Know-hows kann es sinnvoll sein, die Kommunikationslösung nicht selbst, sondern durch einen externen Partner betreiben zu lassen, sei dies inhouse oder als standardisierter Service im Rechenzentrum des Partners. Ein grober Vergleich zeigt die wichtigsten Unterschiede: Vergleich der Betreibervarianten: Inhouse, selbst betrieben Inhouse, durch Partner betrieben Managed Service Investitionskosten Betriebskosten Unternehmensspezifische Anpassungen Know-how-Bedarf bei IT-Mitarbeitern Diese stark vereinfachte Beurteilung muss für jedes Unternehmen individuell angepasst und verfeinert werden. Grundsätzlich gilt Flexibilität/Individualität versus Standardisierung/Einfachheit. Ein Inhouse-Betrieb ist insbesondere dann zu empfehlen, wenn viele Spezialsysteme in die Kommunikationslösung zu integrieren sind (Funksysteme, Alarmierungssysteme, Leitsysteme, Fax-Server) und das interne Know-how den aktuellen und zukünftigen Bedürfnissen entspricht. Bezüglich der Gesamtkosten (Investition und Betrieb) ist keine Variante klar günstiger. Entscheidend ist hier, ob bestehende Serverinfrastruktur, Softwarelizenzen und Know-how inhouse genutzt werden können oder erst beschafft werden müssen. Nicht zu vernachlässigen sind zudem mögliche Folgekosten, die aus Verfügbarkeitsanforderungen der Kommunikationslösung an die darunterliegende Infrastruktur (Server, Netzwerk) resultieren. 36 All IP

Braucht ein KMU künftig eine Telefonanlage? Die Telefonie ist im Umbruch. ISDN wird ersetzt durch das Internet-Protokoll IP. Tausende von Firmen setzen bereits heute auf die neuste Technik. Wann profitieren Sie von den Vorteilen der IP-Telefonie? e-fon bestplatziert in Festnetztelefonie 2007 - 2015 Sie suchen eine Telefonanlage e-fon PRO bietet Ihnen: ... die nie veraltet, ... immer auf dem neusten Stand der Technik ist, Komfort: einfach über das Internet anschliessen, funktioniert wie eine konventionelle Telefonanlage Regelmässige Updates ... keine hohen Investitions- und Wartungskosten generiert und Flexibilität: Teilnehmer und Funktionen jederzeit flexibel ergänzoder reduzierbar ... genau so funktioniert, wie Ihre jetzige Telefonanlage? Kosteneffizienz: weniger Investitionen, weniger Gesprächsgebühren, weniger Unterhaltskosten Ausgewiesene Kompetenz: über 10 Jahre Erfahrung in der Internet-Telefonie. Rufen Sie jetzt an, wir beraten Sie gerne: 044 575 14 20 www.e-fon.ch

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