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All IP

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«Ich sehe eine Schweiz,

«Ich sehe eine Schweiz, in der Wettbewerbsfähigkeit weder zeitliche noch örtliche Grenzen kennt.» Mit All IP plant Swisscom bis Ende 2017 die Umstellung auf ein einheitliches, IP-basiertes Netz. Dank der modernen IP-Technologie trägt Swisscom dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden und des gesamten Wirtschaftsstandortes Schweiz zu sichern. Jetzt informieren: swisscom.ch/ip Willkommen im Land der Möglichkeiten.

D-Link bekräftigt Smarthome-Versprechen mla. D-Link hat in der Eventlocation Angelsfood in Zollikon sein My-D-Link-Home-Portfolio vorgestellt. Es besteht aus zwei IP-Kameras, einer smarten Steckdose, einem Audio-Streaming-Adapter und einem Bewegungsmelder sowie weiteren Sensoren, die das Zuhause sicherer und komfortabler machen sollen. Alles ist mit WLAN verbunden und lässt sich mit D-Links Smartphone-App steuern, die für Android und iOS verfügbar ist. Mit seinem Smarthome-Angebot bekräftigt D-Link seine bereits im Herbst 2014 vorgestellten Pläne, den vielversprechenden, aber auch noch jungen Smarthome-Markt erobern zu wollen. D-Link adressiert mit den Produkten aber explizit nicht den Premium-Markt mit den teuren, installationsintensiven und oft proprietären Systemen, sondern will sich ein Stück vom Volumen-Markt sichern, wie fest installierten Systemen auch «zügelfähig». Das ist insbesondere im Mieterland Schweiz ein Vorteil. Mike Lange, Leiter des Geschäftsbereichs Connected Home und Cloud Services von D-Link am Anlass erklärte. Die Komponenten können einfach in bestehende Wohnumgebungen integriert werden und sind im Gegensatz Artikel online: www.netzwoche.ch Webcode 3867 zu Aktuell Zürcher Schulen erhalten Glasfaseranschluss Veeting Rooms kommt voran cgr. Das Elektrizitätswerk Zürich (EWZ) und die Organisation und Informatik der Stadt Zürich (OIZ) haben 134 Schulen an das Zürcher Glasfasernetz angeschlossen. Laut einer Mitteilung kommen nun etwa 28 000 Schüler und 6000 Lehrpersonen in den Genuss von schnellem Internet. Der Ausbau sei nötig gewesen, da die bisherigen Kupferleitungen das steigende Datenvolumen nicht mehr bewältigen konnten. Zudem könnten nun auch digitale Lehrmethoden, etwa über Tablets und Smartphones, besser eingesetzt werden. Den Schulen stehe nun deutlich mehr Speicher zur Verfügung. Über diese Anbindung könnten zudem der Zugang zu den Schulen und die Klimasteuerung zentral verwaltet werden. Auch sei mit dem Glasfaseranschluss der Grundstein für die VoIP- Telefonie gelegt, heisst es in der Mitteilung weiter. tba/dkl. Das Schweizer Start-up Veeting Rooms ist eine Partnerschaft mit Teamfon, Spezialist für virtuelle Telefonanlagen und IP-Telefonie aus der Cloud, eingegangen. Der deutsche Konzern bietet jetzt eine Webkonferenzlösung an, die auf einer White-Label-Version von Veeting Rooms basiert. Das Unternehmen kündigte Anfang Oktober zudem eine weitere Partnerschaft ausserhalb Europas an. Der lateinamerikanische VoIP-Anbieter Intico nahm ebenfalls eine White-Label-Version von Veeting Rooms in sein Portfolio auf. Veeting Rooms bietet eine Konferenzlösung für Unternehmen an, die direkt aus dem Browser heraus gestartet werden kann. Die Stärke der Lösung soll vor allem in einer schnellen und intuitiven Bedienung liegen. Artikel online: www.netzwoche.ch Webcode 3306 Artikel online: www.netzwoche.ch Webcode 3338 All IP 5

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