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Aktuell Swisscom beendet

Aktuell Swisscom beendet die 2G-Ära cgr. Swisscom hat seine Pläne zur Stärkung seiner Funknetz-Infrastruktur bekannt gegeben. Wie der Telko mitteilt, verdoppelt sich jedes Jahr das Datenvolumen auf dem Swisscom-Mobilfunknetz. Auf dieses Wachstum will der Telko mit drei Massnahmen reagieren. Als erste Massnahme plant Swisscom, in Ballungsräumen und an Orten mit vielen Zugriffen auf das Funknetz spezielle Mobilfunkantennen und Mikrozellen zu installieren. Diese sollen in Festnetzschächten unter Stras sen untergebracht werden. Dabei müssen sie starke Temperaturschwankungen und hohem Druck durch den Strassenverkehr standhalten können. Für die Entwicklung arbeitet Swisscom mit Ericsson und dem Antennenhersteller Kathrein zusammen. Einen ersten Feldversuch gibt es bereits in Bern, und demnächst sollen Pilotprojekte in Basel, Lausanne und Zürich Mit der Ende September bekannt gegebenen Erprobung von LTE Advanced sollen als zweite Massnahme ebenfalls hochfrequentierte Orte besser versorgt werden können. Auch hier arbeitet Swisscom eng mit Ericsson zusammen. Mit der Einführung der 5G-Technologie rechnet Swisscom voraussichtlich ab dem Jahr 2020 nochmals mit erheblichen Steigerungen der Datenraten. Um genügend Frequenzen für den Ausbau zu haben, wird Swisscom als dritte Massnahme das in die Tage gekommene 2G-Netz abschalten. Ende 2020 steht als Endtermin fest. Momentan läuft nur noch ein Bruchteil des Datenverkehrs über dieses Netz, obwohl es immer noch 30 Prozent der Antennenkapazität benötigt, wie Swisscom weiter schreibt. Für die verbleibenden Nutzer des Netzes will Swisscom ein «attraktives Wechselangebot» machen. Noch sei genug Zeit für die Umstellung. folgen. Bei Erfolg zieht der Telko in Erwägung, die Lösung schon 2016 an verschiedenen Orten zu implementieren. Artikel online: www.netzwoche.ch Webcode 4669 Anzeige Ideal Ideal auch auch für für ISDN-Umsteiger Der ALL-IP Der ALL-IP Telefonexperten-Tipp Telefonexperten-Tipp 1: 1: 1: Mit Mit einem einem Gigaset Gigaset GO-Telefon sind sind Sie Sie schon schon heute heute bereit bereit für die für die Zukunft Zukunft Mit des einem des Telefonierens. Gigaset GO-Telefon sind Sie schon heute bereit für die Zukunft des Telefonierens. Vom Vom analogen Netz Netz bis bis zu den zu den IP-basierten Anschlüssen der der Zukunft Zukunft stehen Vom stehen Ihnen analogen Ihnen alle alle Netz Möglichkeiten bis zu den offen. IP-basierten offen. Anschlüssen der Zukunft stehen Ihnen alle Möglichk Gigaset Gigaset GO am GO Festnetzanschluss am Gigaset Gigaset GO am GO ALL-IP am Festnetzanschluss ALL-IP Anschluss Gigaset GO am ALL-IP Ansc TAE-Anschluss Reichle TAE-Anschluss T+T89 Stecker Rückseite Rückseite GO-Box GO-Box 100 100 Rückseite Rückseite GO-Box GO-Box 100 100 Routeranschluss Routeranschluss TAE-Anschluss Rückseite GO-Box • 1 Leitung • 1 Leitung analog analog • 1 Rufnummer • 1 • 1 Gespräch • 1 Gespräch • 1 Anrufbeantworter • 1 • Erweiterbar • mit bestehenden mit und und neuen neuen Gigaset Gigaset Mobilteilen • 2 Leitungen, • 21 IP-basiert analog IP-basiert • 6 Rufnummern, • 61 IP-basiert IP-basiert • 2 gleichzeitige • 21 Gespräch Gespräche • 3 integrierte • 31 Anrufbeantworter Anrufbeantworter • Erweiterbar • mit bestehenden mit und und neuen neuen Gigaset Gigaset Mobilteilen Neue Neue Gigaset Gigaset GO-Funktionen • Nutzung • Nutzung der Gigaset der Gigaset Apps, Apps, wie z. wie B. Gigaset z. B. Gigaset elements elements App App mit Anrufbenachrichtigung. mit • Weltweit • Weltweit kostenlos kostenlos telefonieren telefonieren zwischen zwischen Gigaset Gigaset GO-Telefonen. • Online-Telefonbücher • mit automatischematischer Anzeige Anzeige von Anrufern von Anrufern mit auto- in Klartext. in Klartext. • 2 Leitungen, IP-basiert • 6 Rufnummern, IP-basiert • 2 gleichzeitige Gespräche • 3 integrierte Anrufbeantwor • Erweiterbar mit bestehende und neuen Gigaset Mobiltei Erhältlich bei: 6 All IP 400_290x250_GIGA_Display_branded_einzel.indd 1 1 400_290x250_GIGA_Display_branded_einzel.indd 1 16.07.15 16.07.15 15:35 15:35

VoIP im Schatten von All-IP Peoplefone hat in Zürich Fachhändler zu seinem traditionellen VoIP-Event eingeladen. Obwohl die ISDN- Abschaltung derzeit überall diskutiert wird, trat das Thema in den Hintergrund. Autor: George Sarpong Aktuell VoIP-Spezialist Peoplefone hat Anfang November im Zürcher Technopark seinen traditionellen VoIP-Event veranstaltet. Rund 30 Besucher aus den Bereichen Fachhandel, Herstellung und Distribution folgten der Einladung des Unternehmens. Die Veranstaltung war damit gut besucht. In Anbetracht der aktuellen Diskussion um die Abschaltung von ISDN hätte der Raum aber voller sein dürfen. Zumal es einiges zu berichten gab. Der Provider konnte seine Spitzenposition im jüngsten Telekom-Ranking der «Bilanz» zurückerobern. Das letzte Mal war Peoplefone 2013 auf dem obersten Podestplatz gewesen. 2014 hatte es nicht gereicht. Wegen des starken Wachstums, wie CEO Christoph Beaud erklärte. Umso grösser war seine Freude am diesjährigen Anlass. Martin Blöchlinger, Mitinhaber von Primenet. Neues für die Cloud Peoplefones Geschäft basiere auf dem Channel, betonte er. 420 Partner zählte Beaud: Elektriker, Telematiker und IT-Dienstleister. Seit einigen Monaten bietet der Provider Flatrates für seine gehostete Telefonie- und für seine «Sip-Trunk»-Lösung an. Neu ist auch die Anzeige des Systemstatus. Kunden können auf einen Blick erfassen, ob mit ihrem Telefoniesystem alles in Ordnung ist. Auch beim Cloud-Angebot gab es Neuerungen. Vor drei Jahren startete Peoplefone sein Cloud-Angebot. Nach dem gehosteten VoIP-Angebot kam Lync von Microsoft hinzu, das heute «Skype for Business» heisst. Seit Anfang dieses Jahres bietet Peoplefone 3CX aus seiner Cloud an. 3CX Hosted eigne sich für Firmen, die eine grosse Anzahl an Telefonverbindungen koordinieren müssen. Bezahlt wird pro Kanal, nicht nach Anzahl der Benutzer. Noch dieses Jahr soll Mitels Mi-Voice das Portfolio erweitern, sagte Beaud. Mi-Voice ist eine Lösung für Unified Communication and Collaboration (UCC). Mitels UCC-Paket kann auch als Alternative zu Skype for Business angesehen werden. Zusätzlich können Kunden auch Peoplefone Meet nutzen, quasi als günstige Variante von Skype for Business. Ein Callcenter in wenigen Minuten Als Gastredner traten dieses Mal Referenten von Alcatel-Lucent-Enterprise (ALE), Swyx, Alcatel Home and Business Phones und Suprag auf. ALE nutzte die Gelegenheit, um das Unternehmen nach seiner Abspaltung von Alcatel-Lucent vorzustellen. Der grösste Vorteil sei, dass ALE seit seiner Eigenständigkeit agiler am Markt handeln könne, erklärte Channel Sales Manager Bruno Kolmann. Praktischer war die Präsentation von Swyx, vertreten durch Martin Blöchlinger vom Distributor Primenet. Für den Anbieter von VoIP-Software bietet die Abschaltung von ISDN zusätzliche Geschäfts-Chancen, wie Blöchlinger sagte. Stolz erklärte er, dass die Deutsche Telekom neuerdings ebenfalls auf Swyx setze. Dazu muss man wissen, dass auch die Deutsche Telekom ihr ISDN-Netz abstellen wird. Da Swyx über den indirekten Handel verkauft, bedeutet dies auch ein Zusatzgeschäft für Fachhändler. Was sich mit Swyx anstellen lässt, zeigte Blöchlinger live. Mit wenigen Mausbewegungen richtete er per Dragand-Drop ein Callcenter ein. Der gesamte Prozess vollzog sich in nur wenigen Minuten vor den Augen der Zuschauer. Nach so vielen Informationen wurde es Zeit für einen Apéro. Beaud liess es sich nicht nehmen und servierte den Gästen persönlich Brötli und Wein aus seiner Walliser Heimat. Artikel online: www.netzwoche.ch Webcode 5230 All IP 7

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