Aufrufe
vor 2 Jahren

Cloud & Managed Services 2018

ADVERTORIAL « Wir haben

ADVERTORIAL « Wir haben alle IT-Aufgaben ausgelagert » Die Koller + Morger AG bezieht seit Kurzem ihre komplette Telefonie und IT-Infrastruktur aus der Cloud. Das Bedürfnis nach Effizienzsteigerung hat den Entscheid ausgelöst. Selbst darum kümmern muss sich CEO Martin Sturzeneger jedoch nicht – Bereitstellung, Wartung und Betrieb übernimmt für ihn Swisscom. Der Schlüssel dazu lautet: Managed IT. Die Koller + Morger AG ist eine blechverarbeitende Firma. Im Auftrag von Kunden werden Bleche zugeschnitten, abgekantet, gestanzt oder je nachdem auch Schlosser arbeiten durchgeführt. Der Bedarf nach Effizienzsteigerung hat das Unternehmen gezwungen, sich nach neuen Lösungen umzusehen. Neben der Zusammenführung der drei Standorte und der gleichzeitigen IT-Integration des Schwesterunternehmens Gigatherm AG hat sich Martin Sturzenegger, CEO der Koller + Morger AG, auch dazu entschieden, die gesamte digitale Kommunikation und die Netzwerke seines Unternehmens auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Konzentration aufs Kerngeschäft Das Ziel bestand darin, möglichst viele Aufgaben der IT abzugeben. «Statt uns um die IP-Telefonie, die Cloud-Organisation, die IT- Sicherheit und den Unterhalt der PCs selbst zu kümmern, wollten wir all diese Aufgaben auslagern», sagt Sturzenegger. Die Wahl fiel auf eine modulare Gesamtlösung für Telefonie und IT von Swisscom und dem Swisscom Partner Inconet. Bei dieser Art des Angebots kümmert sich der Anbieter von A bis Z um die die komplette Lösung. Ausser der Festnetz- und Mobiltelefonie gehört auch die Betreuung zweier Server, eines Back-up-Servers, die Cloud-Packages für 30 User sowie der Support für ebenso viele PCs mit entsprechenden Office-365-Lizenzen zum Package. Auch um die fünf Drucker im Betrieb muss sich Sturzenegger nicht mehr selbst kümmern. Mit der Auslagerung der kompletten Telefonie und IT-Infrastruktur an Swisscom kann sich das blechverarbeitende Unternehmen nun voll auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Effizienter arbeiten und Kosten sparen Für das Gesamtpaket fällt ein monatlicher Fixpreis an. Entsprechend hat Sturzenegger die Kosten für seine Telefonie- und IT-Lösung stets im Griff. Dadurch, dass alle Services von einem einzigen Anbieter bezogen werden, wissen die Mitarbeitenden stets, an wen sie sich wenden können. Der Helpdesk ist jederzeit erreichbar und bietet unlimitierten Remote-Support. Jeglicher Vor-Ort-Support wird speditiv und kundennah durch den Partner Inconet als persönlichen IT-Verantwortlichen erledigt und gehört zum Paket. Die Steuerung sowie die Verwaltung der Hochregallager läuft neu über die Server von Swisscom. Und alle Daten des Unternehmens sind in Rechenzentren in der Schweiz gespeichert. Die Anbindung läuft dabei nicht etwa über das öffentliche Internet, sondern über das firmeneigene Netzwerk. Das sorgt für zusätzliche Sicherheit und Verfügbarkeit im Betrieb. «Unsere Erfahrungen zeigen, dass wir mit der neuen Cloud-Lösung nicht nur effizienter zusammenarbeiten, sondern auch Kosten sparen», sagt Sturzenegger. Schliesslich sind die Mitarbeitenden in den beiden Unternehmen auf einen gut funktionierenden Datenaustausch und auf eine reibungslose Kommunikation angewiesen. Vorbereitung ist das A und O Voraussetzung für das Gelingen bei einer solchen Umstellung ist eine gute Vorbereitung, sagt Sturzenegger: «Unsere Anforderungen an die Infrastruktur inklusive der computergesteuerten Hochregallager und der Maschinen sind relativ komplex. Ein reibungsloser Wechsel funktionierte nur deshalb, weil wir alle unsere Bedürfnisse detailliert anbringen konnten und die Migration minutiös vorbereitet wurde.» ÜBER SMART ICT VON SWISSCOM Smart ICT, die Gesamtlösung für Telefonie und IT von Swisscom, gibt es bereits für KMUs ab fünf Mitarbeitenden. Die Dienste können je nach Bedürfnissen zusammengestellt werden, wobei Änderungen jederzeit möglich sind. Weiter Informationen unter www.swisscom.ch/smartict

Microsoft führt Enterprise-Markt für SaaS an jor. Der weltweite Enterprise-Markt für Software-as-a-Service (SaaS) ist im vergangenen Jahr um über 30 Prozent auf ein Volumen von fast 15 Milliarden US-Dollar gewachsen. Dies geht aus einer Studie der Marktforschungsfirma Synergy Research Group hervor. Am meisten hätten die Anbieter im Bereich Collaboration umgesetzt. Knapp dahinter folgen ERP-Lösungen aus der Cloud. Am geringsten fielen den Ergebnissen zufolge die Umsätze mit CRM-Software aus. Microsoft gewann durch Linkedin-Übernahme Wie Synergy mitteilt, behauptete Microsoft den grössten Marktanteil im Enterprise-Segment für SaaS. 2016 habe der Software-Riese dem ehemaligen Branchenprimus Salesforce den ersten Rang abgelaufen. Das SaaS-Geschäft von Microsoft gewann durch die Übernahme von Linkedin nochmals an Fahrt, wie es weiter heisst. Salesforce kam gemäss der Studie auf den zweitgrössten Marktanteil, gefolgt von Adobe, Oracle and SAP. Oracle, Microsoft und Google verzeichneten laut Mitteilung die grössten Wachstumsraten. Enterprise-Markt für SaaS soll sich bis 2020 ver doppeln Der Markt für Enterprise-Lösungen aus der Cloud sei weiterhin stark fragmentiert, schreiben die Marktforscher. Die Ausgaben für SaaS fielen im Vergleich zu On-Premise-Lösungen nach wie vor gering aus. Daher vermuten die Studienautoren ein grosses Wachstumspotenzial in diesem Bereich. Sie erwarten, dass sich das Marktvolumen im Enterprise-Segment für SaaS in den kommenden drei Jahren verdoppelt. «Die Märkte für Infrastructure-as-a-Service und Platform-asa-Service wachsen zwar schneller», erklärt John Dinsdale, Chief Analyst und Research Director bei Synergy Research Group. «Anbieter von Unternehmens-Software wie Microsoft, SAP, Oracle und IBM drängen ihre Kunden dazu, von On-Premise- Lösungen zum SaaS-Modell zu wechseln», lässt sich Dinsdale in der Mitteilung zitieren. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_55538 XAAS Swisscom baut Angebot gegen Cybergefahren aus cgr. Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Swisscom hat sein Angebot im Bereich Cybersicherheit ausgebaut. Wie das Unternehmen mitteilt, verstärkt es seine Fähigkeiten zur Erkennung von Angriffen mit der Lösung namens «Threat Detection & Response». Hierbei handle es sich um einen Managed Security Service. «Threat Detection & Response» bringt Swisscom in vier Service- Modulen: ∙∙ Security-Analytics-as-a-Service: Über ein Security-Dashboard erhalten Kunden einen Überblick über die Angriffssituation. Die Analyse und die Reaktionen auf die Angriffe übernimmt der Kunde selbst. ∙∙ Security-Operation-Center-as-a-Service: Bei diesem Modul übernehmen Swisscom-Sicherheitsexperten die Analyse der Sicherheitsvorfälle. Zudem geben sie Handlungsempfehlungen. ∙∙ Computer-Security-Incident-Response-Team-as-a-Service: Bei kritischen Sicherheitsvorfällen werden bei diesem Modell Sicherheitsexperten von Swisscom aktiv. Sie leiten auch Reaktionen auf Angriffe ein und führen sie durch. ∙∙ Threat-Intelligence-as-a-Service: Ausser der Reaktion auf und die Überwachung von Cyberangriffen richtet sich dieses Modul an die Prävention. Swisscom informiert über Bild: JuliarStudio / iStock.com aktuelle Gefahren und wenn Informationen über das Unternehmen in öffentlichen oder geschlossenen Netzen auftauchen. Dies soll Unternehmen über mögliche Sicherheitslücken informieren. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_59374 Cloud & Managed Services 77

Archiv