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Cloud & Managed Services 2018

XAAS kenspezifische

XAAS kenspezifische Regulierung, etwa Audits von Aufsichtsbehörden oder Vorschriften bei Datenlösungen, handle es sich um ein sehr herausforderndes Umfeld. Die Daten aller Mitarbeitenden in die Cloud zu legen, habe sich aber als nicht so einfach erwiesen. Je nach Land sei der Ablauf unterschiedlich, sagte Hugentobler. In einigen Ländern habe die Zustimmung jeder einzelnen betroffenen Person eingeholt werden müssen. Insgesamt ein «sehr komplexer Prozess», der auch vom externen Partner einiges an Anpassungsfähigkeit und Gespür abverlangt habe. Kulturwandel auch in der HR-Abteilung Parallel zur Einführung der neuen Lösung musste die HR-Abteilung der Bank auch ihre internen Prozesse End-to-End-fähig machen. Daten würden nun nicht mehr zentral erfasst, sondern viele Parteien könnten mitwirken. So könne ein Angestellter seine Adresse selbst ändern. Die HR-Abteilung werde entsprechend vom Administrator zum Controller, erklärte Hugentobler. Die HR-Mitarbeitenden müssen nicht mehr alle Daten selbst erfassen, sondern sie prüfen, ihre Vollständigkeit klären und kontrollieren, ob alle Aufgaben abgearbeitet wurden. Im Prozessdenken muss die HR-Abteilung aber noch etwas «erwachsener» werden, wie Hugentobler findet. Er freue sich besonders, demnächst auf End-to-End-Prozesse zugreifen zu können und veranschaulichte die Möglichkeiten am Beispiel einer Einmalprämie. Bisher sei diese vor allem per E-Mail gemacht geworden. Oft sei jedoch unklar gewesen, wer alles habe zustimmen müssen. Künftig soll ein Prozess das Vorgehen definieren. Über ein Template könne der Auftrag erfasst werden. Je nach Zahlungshöhe würden dann vorher definierte Personen involviert. Wenn der Prozess abgearbeitet sei, werde die Zahlung automatisch ausgelöst. Viele solcher Prozesse habe Julius Bär bereits definiert. Hugentobler schätzt, dass 90 Prozent schon abgebildet sind. Aktuell würden diese getestet. Für Hugentobler ist die Umstellung auch eine Chance, bestehende Prozesse zu hinterfragen und diese gegebenenfalls zu optimieren. Beispielsweise müssten Jobprofile vereinheitlicht und neue Modelle für Kompensationspläne entwickelt werden. «Wenn wir es nicht heute machen, dann fällt es unter den Tisch», sagte Hugentobler. Das neue System von Workday bringe aber automatisch einen gewissen Optimierungsdruck mit, sagte er weiter. Insgesamt zeigte sich Hugentobler mit dem bisherigen Projektverlauf sehr zufrieden. Mit dem Schritt in die Cloud sieht er die HR-Abteilung der Bank für die Zukunft gut aufgestellt. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_45025 Anzeige cello:connect to a smarter future SPIE, sharing a vision for the future cello: steht für erstklassige Standard Managed Services von sicheren und zukunftsweisenden Lösungen für Netzwerk und Kommunikation – für mehr Flexibilität, Sicherheit und Kosteneffizienz. Somit können Sie sich vermehrt auf Ihre eigenen Kernkompetenzen konzentrieren und erhalten ein deutlich verbessertes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Neugierig? Mehr erfahren unter: http://cello.spie.ch 80 Cloud & Managed Services inserat_210x148_celloconnect_cisco.indd 1 24.11.2017 15:33:30

ADVERTORIAL Dank des Start-ups ROOMZ aus Fribourg sind ab sofort nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch Meetingräume smart. Intelligente Raumnutzung Moderne Unternehmen kehren der konventionellen Büro-Schreibtisch-Arbeitswelt zunehmend den Rücken. Mit Cloud- Lösungen fördern sie die Kollaboration der Mitarbeiter untereinander. Die smarte Zusammenarbeit erfordert eine intelligente Nutzung der Räumlichkeiten. Diese wird dank einer Cloud-Innovation made in Switzerland zum Kinderspiel. Work smart, not hard: Immer mehr moderne Unternehmen setzen auf «Smart Working». Diese clevere Art der Zusammenarbeit beschreibt, wie Mensch und Wissen, unabhängig von Ort und Zeit, dank moderner Cloud-Technologien vernetzt werden können. Dabei werden nicht nur die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigt, auch der Einsatz der Ressourcen erfolgt intelligent und produktiv. Ein gutes Beispiel für diese zukunftsorientierte Arbeitswelt ist der IT-Dienstleister isolutions. Die Fokussierung auf die Bereitstellung von Lösungen auf Basis der Microsoft-Produktpalette Office 365, SharePoint, Dynamics 365 sowie Azure kommt gut an: Der Microsoft-Cloud-Partner expandiert und hat deshalb kürzlich neue, moderne Räumlichkeiten im PostParc Bern bezogen, die allen Anforderungen an Smart Working ent sprechen. Effiziente Raumauslastung, optimiertes Erlebnis Auch dem Bedürfnis nach analogem Austausch in unserer digitalen Welt wird isolutions gerecht – mit gemeinschaftlichen Räumlichkeiten für Sitzungen, Stand-up-Meetings und Projektarbeiten. Die Verwaltung der Räume erfolgt – wie könnte es anders sein, smart, wie Reto Metzler, IT-Verantwortlicher bei isolutions, erklärt: «Für die Reservierung unserer Meeting-Räume haben wir eine Lösung gesucht, die in unsere smarte Arbeitsumgebung passt. Mit ROOMZ wurden wir fündig.» ROOMZ ist ein smartes Display auf E-Paper-Basis, das dank kabelloser Hardware direkt beim Eingang zu den Sitzungsräumen angebracht wird. Die Verwaltung wird mittels Anbindung an bestehende Reservierungssysteme zum Kinderspiel: Die vorkonfigurierten Displays wählen sich in das WLAN ein und zeigen genau das, was die Mitarbeiter interessiert: Ob und wie lange ein Raum frei oder besetzt ist. Und es eröffnet die Möglichkeit der Spontanreservierung. «Wir freuen uns, dass ein Tech-Start-up aus der Schweiz ein so geniales Tool lanciert hat. Die Mitarbeiter nutzen die selbsterklärenden Displays und schätzen, dass sie nicht zuerst in den Computer schauen müssen, um einen Raum spontan zu buchen. Das auf das Minimum reduzierte Design gefällt uns. Zudem sind die Displays einfach zu bedienen. Auch die Einrichtung mit NFC ist ein Highlight», schwärmt Reto Metzler. Wenn immer möglich: Cloud Als innovatives Unternehmen ist isolutions sehr Cloud-affin. Auch für die Raumreservierung mit ROOMZ nutzt das Unternehmen die Cloud-Variante. «Das hat den grossen Vorteil, dass wir uns nicht um die Infrastruktur kümmern müssen. Neue Features sind automatisch verfügbar. Die Cloud-Lösung ist immer aktuell, hochverfügbar, skalierbar und releasefähig», erklärt Reto Metzler. Auch sein Kollege Roman Feierabend, Head of Managed Services bei isolutions, ist begeistert von ROOMZ. Das zeigt sich einerseits darin, dass isolutions die Displays bereits an weiteren Standorten ausgerollt hat. Andererseits empfiehlt er die Displays auch seinen Kunden weiter. «ROOMZ harmoniert perfekt mit unserem Konzept des «Workplace-as-a-Service» und rundet dieses harmonisch ab. Mit ROOMZ geniesst man ein komplettes Raumerlebnis-as-a-Service!» Er fasst den Mehrwert der smarten Raumplanung zusammen: «Bestehende Lösungen sind kompliziert, unflexibel, nicht schnell genug skalierbar und genügen zudem nicht unseren ästhetischen Anforderungen», so der Experte für Managed Services. «ROOMZ ist buchstäblich einfach anders. Es funktioniert überall, ist einfach zu implementieren, schlank, kabellos – aufkleben und schon geht’s los! Auch für die Lesbarkeit gibt es nichts Besseres: Das Display ist bei jedem Licht und von jedem Winkel aus lesbar und man sieht stets, was einen interessiert, wenn man vor einem Meeting-Raum steht: Ob man hier richtig ist, ob frei oder besetzt ist. Das steigert nicht nur das Mitarbeiter erlebnis, sondern optimiert zudem unsere Raumauslastung», fügt sein Kollege aus der IT, Reto Metzler, an. ROOMZ Fabien Moine Passage du Cardinal 11 CH-1700 Fribourg Tel. +41 26 510 11 70 www.roomz.io isolutions beschäftigt 120 Smart Worker. Persönlichen Austausch in Sitzungen oder Stand-up-Meetings planen sie mit ROOMZ, dem smarten Display für optimierte Raumauslastung und komfortable Spontanbuchungen.

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