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Cloud & Managed Services 2018

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ADVERTORIAL « Heute erhalten wir zusätzliche Power innert zehn Minuten » Cloud ist nicht gleich Cloud – deutliche Unterschiede lassen sich zum Beispiel in puncto Flexibilität ausmachen. Das hat auch Fabian Fingerhuth, Geschäftsführer der Mirus Software AG, kürzlich festgestellt, als er sich auf die Suche nach einer neuen IaaS-Lösung machte. Bild: Olivier Le Moal / iStock.com Die Mirus Software organisiert in mehr als 3500 Hotelbetrieben das Backoffice und wird als Schulungsinstrument in den wichtigsten Hotelfachschulen eingesetzt. Zudem vertraut die Branchen-Ausgleichskasse GastroSocial mit 22 000 angeschlossenen Betrieben auf die Dienstleistungen von Mirus. Für die Verarbeitung der Daten im Backoffice hat Mirus schon früher eine Infrastructure-as-a-Service-Lösung (IaaS) genutzt und Rechenleistung sowie Speicherplatz direkt aus der Cloud bezogen. «Diese Lösung bot uns aber nicht die benötigte Flexibilität», erzählt Geschäftsführer Fabian Fingerhuth. «Deshalb suchten wir eine preiswerte neue Lösung, die sich unkompliziert an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen lässt.» Auf Knopfdruck mehr Power Fündig wurde das Unternehmen mit einer IaaS-Lösung von Swisscom, bei der die Mirus Software AG genau so viel IT-Power beziehen kann, wie sie benötigt. Auf Knopfdruck kann die Power bei Bedarf hochgefahren oder auch wieder gedrosselt werden. Das entsprach genau der Art von Flexibilität, die das Unternehmen benötigte: «Während wir früher bis zu drei Tage lang auf zusätzliche Ressourcen respektive Power warten mussten, stehen sie uns heute schon zehn Minuten nach unserer Bestellung zur Verfügung», präzisiert Fingerhut. «Indem wir Power flexibel nach Bedarf beziehen können, müssen wir auch keine Infrastruktur auf Vorrat bereitstellen, die wir vielleicht gar nicht nutzen.» Entsprechend fallen mit der neuen IaaS- Lösung keine Investitionen in eigene Hardware an, da alle Services direkt aus dem Rechenzentrum von Swisscom zur Verfügung gestellt werden. Am Ende des Monats bezahlt Fingerhut dann auch nur für Leistungen, die er tatsächlich bezogen hat und zwar auf die Stunde genau. Experten kümmern sich um die IT Etliche Unternehmer sind leider immer noch sehr zurückhaltend, wenn es um cloudbasierte IaaS-Lösungen geht. Nicht so Fingerhuth: «Insofern es sich um einen vertrauenswürdigen Anbieter handelt, der die Daten in der Schweiz hält und diese georedundant speichert, habe ich keine Bedenken.» Hinzu kommt, dass sich ein professioneller Anbieter auch fachmännisch um den Betrieb und die Wartung der IT kümmern kann. Bei Softwareherstellern wie Mirus liegt die Kernkompetenz in der Softwareentwicklung und nicht im Betrieb von einem eigenen Rechenzentrum. Entsprechend entlastet die Cloud-Lösung Mitarbeiterressourcen und ermöglicht die Fokussierung auf das Kerngeschäft: «Back-up-Tools und Firewalls sind immer topaktuell. Die Systeme sind bei uns noch nie ausgefallen. Mein Fazit: Wir arbeiten dadurch sicherer als mit einer lokal betriebenen In frastruktur. Ausserdem ist in den Rechenzentren des Anbieters die IT nach höchsten Sicherheitsstandards vor Diebstahl, aber auch vor Hochwasser oder einem Erdbeben geschützt.» ÜBER DYNAMIC COMPUTING SERVICES VON SWISSCOM IT-Power auf Abruf aus sicheren Swisscom-Rechenzentren – genau dann und genau so viel, wie das Unternehmen benötigt. Mit der IaaS-Lösung von Swisscom für KMUs erübrigen sich Investitionen in teure Hardware. Weiter Informationen: www.swisscom.ch/kmu-dcs.

So können Unternehmen von Security-as-a-Service profitieren In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach Security-as-a-Service massiv zugenommen, sowohl aufseiten der Grossunternehmen wie auch der KMUs. Tatsächlich bieten diese Services den Nutzern zahlreiche Mehrwerte. Gleichzeitig hält der Markt eine immer grössere Bandbreite an verschiedenen Angeboten bereit, bei denen Kunden schnell den Überblick verlieren können. XAAS Unternehmen jeder Grösse können von Security-as-a-Service profitieren. Besonders für Grossunternehmen bieten sich dabei «Security-Bausteine» an, die durch Partner zu einer für den Kunden massgeschneiderten Gesamtlösung zusammengesetzt werden können. Dazu zählen unter anderem Reputationsdienste, beispielsweise für E-Mail, Web und Apps. Security-as-a- Service im engeren Sinn richtet sich hingegen vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Hier kommen meist «gebrauchsfertige» Dienste zum Einsatz, die keinen Integrations-, sondern nur noch Konfigurationsaufwand erfordern. Dies können komplette Angebote im Bereich Hosted E-Mail, Secure (Cloud) Storage oder auch Absicherungen für andere Hosted- Service-Angebote wie Office 365, Dropbox oder Box sein. Der offensichtlichste Vorteil eines Umstiegs auf Security-asa-Service besteht in der Verlagerung der Ausgaben von der Investitionsseite (CAPEX) auf die Betriebsseite (OPEX). Doch nicht nur in der Bilanz können sich solche Services positiv auswirken: Gerade für kleinere Firmen ist die Qualität, die Dienste aus der Cloud bieten, beispielsweise hinsichtlich Verfügbarkeit, Update- Zyklus und Qualitätssicherung On-Premise kaum selbst umsetzbar. Anders als in manchen Grossunternehmen haben Administratoren in der Regel mehr als nur eine dedizierte Aufgabe. In vielen Fällen reicht das Spektrum von der Netzwerkverkabelung bis hin zum Office-Helpdesk – die Sicherheit verkommt dabei oft zur Randnotiz. Gerade in diesem Kontext ist die Qualität der als Service gelieferten Sicherheitsleistung höher. Darüber hinaus bieten viele Anbieter inzwischen auch (gegebenenfalls Der Autor Daniel Schmutz ist Regional Marketing Manager Schweiz & Österreich bei Trend Micro sogar einklagbare) Service-Level-Agreements für ihre Dienstleistungen an. Dies gibt es bei einem Inhouse-Betrieb nur in den seltensten Fällen. Um den für sie passenden Anbieter zu finden, sollten sich Unternehmen besonders an folgenden Kriterien orientieren: ∙∙ Die Qualität eines Dienstes ist eines der wichtigsten Entscheidungskriterien überhaupt. Anbieter sollten von ihrem Dienst so überzeugt sein, dass sie dafür bestimmte Qualitätslevel garantieren. Das können «einfache» Dinge sein, wie die Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit der Server. Aber auch die (messbare) Supportqualität sollte hier nicht zu kurz kommen. ∙∙ Datenschutz: Insbesondere bei Sicherheitsdiensten kommen Anbieter häufig mit persönlichen und personenbezogenen Daten in Kontakt. Hier empfiehlt sich über die (eigentlich selbstverständliche) Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen hinaus auch ein offener Umgang mit Fragen und Anforderungen von Kundenseite. Das «Einmauern» hinter Floskeln wie einer langen Liste von Compliance-Richtlinien und Verweisen auf gesetzliche Bestimmungen ersetzt nicht den offenen Umgang mit Fragen nach Vorgehensweisen, geografischen Lokationen oder Prozessen. ∙∙ Transparenz: Die Nutzung von externen Sicherheitsangeboten ist in erster Linie ein Vertrauensbeweis des Kunden an den Dienstleister. Ob der Kunde sich mit dem Dienst wohlfühlt, hängt in der Regel massgeblich von der Transparenz des Dienstleisters ab. Zudem sollten sich Unternehmen vom IT-Partner ihres Vertrauens beraten und bei der Suche nach den richtigen Services unterstützen lassen. Kommen sie nach einer erfolgten Risikoanalyse zu der Entscheidung, dass ein Security-Angebot aus der Cloud in der Kombination aus Dienstqualität, Preis, Haftung etc. für sie vorteilhaft ist, können sie guten Gewissens und ohne Angst vor der Cloud davon profitieren. Cloud & Managed Services 83

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