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Cloud & Managed Services 2020

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FIRMENPORTRÄT Die Nine

FIRMENPORTRÄT Die Nine begleitet Unternehmen in die Cloud Ständig ändernde Marktbedingungen fordern von Technologieunternehmen immer mehr Flexibilität und schnellere Releasezyklen. Unternehmen brauchen einen Partner, der ihnen sichere, stabile Plattformen für ihre Applikationen bietet und einen grossen Teil der Arbeit abnimmt. Nine – der Schweizer Managed Service Provider für den Weg in die Cloud Nine hat es sich zum Auftrag gemacht, Unternehmen den Rücken frei zu halten, damit diese sich auf ihre Wertschöpfung konzentrieren können. Der führende Managed Service Provider macht dies möglich, indem er seinen Kunden ein vollumfängliches Plattform-Management in den Bereichen Server, Cloud und Containertechnologie bietet. Mit rund 50 Mitarbeitenden sorgt Nine mit fundierter Expertise in diesen Bereichen dafür, dass die Applikationen ihrer Kunden permanent verfügbar und hochperformant sind. Die professionelle Kundenbetreuung ist dabei ein weiterer, zentraler Grundpfeiler. Das Unternehmen hat es sich auf die Fahne geschrieben, Kundenwünsche und Support-Anfragen spezialisierten Experten in die Hand zu geben, die umfassend beraten und proaktiv Lösungen anbieten. Thomas Hug, CEO, Nine Internet Solutions. Managed Hybrid- und Cloud-Infrastruktur: von Managed Container bis Managed Server Nine bietet für unterschiedliche Anforderungen die passende Managed-Lösung. Allen gemeinsam ist, dass die Kunden sich nicht um das Setup, Backup und die Maintenance kümmern müssen, sondern sich auf die Applikation selbst fokussieren können. Für komplexere Applikationen mit zahlreichen parallel laufenden Prozessen und sehr häufigen Deployments eignet sich die Containertechnologie. Nine bietet hier vollumfängliches Container-Cluster-Management mit Google Kubernetes, kombiniert mit eigens entwickelten ergänzenden Zusatzservices. So bringen Unternehmen Releases und Updates schneller zu ihren Kunden. Nicht alle Applikationen müssen zwingend in Containern betrieben werden. Je nach Bedürfnis reicht ein hochverfügbares Managed Cluster mit 24/7-Management oder ein Managed Server (virtuell sowie dediziert) aus, um die Services stabil und hochperformant zur Verfügung zu stellen. Den klassischen Root- Server gibt es natürlich auch immer noch – den müssen die Kunden selbst bewirtschaften. Badenerstrasse 47 8004 Zürich www.nine.ch NINE INTERNET SOLUTIONS AG Hohe Verfügbarkeit dank SLAs, Managed DDoS und 24/7-Support Ausfälle kann sich heutzutage niemand mehr leisten. Insbesondere dann, wenn die Online-Applikation das Herzstück des Kerngeschäfts darstellt. Darum bietet Nine zu ihren Managed-Produkten diverse Service-Level-Agreements and, die zusätzlichen Support ermöglichen. Dank des Standorts in Kanada und des Pikettdiensts stehen bei Notfällen rund um die Uhr Experten zur Verfügung. Schutz vor Attacken bietet das Managed DDoS von Nine. Dazu nutzt der Managed Service Provider Cloudflare, das eines der grössten DDoS-Schutz-Netzwerke betreibt und mit einer grossen Zahl an Rechenzentren eine weltweite Auslieferung der Applikation sicherstellt. Flexible Lösungen, basierend auf Best Practices Unterschiedliche Kunden haben unterschiedliche Use-Cases. Basierend auf den jeweiligen Bedürfnissen nutzt Nine standardisierte Bausteine, um flexible, auf die Anforderungen zugeschnittene Konzepte zu entwickeln. Ob in der Private- oder Public Cloud: Der Fokus liegt auf dem Aufbau einer redundanten, automatisch skalierenden und sicheren Plattform auf Schweizer Boden. Nine verwendet DevOps-Methoden, setzt stark auf Agilität und unterstützt mit diesem Ansatz auch die jeweiligen IT-Abteilungen in ihrem Entwicklungszyklus mit diesem Ansatz, um eine kontinuierliche Auslieferung und Entwicklung der Applikationen zu ermöglichen. 28

SAP S/4 Hana kommt via Microsoft in die Cloud ael. In den Rechenzentren der Schweizer Microsoft-Cloud ist neu die Cloud-ERP-Lösung von SAP, die SAP S/4-Hana-Cloud, verfügbar. Die beiden Unternehmen gingen im Oktober eine Partnerschaft ein, um Kunden die Migration auf den Dienst zu erleichtern. Dieser Schritt wurde bereits am Microsoft Tech Summit Switzerland 2019 im April angekündigt. Durch die Option, diese Lösung auf der in der Schweiz angelegten Microsoft-Cloud-Infrastruktur laufen zu lassen, wird laut Microsoft eine höhere Zuverlässigkeit gewährleistet. Ausserdem biete die Möglichkeit, die Daten in der Schweiz zu speichern, eine zusätzliche Kontrolloption. Im Gegenzug soll SAP Microsoft Azure als bevorzugten Cloud-Partner behandeln. Zum Deal gehört auch, dass Microsoft die Software von SAP über den eigenen Vertrieb weiterverkauft. Dies verschafft dem ERP-Hersteller ein zusätzliches Neugeschäft, wie das «Handelsblatt» berichtet: Microsoft zahlt ab dem vierten Quartal 74 Millionen Euro für die Nutzung Den vollständigen Artikel finden Sie online über eine Laufzeit von drei der SAP-Cloud-Plattform – www.netzwoche.ch Jahren. Ausgaben für digitale Transformationen steigen sma. Im neuen Halbjahresbericht äussert sich die International Data Corporation (IDC) zu den weltweiten Ausgaben für die digitale Transformation (DX). Anhand der steigenden Ausgaben für Technologien und Dienstleistungen rechnet IDC für 2023 mit einem Gesamtvolumen von 2,3 Billionen US-Dollar für die Branche. Damit würden die DX-Ausgaben 53 Prozent der weltweiten ICT-Ausgaben ausmachen. Über die nächsten fünf Jahre soll die Wachstumsrate im Schnitt 17,1 Prozent betragen. Ein IDC-Analyst spricht von Investitionen im Umfang von 7,4 Billionen Dollar, die in den nächsten vier Jahren getätigt werden. Finanzdienstleistungen sind mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum (CARG) von 19 Prozent der am schnellsten wachsende Bereich im DX-Bereich. Dicht gefolgt von Distributoren (18 Prozent) und dem öffentlichen Sektor (17,1 Prozent). Laut einem IDC-Analyst hat die digitale Transformation für jedes Unternehmen die höchste strategische Priorität. Die Umstrukturierung für die Zukunft zusammen mit dem Management des bestehenden Ge- Den vollständigen Artikel finden Sie online schäfts sei ein Drahtseilakt www.netzwoche.ch für jedes Unternehmen. OPERATIONS DevOps in Theorie und Praxis rja. DevOps ist derzeit ein Buzzword im IT-Management. Indem Softwareentwicklung (Development) und IT-Betrieb (Operations) gemeinsame Prozesse und Tools nutzen, lassen sich die Anforderungen an den Betrieb einer Software bereits bei ihrer Entwicklung berücksichtigen. Dadurch steht sie schneller für den produktiven Einsatz bereit und ihre Qualität steigt. In der Praxis wird der DevOps-Ansatz aber oft nicht konsequent umgesetzt, schreibt der deutsche IT-Dienstleister Avision. Das Unternehmen nennt häufige Defizite, die es zu vermeiden gilt: Bild: Sergey Nivens / Fotolia.com Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch ∙∙ Keine Testautomatisierung. Um neue Software-Releases trotz hoher Geschwindigkeit ohne Qualitätseinbussen ausliefern zu können, sind automatisierte Tests unerlässlich. In der Realität finden diese allerdings oft gar nicht oder nur in geringem Umfang statt. ∙∙ Kein Monitoring. Ein ebenso verbreitetes Defizit ist die fehlende Überwachung der Auswirkungen von fachlichen Änderungen einer Software im Produktiveinsatz. Es ist kein Blick in die Produktivsysteme vorhanden. Dadurch kann es nach den Installationen zu Problemen kommen. Ziel muss es aber sein, zu messen, ob Veränderungen zu Verbesserungen oder Verschlechterungen im produktiven Umfeld führen. ∙∙ Keine Eigenverantwortung. Niemand weiss besser, wie sich neue Codezeilen auswirken werden, als die Entwickler, die sie geschrieben haben. Deshalb sollten sie in Eigenverantwortung über Rollouts entscheiden können. Das heisst auch, eventuelle Fehler auszuhalten. 29

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