Aufrufe
vor 8 Monaten

Cloud & Managed Services 2020

  • Text
  • Dossier
  • Sicherheit
  • Microsoft
  • Software
  • Devops
  • Anforderungen
  • Anbieter
  • Schweizer
  • Schweiz
  • Unternehmen

ADVERTORIAL 73 Prozent

ADVERTORIAL 73 Prozent bringen Apps zurück on Prem – auch in der Schweiz? Der Siegeszug der Cloud setzt sich fort, genauer: die Verbreitung hybrider Cloud-Modelle. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich aufgrund von Sicherheits- und Flexibilitätsanforderungen dafür. 73 Prozent bringen Apps zurück on Prem, sagt der neue «Enterprise Cloud Index» von Nutanix. Der Autor Florian Koeppli, Country Manager, Nutanix Schweiz ENTERPRISE CLOUD INDEX VON NUTANIX Zum zweiten Mal in Folge führte Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix die Studie durch, um sich über den Stand globaler Implementierungen und Umsetzungspläne von Enterprise Clouds ein Bild zu machen. Die Forscher befragten 2650 IT-Entscheidungsträger in 24 Ländern weltweit. Zum ersten Mal wurden auch 50 IT-Entscheider aus der Schweiz befragt. Laut dem neuen globalen «Enterprise Cloud Index» von Nutanix planen Organisationen, ihre Investitionen auf hybride Cloud-Architekturen umzustellen. Die überwiegende Mehrheit der im Jahr 2019 Befragten (85 Prozent) wählte die Hybrid Cloud als ideales IT-Betriebsmodell. Allerdings sehen nur 60 Prozent der Schweizer Unternehmen dies so. Einheitliche Cloud-Strategie nicht immer geeignet Der diesjährige «Enterprise Cloud Index» von Nutanix, für den auch 50 IT-Entscheider aus Top- 500-Unternehmen aus der Schweiz befragt wurden, verdeutlicht, dass die Umsetzung einer Cloud-Strategie zu einer multidimensionalen Herausforderung geworden ist. Noch bis vor kurzem war ein wesentliches Versprechen im Zusammenhang mit der Public Cloud die erhebliche CAPEX-Einsparung im Vorfeld. Nun haben Unternehmen entdeckt, dass bei der Wahl der «besten Cloud» auch andere Überlegungen einfliessen und dass eine einheitliche Cloud-Strategie nicht für alle Anwendungsfälle geeignet ist. Während etwa Anwendungen mit nicht planbaren Workloads bestens für Public Clouds mit elastischen IT-Ressourcen geeignet sind, können vorhersehbarere Workloads oft on-Premise zu niedrigeren Kosten ausgeführt werden. Die Einsparungen hängen auch davon ab, ob Unternehmen in der Lage sind, jede Anwendung auf die entsprechende Cloud-Service- und Preisstufe abzustimmen und sorgfältig darauf zu achten, regelmässig Servicepläne und Gebühren zu überprüfen. Weitere wichtige Erkenntnisse aus dem Bericht sind: 1. Apps werden weg von der Public Cloud zurück zu lokalen Infrastrukturen migriert. Fast drei Viertel (73 Prozent) der Befragten gaben an, dass sie einige Anwendungen aus der Public Cloud zurück on Prem verschieben, und 22 Prozent dieser Benutzer verschieben sogar fünf oder mehr Anwendungen. Dies unterstreicht den Bedarf der Unternehmen an Flexibilität der hybriden Cloud, die es ihnen ermöglicht, ihre Infrastrukturen an schwankende Anforderungen anzupassen. 2. Sicherheit bleibt der grösste Faktor, der künftige Cloud-Strategien von Unternehmen beeinflusst. Weit über die Hälfte der Befragten (60 Prozent) gab an, dass der Sicherheitsstatus der Clouds den grössten Einfluss auf ihre zukünftigen Cloud-Implementierungspläne habe. Ebenso stellten Datensicherheit und Compliance die wichtigste Variablen dar (26 Prozent), um zu bestimmen, wo ein Unternehmen einen bestimmten Workload ausführt. 3. IT-Experten halten die hybride Cloud für das sicherste aller IT-Betriebsmodelle. Mehr als ein Viertel der Befragten (28 Prozent) wählte das Hybridmodell als das sicherste. Das sind deutlich mehr als diejenigen, die sich für ein vollständig privates Cloud-/On-Prem-Modell (21 Prozent) entschieden haben und mehr als doppelt so viele wie die, die ein traditionelles (nichtcloud-fähiges) privates Rechenzentrum (13 Prozent) wählten. Ein Grund dafür ist vielleicht, dass Unternehmen die richtige Cloud für ihre Sicherheitsanforderungen auswählen können. 4. Fast ein Viertel (23,5 Prozent) der Befragten nutzt heute keine Cloud-Technologie. Viele Unternehmen sind immer noch im Rückstand, wenn es um die Einführung von Enterprise Clouds geht. Die von den Befragten gemeldeten Pläne deuten jedoch darauf hin, dass die Zahl der Unternehmen ohne Cloud in einem Jahr auf 6,5 Prozent sinken und in zwei Jahren auf 3 Prozent sinken wird. 5. Unternehmen sind bestrebt, Cloud Computing mit ihren digitalen Transformationszielen zu integrieren. Fast drei Viertel (72 Prozent) der Befragten gaben an, dass die digitale Transformation ihre Cloud-Implementierungen vorantreibe, und 64 Prozent, dass die digitale Transformation die oberste Geschäftspriorität in ihren Unternehmen sei. Holen Sie sich jetzt kostenlos den Schweizer «Enterprise Cloud Index» von Nutanix und finden Sie heraus, warum nur rund 60 Prozent der Schweizer Befragten die hybride Cloud als das ideale IT-Betriebs - modell ansehen und wieso in der Schweiz traditionelle Rechenzentren immer noch eine grosse Rolle spielen. Erleben Sie die Nutanix Enterprise Cloud und die branchenführende Technologie von hyperkonvergenter Infrastruktur live in Zürich an der .NEXT on Tour am 17. März 2020. Nutanix.com/next-zurich Nutanix Schweiz Haselstrasse 16 5400 Baden www.nutanix.ch

Globale IT-Ausgaben steigen – ein bisschen rja. Die globalen IT-Ausgaben steigen dieses Jahr zwar an, jedoch bei Weitem nicht so stark wie in den letzten Jahren, wie Marktforscher Gartner mitteilt. Laut der neuesten seiner vierteljährlich erscheinenden Prognosen dürften die IT-Ausgaben 2019 um 0,4 Prozent steigen und insgesamt 3,73 Billionen Dollar betragen. Letztes Jahr erhöhten sich die IT-Ausgaben um 3,9 Prozent. Und auch für 2020 geht das Unternehmen von einem höheren Wachstum von 3,7 Prozent, was 3,87 Billionen Dollar entspricht, aus. Dass die IT-Ausgaben dieses Jahr weniger stark zunehmen, ist nicht neu: Bereits im April 2019 prognostizierte Marktforscher Gartner für das aktuelle Jahr ein Wachstum von 1,1 Prozent; im Sommer korrigierte das Unternehmen die Prognose auf 0,6 Prozent. Schlechte Zeiten für Hardware, gute für Unternehmenssoftware Bedenken bezüglich einer möglichen Rezession drücken weiter auf die Ausgabenbremse, und Unternehmen dürften mit der Anschaffung optionaler Komponenten weiter zuwarten. Die Wachstumszunahme sei vor allem dem Bereich Unternehmenssoftware und dem Unterbereich Security zu verdanken. Die globalen IT-Ausgaben im Sicherheitsbereich hätten 2019 bereits um 10,9 Prozent zugenommen. Was die Ausgaben im Bereich Cloud-Sicherheit angeht, erwartet Gartner in den kommenden fünf Jahren ein Wachstum von 41,2 Prozent. Hierbei gehe es nicht nur darum, die «Bad Guys» fernzuhalten, sondern auch um die Einhaltung von Datenschutz sowie Zoll- und Markenrechtsgesetzen. Deutlich pessimistischer sind die Gartner-Prognosen für den Hardwarebereich. Hier wird für das Jahr 2019 ein Ausgabenrückgang um 5,3 Prozent vorausgesagt. Für 2020 Den vollständigen Artikel finden Sie online mit einem Wachstum von 1,2 rechnen die Marktforscher www.netzwoche.ch Prozent. MARKET Cloud-IT-Infrastruktur: Umsatzeinbruch sma. Die International Data Corporation (IDC) hat ihren Quartalsbericht zur weltweiten Cloud-IT-Infrastruktur veröffentlicht. Gemäss IDC gingen die Umsätze bei IT-Infrastrukturprodukten für Cloud-Umgebungen im Vergleich zum Vorjahr im zweiten Quartal um 10,2 Prozent zurück. Dazu gehören Server, Enterprise Storage und Switches für Public und Private Clouds. Aufgrund des gefallenen Umsatzes auf 14,1 Milliarden US-Dollar im vergangenen Quartal schraubt IDC die Jahresprognose auf 63,6 Milliarden Dollar zurück. Während die Ausgaben für die Public Cloud um 6,7 Prozent zurückgingen, wuchsen die Private-Cloud-Ausgaben um 1,5 Prozent. Was immer noch weit unter der IDC-Prognose von 8,4 Prozent liegt. Bild: buchachon / Fotolia.com IDC sieht Branche immer noch im Wandel Nachdem die Umsätze aus Cloud-Umgebungen in Konkurrenz zu herkömmlichen IT-Umgebungen 2018 erstmals die 50-Prozentmarke überschritten, befanden sie sich im zweiten Quartal 2019 wieder bei 48,4 Prozent. Laut Schätzung sollen die Cloud-Umgebungen ab 2020 langfristig die Oberhand gewinnen. Der Vormarsch der Cloud-Umgebungen ist dabei in allen Regionen identisch. In den drei Technologiebereichen erwartet IDC nur bei den Ethernet-Switches Wachstum (13,1 Prozent). Die Umsätze für Storage Platforms und Compute Platforms sollen um 6,8 beziehungsweise 2,4 Prozent zurückgehen. Mit 33,8 Milliarden Dollar sind Compute Platforms immer noch der grösste Ausgabenpunkt. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch 7

Archiv