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Cloud & Managed Services 2021

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ADVERTORIAL Data Center

ADVERTORIAL Data Center ZUR3 Interxion (Schweiz) AG | Landscape Concept Das, so weit herrscht weitgehend Einigkeit, ist Verschwendung. Viel sinnvoller, als die Wärme in die Natur zu blasen, wäre es, sie zu nutzen. Kein neuer Gedanke. Bloss bei der konkreten Umsetzung hapert es bislang. Vier wichtige Gründe stehen laut einer Umfrage des Branchenverbands eco der flächendeckenden Nutzung von Abwärme im Weg. Erstens sei das Temperaturniveau der Abwärme in der Regel zu niedrig. Zweitens seien die Investitionskosten häufig zu hoch. Drittens gebe es keine Abnehmer für die Abwärme. Viertens fehle es an einem wirtschaftlich sinnvollen Modell. Jeder einzelne der vier Gründe ist für sich genommen schon eine rechte Herausforderung, in der Summe lassen sie das Ziel der sinnvollen Abwärmenutzung als fern erscheinen. Trotzdem geschieht auf dem Rechenzentrumscampus von Interxion in Zürich genau das. Dabei zeigt sich, dass der Wert eines modernen Rechenzentrums nicht nur darin liegt, dass Unternehmen ihre Server hier effizienter und sicherer betreiben können als auf dem eigenen Grundstück. Wichtig für Gesellschaft und Wirtschaft sind Rechenzentren auch, weil sie ein Biotop für die innovativsten Anbieter sind. Eine Community, in der die besten Ideen für eine gute digitale Welt gedeihen. Im Fall Abwärmenutzung kommt die zündende Idee von der Genossenschaft Elektra Baselland (EBL). Der EBL ist es gelungen, alle wesentlichen Herausforderungen zu lösen, um die bis anhin verpuffte Abwärme des Rechenzentrums der Interxion in Heiz- und Kühlenergie zu verwandeln und zu Wärme- und Kältekunden in der Region zu transportieren. Das ermöglicht es, den entstehenden Energieverbund Airport City mit nachhaltiger, CO 2 -neutraler Energie zu versorgen. Betrachtet man den Rechenzentrumscampus von Interxion als grossen Kühlschrank, kann die EBL mit der Abwärme davon jetzt die Liegenschaften der Nachbarschaft heizen. Insgesamt können so laut Berechnungen der EBL bis zu 15 000 Tonnen CO 2 eingespart werden. Konkret soll das Fernwärmenetz ca. 7,7 Kilometer lang sein und so potenziell mindestens 255 Liegenschaften erreichen. Die von Interxion – gratis, ganzjährig und verlässlich – zur Verfügung gestellte Abwärme hat eine Temperatur von 28 bis 30 Grad Celsius. Die EBL macht daraus mittels grosser Wärmepumpen 62 bis 80 Grad Celsius, genug zur Beheizung jeder Immobilie. Zudem bietet die EBL auch Fernkälte zur Klimatisierung oder für industrielle Anwendungen im Temperaturbereich von 10–12 °C an. Die bei der erzeugten Kälte anfallende Abwärme wird natürlich ebenfalls ausgenutzt, denn sie dient im Sommer zur Erwärmung des Trinkwarmwassers. Die Chancen der Digitalisierung nutzen Die Clouds, die sich über Zürich zusammenziehen, verdeutlichen es eindeutig: Die Digitalisierung ist in vollem Gang. Das Wachstum der Rechenzentrumsbranche ist ein guter Indikator dafür, mit welcher Dynamik die digitale Welt wächst. Diese Entwicklung aufhalten zu wollen ist wirtschaftlich keine gute Idee und wäre auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit zu kurz gedacht. Der bessere Weg ist es, die Gesetzmässigkeiten des digitalen Wachstums zu verstehen und die damit entstehenden Chancen zu nutzen. Für Unternehmen, deren Geschäftsmodell mit Daten zu tun hat – oder deren Geschäftsmodell durch datenbasierte Vorgänge unter Druck gerät – ist die Nähe zu den grossen Akteuren ein Vorteil, den sie nutzen sollten. Connectivity, Latenz und Bandbreite sind Faktoren, an denen sie mit einfachen Mitteln schnell spürbare Verbesserungen bei der Leistung ihrer digitalen Infrastruktur erzielen können. Cloud Computing ist die Antwort auf viele unternehmerische Fragen, vor allem wenn, wie bei Interxion, die Möglichkeit besteht, mehrere Cloud-Services zu kombinieren und hybride Modelle zu entwickeln. Dass mit unternehmerisch sinnvollen Entscheidungen auch das Wohl von Mensch und Natur gefördert werden kann, und zwar kostenneutral und mit offensichtlichen Vorteilen für alle Beteiligten, macht zusätzlich Mut und Lust darauf, die Chancen der Digitalisierung und der Cloudifizierung zu nutzen. Auch verkehrstechnisch liegt Interxions Standort ideal, 10 Minuten vom Flughafen, direkt neben Autobahn, Tram und Bahn. Interxion Sägereistrasse 35 CH-8152 Glattbrugg +41 (0)44 562 30 00 info.ch@interxion.com www.interxion.com 36

Equinix lanciert Bare-Metal-Dienst fki. Der Rechenzentrumsbetreiber Equinix hat Equinix Metal eingeführt. Damit biete das Unternehmen einen vollständig automatisierten und vernetzten Bare-Metal-Dienst, teilt der Anbieter mit. Equinix Metal ist eine automatisierte As-a-Service-Bereitstellungsmethode, die den Aufbau einer grundlegenden Infrastruktur ermöglicht und gleichzeitig Zugang zum Equinix- Netzwerk bietet. Das Angebot soll bis Anfang 2021 auf insgesamt 14 globalen Märkten ausgerollt werden. «Equinix Metal ist ein weiterer wichtiger Schritt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Produktportfolios», sagt Sara Baack, Chief Product Officer bei Equinix. Der neue Service ermögliche es Unternehmen, eine physische Infrastruktur ihrer Wahl über die Plattform von Equinix genauso schnell wie Software bereitzustellen. Equinix Metal sei native in Equinix Fabric integriert. Der Dienst baue auf der vollzogenen Übernahme von Packet in den Bereichen API-First, Den Artikel finden Sie auch online www.netzwoche.ch Hardwareautomatisierung und -bereitstellung auf. Die Anbindung an neutrale Ökosysteme soll Kunden ein hohes Mass an Wahlfreiheit ermöglichen. BW Digitronik: MSS für KMUs cka. Hacker machen auch vor KMUs nicht halt. Im Gegenteil: Viele Schweizer KMUs sind in ihrer Nische marktführend und entsprechend interessant, weshalb sie in den vergangenen Monaten Ziele von Angriffen wurden. Die Cybertech Group, zu der auch BW Digitronik gehört, hat ein neues Angebot lanciert. Die Gruppe bietet neu Managed Security Services für KMUs an. «Zu einem erschwinglichen Preis», wie BW Digitronik mitteilt. Das Dienstleistungsangebot basiere auf der SIEM-Technologie (Security Information and Event Management) des italienischen Anbieters SG Box. Der Service soll IT-Risiken identifizieren und überwachen sowie die entsprechenden Schwachstellen erkennen und mögliche Einfallstore für Cyberangriffe schliessen. BW Digitronik betreibt drei Security Operations Center (SOC): eines in Uster, eines in Rom und ein weiteres in Belgrad. Den Artikel finden Sie auch online www.netzwoche.ch Das Unternehmen beschäftigt laut Mitteilung über 65 IT-Security-Spezialisten – die Cybertech Group insgesamt mehr als 300 Spezialisten, Analysten und Incident Responder. OPERATIONS Ensec – Security Services in sicheren Gewässern Firmenporträt Als junges Schweizer Unternehmen sind wir unkompliziert, reagieren schnell und verfügen durch unsere hohe Seniorität im Team über ein tiefes und zugleich breites Know-how über sämtliche Themen der Informationssicherheit. Wir zählen auf langfristige Partnerschaften mit den besten Technologieherstellern, die den Schweizer Marktanforderungen entsprechen. Unsere Services im Überblick Governance, Risk & Compliance (GRC): Definition, Planung und Umsetzung der Information-Security-Strategie, Aufbau komplexer Kontrollsysteme wie auch Unterstützung bei Fragen zum Datenschutz und der aktuellen rechtlichen Lage. IT-Security-Architektur: Analyse bestehender Architekturen und deren Optimierung und Neudefinition. Support: Vom einfachen Hersteller-Support bis hin zum 24/7-Premium-Support, massgeschneidert nach Ihrem Bedarf. Managed Security Services (MSS): Unsere Services verbessern Ihre Sicherheits-Baseline – punktuell oder ganzheitlich. Operativ: Managed Firewall, Managed IPS, Managed WAF, Managed Load Balancer, Managed Mail Security, Managed Web Gateway, Managed Portal und Managed Secure SD-WAN. Überwachend: Managed Vulnerability Management, Managed Threat Monitoring und Managed Security Operation Center. Minimieren Sie Ihre Kosten und gewinnen Sie Zeit für Ihr Business. Lernen Sie uns kennen auf ensec.ch oder kontaktieren Sie uns direkt unter 044 711 11 44. Wir freuen uns auf Sie. Moosacherstrasse 14 8804 Au ZH hello@ensec.ch www.ensec.ch 37

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