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Cybersecurity 2019

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TECHNOLOGY Lancom

TECHNOLOGY Lancom lanciert erste eigene Firewall-Familie UF-500 und UF-900, wie der Hersteller mitteilt. Der UF-50 adressiert Unternehmen mit bis zu 10 Usern – der UF-900 Unternehmen mit bis zu 500 Nutzern. Die Firewalls UF-200, UF-300, UF-500 und UF-900 sind zudem auch als Virtual Appliances erhältlich. Für seine erste Firewall-Familie arbeitete Lancom mit dem Schwester unternehmen Rohde & Schwarz Cybersecurity zusammen. cka. Der deutsche Hersteller von Netzwerklösungen Lancom Systems hat seine erste eigene Firewall-Familie auf den Markt gebracht. Der Hersteller beschreibt die Geräte als «leistungsstarke Komplettlösungen» für KMUs. Insgesamt sechs Modelle umfasst die neue Reihe der Lancom R&S Unified Firewalls: UF-50, UF-100, UF-200, UF-300, Preise beginnen bei 449 Euro Die Firewalls verfügen über eine grafische Benutzeroberfläche. Über diese lassen sich die Geräte bedienen. Ferner haben sie auch eine Sandboxing-Funktion und nutzen Machine Learning, um unbekannte Bedrohungen zu identifizieren. Die Geräte entstanden laut Mitteilung in Zusammenarbeit mit der Schwesterfirma Rohde & Schwarz Cybersecurity. Die Preise der Firewalls beginnen bei knapp 449 Euro für den UF-50 und reichen bis zu 6319 Euro für den UF-900. Die Garantie gilt für drei Jahre – optional kann sie auf fünf Jahre verlängert werden. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_131032 Entspannt mit aspectra. Managed-Services für Ihre IT. aspectra ist ein führender Schweizer Anbieter von Managed Services für geschäftskritische IT-Anwendungen. Wir entwickeln und betreiben spezialisierte Lösungen dort, wo unsere Kunden Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistung brauchen – in Schweizer Hochsicherheitsrechenzentren und in der Cloud. Unser Team betreut Kunden aus sämtlichen Branchen persönlich und engagiert. aspectra setzt für die Prozess- und Datensicherheit auf höchste internationale und nationale Standards: Wir sind ISO- 27001- und ISAE-3000-zertifiziert, PCI-DSS-konform und erfüllen die Outsourcing-Richtlinien der Finanzmarktaufsicht FINMA. Umgebungen: Wir stellen unseren Kunden dedizierte physische oder virtuelle Server, dedizierte Private Clouds, Amazon Web Services, Azure oder Container mit OpenShift und Kubernetes zur Verfügung. Sicherheit: Datensicherheit steht bei uns an erster Stelle. Darum bieten wir On-premise-DDoS-Mitigation, Web Application Firewalls, Identity & Access Management, regelmässige Vulnerability Scans, Server- und Host-based Intrusion-Detection-Systeme sowie zuverlässige Backup-Lösungen. Betrieb: Für den Betrieb steht unseren Kunden ein dedizierter Ansprechpartner zur Seite, unterstützt durch ein umfassendes Monitoring, das alle relevanten Parameter überwacht und bei einer Abweichung alarmiert. Netzwerk: Vier unabhängige Provider und eine On-premise- DDoS-Mitigation stellen eine unterbrechungsfreie Verbindung ins Internet sicher. MPLS-Anbindungen, Standleitungen und der VPN-Cluster ASPECTRA AG Weberstrasse 4 gewährleisten sichere Verbindungen. Loadbalancer und 8004 Zürich Application Delivery Controller verteilen und formen den +41 44 296 56 56 www.aspectra.ch Twitter: @aspectra Verkehr optimal. 42 CYBERSECURITY

Fortinet präsentiert neue Enterprise-Firewalls Fortinets Next-Generation-Firewall. mur. Fortinet hat die Next-Generation-Firewall Fortigate lanciert. Es gibt sie in den Varianten 400E, 600E, 3400E und 3600E. Sie bieten laut Hersteller granulare Zugangskontrollen und absichtsbasierte Segmentierungen. Das ermögliche es, IT-Assets aufgrund ihrer Geschäftsabsicht voneinander zu trennen, schreibt Fortinet. Die 3600E-Serie schaffe im Bedrohungsschutz 30 Gbit/s und bei der SSL-Inspektion 34 Gbit/s. Bei der 3400E-Serie seien es 23 Gbit/s und 30 Gbit/s. Die Firewalls könnten in Lösungen wie VMware NSX und Cisco ACI integriert werden, heisst es weiter. «Segmentierung wird immer mehr zum Standard und ist mittlerweile fast so normal wie ein verwundbares System zu patchen», zitiert die Firma Franz Kaiser, Country Manager für die Schweiz. «Absichtsbasierte Segmentierung synchronisiert Geschäftsziele mit Veränderungen in der Infrastruktur und untergliedert die Infrastruktur dynamisch, um Benutzer, Daten und Systeme zu schützen.» Die Firewall und Security Fabric von Fortinet sollen ausserdem in Symantec Endpoint Protection integriert werden. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_131387 TECHNOLOGY Infoguard und Tanium bieten Managed Security Service für KMUs cka. IT-Security-Dienstleister Infoguard aus Baar hat die Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Sicherheitsanbieter Tanium vertieft. Tanium bietet Lösungen im Bereich Endpoint Detection & Response (EDR) an. Infoguard will diesen Endpoint-Schutz nun als Managed Security Service auch KMUs anbieten. Als erster Tanium-Partner in Europa, wie der Dienstleister mitteilt. Mit EDR-as-a-Service (EDRaaS) hätten Sicherheits- und IT-Betriebsteams jederzeit Einblick in den Zustand der verwalteten Endpunkte inklusive Bedrohungsanalysen. Die Grösse des Unternehmens spiele dabei keine Rolle: Auch bei Millionen von Endpunkten hätte der Nutzer innerhalb von Sekunden einen Überblick. «Infoguard hat in der Schweiz eine sehr starke Marktpräsenz in allen Bereichen: von KMUs bis hin zum Enterprise- Segment», sagte John Taylor, Vice President EMEA Channels bei Tanium, im Gespräch mit der Redaktion. Infoguard sei besonders stark im Bereich von Unternehmen, die weniger als 5000 Endpoints unterhielten. Die ersten Kunden sind schon an Bord Die Partnerschaft soll die Lösung von Tanium nun auf neue Märkte bringen. Gemäss Taylor eignet sich die Lösung für alle Verticals. Er betonte jedoch auch, dass es sich um einen Infoguard-Dienst handle, der mit Tanium angereichert werde: «EDRaaS ist ein Infoguard-Service powered by Tanium.» Infoguard bietet den Service aus seinem ISO-27001-zertifizierten Cyber Defence Center in der Schweiz an. Wie der Dienstleiter auf Anfrage mitteilte, startete der Dienst hierzulande bereits mit drei Kunden. Bis Jahresende kamen noch fünf weitere dazu. Tanium wurde 2007 gegründet. Das US-amerikanische Unternehmen bedient den Schweizer-Markt von seiner DACH- Niederlassung in München aus. Diese nahm Ende November 2017 unter der Leitung von Olav Strand als Regional Vice President Central Europe den Betrieb auf. Dieser wechselte jedoch Januar 2019 zum Softwarekonzern Blue Prism. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_132964 CYBERSECURITY 43

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