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Cybersecurity 2020

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Panda Security ernennt

Panda Security ernennt neuen Country Manager Schweiz und Italien lha. Panda Security hat Nicola D’Ottavio zum Country Manager Schweiz und Italien ernannt. D’Ottavio bringe über 20 Jahre Branchenerfahrung mit und rapportiere direkt an Gianluca Busco Arré, Vice President Sales and Operations bei Panda Security, wie es in einer Mitteilung heisst. Gemäss seinem Linkedin-Profil war D’Ottavio zuvor vier Jahre als Channel Team Leader Italy für Veritas Technologies im Einsatz. Ausserdem besetzte er während rund sechs Jahren unterschiedliche Positionen bei Symantec. Davor war er unter anderem für Sophos und Toshiba tätig. Wie Panda Security mitteilt, werde D’Ottavio das Unternehmen dabei unterstützen, die Präsenz sowohl in der Schweiz als auch in Italien zu stärken. D’Ottavio löst die bisherige Country Managerin für die Schweiz und Italien Laura Del Pin ab. Del Pin war seit Februar 2019 im Amt. Nicola D’Ottavio, Country Manager Schweiz und Italien, Panda Security. MARKET Den vollständigen Artikel finden Sie online. www.it-markt.ch Kanton Zürich will Gemeinden helfen Bund erwägt Meldepflicht bei Cybervorfällen sma. Der Zürcher Kantonalrat hat 400 000 Franken für die Datenschutzstelle bewilligt. Dies berichtet die «Limmattaler Zeitung». Mit dem Geld sollen drei neue Stellen geschaffen werden. Der aktuelle Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich, Bruno Bäriswyl, will damit auch die 162 Gemeinden unterstützen, wie es in einer Mitteilung heisst. Bei der Kontrolle der Datenbearbeitung zeigten sich Schwachstellen. Ungenügende Passwörter, veraltete Software und Virenabwehrprogramme sowie zunehmende Phishing-Angriffe stellten besonders für die kleineren Gemeinden eine Bedrohung dar. Hier fehle es an den nötigen Ressourcen zur Gewährleistung der Datensicherheit. Die Gemeinden sollen 2020 Zugang zu einem Selbst-Assessment erhalten. So sollen IT-Infrastruktur und Sicherheitsniveau verbessert werden. Die öffentliche Verwaltung müsse die Digitalisierung als Chance nutzen, heisst es weiter. «Dazu gehört die Gewährleistung eines Datenschutzniveaus, mit dem Den vollständigen Artikel finden Sie online. www.it-markt.ch das Vertrauen der Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Zürich in die Datenbearbeitungen der öffentlichen Organe erhalten bleibt.» kfi. Bis Ende 2020 will der Bundesrat Grundsatzentscheide über die Einführung von Meldepflichten bei Cybervorfällen treffen. Der Bundesrat hat gemäss Mitteilung einen Bericht gutgeheissen, der die Kernfragen zu einer möglichen Meldepflicht beschreibt und Modelle zur Umsetzung vorstellt. Dieser Bericht diene dem Bundesrat als Basis für die entsprechenden Entscheidungen. Bisher sei der Austausch bezüglich Cybervorfällen bei kritischen Infrastrukturen freiwillig über die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) erfolgt. Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit im Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) hätten nun die Aufgabe, offene Fragen zu klären. Ende des nächsten Jahres sollen sie dem Bundesrat eine Vorlage unterbreiten, die Grundsatzentscheide ermöglichen soll. Der Bund will im Bereich Cybersicherheit aktiver werden. Peter Fischer, Leiter Informatiksteuerorgan des Den vollständigen Artikel finden Sie online. www.it-markt.ch Bundes (ISB), spricht im Interview darüber, wie der Bund sich auf die Gefahren aus dem Internet vorbereitet, wie Sie auf Seite 51 lesen können. 7

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