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IT for Gov 2017

ADVERTORIAL Synchronized

ADVERTORIAL Synchronized Security öffnet neue Wege in der IT-Sicherheit Ransomware & Co. bringen klassische IT-Sicherheitskonzepte ins Wanken. Immer mehr Schlagzeilen über Hackerangriffe verdeutlichen, dass eine neue Lösung her muss, um die immer gezielteren Cyberattacken einzudämmen. Miteinander kommunizierende Lösungen bieten eine effektive Lösung für das Problem. DREI ECKPFEILER Drei Eckpfeiler sorgen für bestmögliche Sicherheit: 1. Sicherheit muss umfassend sein: Eine Lösung muss alle Funktionen beinhalten, die notwendig sind, um die Sicherheitsanforderungen gänzlich zu erfüllen – egal ob Netzwerk, Server oder Nutzer. 2. Sicherheit muss einfach zu managen sein: Diese Einfachheit darf sich nicht auf einzelne Bereiche beschränken, sondern muss sich auf alle Aspekte der Lösung erstrecken, unter anderem auf die Bereitstellung, Verwaltung, Lizenzierung, den Support und die Bedienung. 3. Sicherheit ist effektiver im Teamplay: Wenn Technologiekomponenten kommunizieren und kooperieren, anstatt isoliert voneinander zu agieren, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. UTM/ Next -Gen Firewall Wireless Web Email Sophos Central In Cloud Cloud Intelligence On Prem Jahrelang galt gerade für Behörden und öffentliche Einrichtungen in puncto IT-Sicherheit die Maxime «Netzwerk ein Anbieter und Endpoint ein Anbieter – das sorgt für optimalen Schutz». Doch dieses Mantra gilt heutzutage nicht mehr. Der Grund dafür ist die ständige Weiterentwickelung von Technologien. Das gilt sowohl für Hersteller von IT-Security- Lösungen als auch für die Hackerszene. Tradition ist gut und notwendig. Das gilt auch für IT-Sicherheitslösungen. Ohne die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte wären Infrastrukturen bei Weitem nicht so gut geschützt, wie sie es heute sind. Allerdings ist das alleinige Vertrauen auf Tradition eine Sackgasse. Die immer häufigeren Schlagzeilen über gehackte Behörden, Konzerne oder öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser machen deutlich: Wir stehen an einem Scheideweg in Sachen IT-Sicherheit. Egal ob Sony oder Bundestag, selbst Systeme, bei denen man getrost davon ausgehen darf, dass State-of-the-Art-Lösungen im Einsatz sind, lassen zu viele Lücken zu. Erkennungsraten top, die Firewall perfekt eingerichtet, Technologien wie Advanced Threat Protection installiert – und dennoch Einbrüche über den Onlinekanal? «Wie kann das sein?», werden sich viele fragen. Die Antwort ist recht einfach. Während bislang mit den traditionellen Herangehensweisen Hacker meist ausreichend in die Schranken gewiesen werden konnten, hat sich auch die Cyberkriminalität weiterentwickelt, ist sehr viel versatiler geworden. Und eben diese Flexibilität macht den traditionellen Sicherheitssystemen zu schaffen, da ihnen die Schwarmintelligenz fehlt. Sämtliche Funktionen für sich gesehen arbeiten einwandfrei, aber entscheidend ist heute, dass alle diese Systeme intelligent miteinander verknüpft sind, miteinander kommunizieren. Automatisierte IT-Security-Prozesse entlasten die Verwaltung und können schnell auf Zwischenfälle reagieren. Sophos Synchronized Security beinhaltet einen sicheren Kommunikationskanal zwischen Endpoint- und Netzwerk-Sicherheitslösungen. Erkennt die Firewall schädlichen Datenverkehr, benachrichtigt sie umgehend den Endpoint-Agenten. Dieser reagiert dynamisch, identifiziert und hinterfragt den verdächtigen Prozess. In vielen Fällen kann er den Vorgang automatisch beenden und die restlichen infizierten Komponenten entfernen. Im Gegenzug berichten die Endpunkte ihren aktuellen Sicherheitsstatus in regelmässigen Abständen an die Firewall. Ist dieser beeinträchtigt – wie im Falle einer Laufzeiterkennung vor der Überprüfung – wird die Firewall eine entsprechende Policy zur Isolation des Endpunkts umsetzen. Auf diese Weise werden IT-Abteilungen im Behördenumfeld entlastet und können gleichzeitig einen besseren Schutz von sensiblen Daten garantieren – und das dank Intercept X sogar vor Zero-Day-Exploits und Ransomware. SOPHOS SCHWEIZ AG Bernstrasse 388 8953 Dietikon www.sophos.de Endpoint/ Next-Gen Endpoint Mobile Server Encryption

Digitalswitzerland stellt Aktionsplan für die digitale Schweiz auf osc. Die Standortinitiative Digitalswitzerland hat einen Aktionsplan für die digitale Transformation der Schweiz angekündigt. Der Aktionsplan entstehe in Zusammenarbeit mit der Bundesverwaltung und den vor Kurzem gekürten «Digital Shapers» der Schweiz, schreibt der Verband in einer Mitteilung. Konkrete Umsetzungsprojekte sollen am ersten schweizweiten «Digitaltag» am 21. November 2017 vorgestellt werden. Der Aktionsplan ist breit abgestützt, wie Digitalswitzerland betont. «Wirtschaft und Wissenschaft wollen die digitale Transforma tion in der Schweiz mit konkreten und koordinierten Umsetzungsprojekten voranbringen», lässt sich etwa SBB-Chef Andreas Meyer in der Mitteilung zitieren. Bereits jetzt stellt Digitalswitzerland für seinen Aktionsplan sechs Forderungen auf: ∙∙ Die Schweizer Bevölkerung müsse in die Diskussion zur digitalen Transformation einbezogen werden, damit sie die Chancen der Digitalisierung nutzen und ihre Veränderungen meistern könne. ∙∙ Die Wirtschaft müsse sich nicht nur durch Innovationen weiterentwickeln, sondern auch stärker vernetzen. Das digitale Ökosystem mit all seinen Akteuren müsse auf einen besseren Rückhalt zählen können. ∙∙ Die Attraktivität des Wissens- und Wirtschaftsstandortes Schweiz müsse gefördert werden. ∙∙ Die Politik müsse aktiv einbezogen werden, damit sie auf der einen Seite Innovationen fördern könne, auf der anderen Seite aber neue Ideen nicht mit mehr Regulierung verhindere. ∙∙ Die digitale Infrastruktur müsse als Rückgrat der digitalen Transformation begriffen werden. ∙∙ Cybersicherheit müsse den gebührenden Stellenwert in Politik und Verwaltung erhalten und mit zusätzlichen Massnahmen gewährleistet werden. Wie Digitalswitzerland weiter mitteilt, sollen sich in den nächsten Wochen Arbeitsgruppen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung mit der Umsetzung dieser Forderungen befassen. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_56520 TRENDS Kanton Zürich legt Grundzüge seiner ICT-Strategie fest jsc. Der Zürcher Regierungsrat hat an seiner Sitzung Ende August die wichtigsten Punkte der neuen kantonalen ICT-Strategie festgelegt. Erstens müsste das strategische Steuerungsgremium neu bestimmt werden, teilt die Kantonsregierung mit. Das Gremium soll auch die Digitalisierung der Verwaltung steuern. Zweitens will die Zürcher Exekutivbehörde die ICT-Grundversorgung zentralisieren. Die Grundversorgung schliesst unter anderem Hardware, Software, Drucker und Support ein. Dies zentral zu organisieren, werde mehrere Jahre dauern. Ein dritter Pfeiler der neuen Strategie betrifft die Fachapplikationen. Die Verantwortung dafür lag bisher bei den Direktionen und der Staatskanzlei. Dies soll auch so bleiben, wie es weiter heisst. Die Rechenzentren bilden den vierten Grundpfeiler. Es soll nur noch zwei Standorte für sie geben. Das Vorgehen dazu werde in einem separaten Beschluss festgelegt. Die Details werden erst bis zum Frühjahr 2018 ausgearbeitet. Dann soll die neue ICT-Strategie zur Verabschiedung vorliegen. Die IT-Führung und -Organisation des Kantons Zürich hatte scharfe Kritik von der Geschäftsprüfungskommission (GPK) einstecken müssen. Die GPK warf dem Kanton Zürich fehlendes Bewusstsein und Verantwortungslosigkeit vor. Die Zürcher Regierung engagierte daraufhin den externen Wirtschaftsprüfer BDO, der Ende 2016 einen dicken Bericht publizierte. Als verbesserungsbedürftig nannte die BDO darin insbesondere den Bereich Applikationen. Wesentliche Voraussetzungen für eine systematische, wirtschaftliche und koordinierte Entwicklung und Beschaffung von Anwendungen seien nicht erfüllt, schrieb die BDO damals. Bild: strecosa / pixabay.com 59

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