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IT for Gov 2018

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FIRMENPORTRÄT

FIRMENPORTRÄT uniQconsulting uniQconsulting ist spezialisiert darauf, die essenziellen Prozesse und Betriebsabläufe von Kliniken, Banken und Ämtern zu erfassen und die IT-Architektur optimal auf diese Bedürfnisse abzustimmen. Die virtuellen Workplace-Umgebungen werden auf hochredundante und skalierbare IT-Infrastrukturen gebaut. Entsprechend den Parametern, die auf Ihr Unternehmen wirken, planen wir Ihre IT-Umgebung nach Wunsch umfassend oder partiell. uniQaward uniQconsulting – Your Experts in IT Die eigenentwickelte Adavanced-VDI-Dynamic-Desktop-Lösung, bei der Hardware, Benutzer und Applikationen vom Betriebssystem «losgelöst» werden, bietet höchste Flexibilität und Benutzerakzeptanz und wurde mit dem VMware Award «Best Desktop Virtualization» ausgezeichnet. uniQkunden Kliniken wie Hirslanden, St. Claraspital, SRO und die Kantonsspitäler SG, BL etc. schätzen die Dienstleistungen von uniQconsulting. Die Stadt Rapperswil oder Sozialversicherungs anstalten zählen genauso zum langjährigen Kundenstamm wie die fertigende Industrie und Banken. uniQteam Zusammen mit der Netcloud AG, welche die uniQconsulting AG im Jahr 2017 zu 100 Prozent übernommen hat, gehört das Unternehmen mit seiner effizienten und flächendeckenden Organisation zu den führenden Schweizer ICT-Dienstleistern mit Sitz in Bassersdorf, Winterthur, St. Gallen, Basel und Bern. Beiden Firmen beschäftigen rund 200 Mitarbeiter und betreuen rund 700 Kunden. UNIQCONSULTING AG Grindelstrasse 9 CH-8303 Bassersdorf Weitere Standorte in St. Gallen und Basel +41 44 838 64 64 www.uniQconsulting.ch info@uniQconsulting.ch Anzeige DER WEG ZUM MODERNEN RECHENZENTRUM Maximieren Sie die Workload- Performance mit einer skalierbaren Business-Architektur. Ihr Trusted Advisor für IT-Architektur & Virtualisierungsprojekte : www.uniQconsulting.ch 34

Avenir Suisse vergleicht E-Gov im DACH-Raum osc. Der Think Tank Avenir Suisse hat eine Studie zum Stand von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz publiziert. Das 43-seitige Dokument soll einen Vergleich zwischen den drei Ländern ermöglichen, wie die Autoren schreiben. In der Studie wird das E-Government-Angebot anhand verschiedener Parameter wie Zugänglichkeit, Sicherheit oder Transparenz verglichen. Darauf aufbauend formulieren die Autoren für jedes Land einige Handlungsempfehlungen, wo angesetzt werden sollte. Obwohl die Digitalisierung bereits viele Lebensbereiche erfasst habe, täten sich die Verwaltungen rund um den Globus schwer damit, fassen die Autoren die Ergebnisse zusammen. Deutschland, Österreich und die Schweiz hätten eigentlich günstige Voraussetzungen, um die Verwaltung zu digitalisieren. Allerdings sei keines der Länder ein «First Mover» und es gebe noch überall sehr viel zu tun. Das Potenzial der Digitalisierung in der Verwaltung sei den Aufwand aber wert. Gegner fordern E-Voting-Verbot sma. Die Schweizer Bestrebungen in Sachen E-Voting schreiten voran, besonders auf kantonaler Ebene. Gegen die elektronische Stimmabgabe formierte sich politischer Widerstand. Wie die «NZZ» berichtet, setzt sich Hernani Marques vom Chaos Computer Club Schweiz (CCC-CH) für ein überparteiliches Initiativkomitee ein. Das Ziel des Komitees: Ein Verbot von E-Voting in der Schweiz. Unterstützung findet Marques beim SVP- Nationalrat Franz Grüter. In einem Editorial nennt er das E-Voting eine Gefahr für die Demokratie. Grüter fürchtet, E-Voting könnte Hackern Tür und Tor öffnen. Laut «NZZ» ist auch der Waadtländer SP-Politiker Jean Christophe Schwaab skeptisch. Er vermute, dass sich innerhalb der SP rund die Hälfte der Parteimitglieder gegen E-Voting äussern würde. Marques vom CCC-CH erwarte auch von den Jungparteien Beistand, schreibt die «NZZ». Die Gegner warnen, dass E- Voting das Vertrauen in die demokratischen Prozesse erschüttern könne. TECHNOLOGIE Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_108205 Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_82306 E-Voting zum Durchbruch verhelfen osc. Der Bundesrat hat entschieden, in der zweiten Jahreshälfte 2018 eine Vernehmlassung mit dem Ziel zu eröffnen, E-Voting als dritten ordentlichen Stimmkanal zu etablieren. Die Regierung habe der Bundeskanzlei den Auftrag erteilt, eine entsprechende Vorlage auszuarbeiten, heisst es in einer Mitteilung. Die Bundeskanzlei soll sich an den Ergebnissen der sogenannten «Expertengruppe elektronische Stimmabgabe» orientieren, heisst es weiter. Deren Schlussbericht wurde im Juni publiziert. Ihm zufolge «kann die elektronische Stimmabgabe als sicherer und vertrauenswürdiger Stimmkanal ausgebaut werden.» Die Kantone sollen weiterhin ihre E-Voting-Systeme selbst auswählen können, empfiehlt die Expertengruppe. Der Prozess der Bewilligung durch den Bundesrat soll administrativ entlastet werden. Die Stimmberechtigten sollen die Wahlfreiheit behalten, ihre Stimme elektronisch, brieflich oder persönlich an der Urne abzugeben. Durch eine Revision der Verordnung der Bundeskanzlei über die elektronische Stimmabgabe bricht der Bundesrat ausserdem eine Lanze für Open Source. Der neuen Verordnung zufolge muss der Quellcode der zukünftigen Systeme mit vollständiger Verifizierbarkeit vor deren Ersteinsatz offengelegt werden. Dies soll das Vertrauen der Öffentlichkeit in E-Voting-Systeme stärken und helfen, Mängel frühzeitig zu erkennen. Bild: sorbetto / iStock.com Kritiker wie Nationalrat Franz Grüter (SVP/LU) bemängeln, dass die Kantone das E-Voting nun ohne parlamentarische Debatte ausweiten dürfen, wie die «NZZ» berichtet. In einem Fragen- Antwort-Katalog nimmt die Bundeskanzlei zu verschiedenen Argumenten der Gegner Stellung. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_98911 35

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