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IT for Gov 2018

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Bild: smola / -Shutterstock.com STRATEGIE Ständerat unterstützt papierloses Parlament jor. Das Parlament will mit weniger Papier auskommen. Der Ständerat schwächte einen entsprechenden Vorstoss aus dem Nationalrat zwar leicht ab, unterstützt aber einstimmig das Anliegen, künftig papierlos zu arbeiten, wie die Parlamentsdienste mitteilen. Das Geschäft geht nun noch einmal an den Nationalrat. Motionär Sebastian Frehner (SVP/BS) fordert einen vollständig digitalisierten Ratsbetrieb ab 2020. Er erinnert in der Begründung seines Vorstosses daran, dass die Parlamentsdienste pro Jahr rund zehn Millionen Blatt Papier verbrauchen. Die Kosten pro Parlamentsmitglied beliefen sich auf rund 5000 Franken pro Jahr. Ständerat will weder Deadline noch Budget festsetzen Der Ständerat will laut Mitteilung auf eine Frist zur Umsetzung verzichten. Über den genauen Umsetzungsplan und das Budget soll das Parlament entscheiden können. Die vorgeschlagene Änderung erlaube es, das vom Motionär geforderte Ziel schrittweise und voraussichtlich ohne zusätzliche Ressourcen umzusetzen, heisst es weiter. Die Parlamentsdienste führen derzeit einige Versuchsprojekte für die Digitalisierung des Geschäftsverkehrs durch. Auf kantonaler Ebene gibt es bereits konkrete Pläne, künftig ohne Papier auszukommen. So setzt der Luzerner Kantonsrat ab Sommer 2019 ein webbasiertes Tool für alle parlamentarischen Geschäfte ein. Luzern sieht sich als «erster Deutschschweizer Kanton, dessen Parlament keine Papierunterlagen mehr erhält», wie die Staatskanzlei Luzern mitteilte. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_109130 Schaffhausens digitale Identität ist da osc. Nach einer Pilotphase von rund vier Monaten hat der Kanton Schaffhausen seine digitale Identität «Schaffhauser eID+» offiziell eingeführt. Die Projektpartner, das E-Gov-Unternehmen Procivis und die Informatikdienste von Kanton und Stadt Schaffhausen, zogen eine positive Bilanz des Tests und entschieden sich zum definitiven Start, wie es in einer Mitteilung heisst. Die im Pilotversuch getesteten Funktionen und Services will Schaffhausen nun allen Kantonsbewohnern zur Verfügung stellen. Benötigt wird dazu laut Mitteilung die Einrichtung einer elektronischen Identität auf dem Mobiltelefon. Die darin erfassten Daten könnten die Bürger dann vom Einwohneramt bestätigen lassen. Die so erstellte Identität ermögliche den «sicheren und einfachen» Zugriff auf verschiedene elektronische Behördendienstleistungen (Services der Steuerverwaltung, des Arbeitsamts, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, des Planungsamts und der Einwohnerkontrolle) ohne zusätzliche Log-ins und Passwörter. Nach dem offiziellen Start soll die Zahl der über die Schaffhauser eID+ verfügbaren Dienstleistungen ausgebaut werden. Die Validierung der persönlichen Daten will der Kanton auf weitere Stellen ausdehnen. Ausser den zusätzlichen Behördendienstleistungen sei geplant, sie auch im privatwirtschaftlichen Umfeld als elektronisches Identifikationsmittel einzusetzen. Für Procivis ist die Einführung der Schaffhauser E-ID gemäss Mitteilung der erste reguläre Einsatz der eigenen E-ID-Technologie in der Schweiz. «Die offene Architektur unserer Plattform hat sich bereits nach wenigen Monaten als wichtiger Vorteil erwiesen und erlaubt dem Kanton Schaffhausen, künftige Entwicklungen im Bereich der digitalen Identität für seine Bürgerinnen und Bürger zu nutzen», lässt sich CEO Daniel Gasteiger zitieren. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_95668 7

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