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IT for Health 01/2016

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Zum Schluss Samenspenden

Zum Schluss Samenspenden vollautomatisch Menschen zum Blutspenden zu bewegen ist schon eine schwere Übung. Ähnliche Probleme, ausreichend Spender zu finden, haben anscheinend auch Samenbanken in China. Daher haben Tüftler in einem Spital in der chinesischen Grosstadt Nanjing einen Apparat speziell für die Extraktion von Samen entworfen, wie iflscience.com be richtet. Männer sollen mit dem Gerät noch einfacher ihren Samen spenden können, versprechen die Entwickler des Geräts. Der Spender kann den Apparat auch in der Höhe verstellen. Danach muss er nur noch die Frequenz, Amplitude und Temperatur wählen, der Rest geht dann ganz von allein. Laut dem Leiter der Urologie des Spitals soll die Maschine Spendern helfen, die mit der altbewährten Methode ihre Probleme hatten. Instagram für Ärzte Robo-Teddy als Altenpfleger Da die japanische Gesellschaft immer älter wird, gibt es einen chronischen Mangel an Pflegekräften. Maschinen, die hier Abhilfe schaffen sollen, gibt es schon, nur leider sehen diese oft nicht sonderlich sympathisch aus. Viele ältere Patienten würden diese Geräte mit Skepsis betrachten. Als Antwort auf diese ablehnende Haltung entwickelten Wissenschaftler des Riken Forschungsinstituts mit Industriepartnern einen speziellen Heberoboter. Dieser hat einen Bärenkörper und -kopf, einschliesslich lächelndem Gesicht und Bärenohren. Das freundliche Lächeln des Roboters soll die Patienten beruhigen und gleichzeitig die Akzeptanz erhöhen, versprechen die Entwickler. Der Roboter soll helfen, Patienten aus Betten und Rollstühlen zu heben. Merkwürdiges aus dem Web IT-Welt und Gesundheitswesen fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autor: Christoph Grau Auf Konferenzen und in Fachzeitschriften tauschen sich Ärzte über medizinische Probleme aus. Die App «Figure 1» will diesen Austausch in die digitale Welt bringen. Die App funktioniert wie die Social-Media-Plattform Instagram. Ärzte können dort Bilder von ihnen unbekannten Erkrankungen hochladen und mit den Kollegen diskutieren. Laut Gründer Josh Landy stehen die Zustimmung der Patienten und deren Anonymität an oberster Stelle. Landy ist Mediziner auf der Intensivstation des Scarborough Hospitals in Toronto. Die App gibt es für Android und iPhone. Mit dem Slogan «Sehen Sie neue und spannende Fälle», wirbt das «Figure 1» auf Google Play für die App. Ein gewisser Gruselfaktor ist also garantiert. Gesundheitskur auf Youtube Das ist mal eine gute Nachricht: Süsse Katzenvideos, die mit Abstand beliebteste Kategorie auf Youtube, fördern die Gesundheit. Das Fachjournal «Computers in Human Behavior» veröffentlichte eine Studie, wonach Menschen nach dem Betrachten von Katzenvideos weniger nervös, traurig oder verärgert sind. Dies habe eine Umfrage unter 7000 Studien teilnehmern ergeben. Laut Jessica Gall Myrick, Assistenzprofessorin an der Indiana University Media School, wirken sich Katzenvideos auf ihre Betrachter positiv aus und stimulieren die Energie. Sie könnten gar als kostengünstige Therapie dienen. Bilder: Fotolia / iStockPhoto / Riken

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