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IT for Health 2/2018

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ZUM SCHLUSS Haut aus dem

ZUM SCHLUSS Haut aus dem Bio-Klebestreifenroller osc. Haut ist schwer zu ersetzen. Forscher der Universität Toronto konzipierten nun einen 3-D-Drucker, der Hautschichten ausdrucken kann. Wie «Pressetext» berichtet, kann der «Bioprinter» Gewebe erzeugen und damit Wunden innerhalb von 2 Minuten abdecken. Das Gerät sei nur so gross wie ein Schuhkarton und ähnle einem Klebestreifenroller. Ein «Microdevice» forme die Gewebeschichten in Streifen aus «Biotinte». Diese sei proteinbasiert und enthalte sowohl Kollagen wie auch Fibrin, beides wichtige Proteine der Haut. Haut lasse sich also vielleicht bald schon am Unfallort ersetzen. Grafiken: Roi and Roi / Fotolia.com; Nadine_C / iStock.com; Andrew_Rybalko / iStock.com; MedejaJa / iStock.com; Freepik.com; Nattle / Fotolia.com Insta-Karma statt Instagram jor. Bei Dummheit folgt die Strafe manchmal auf dem Fusse. In diesem Fall wortwörtlich und verdient. Ein Typ aus Wisconsin wollte einer Frau ungefragt unter den Rock fotografieren. Er hatte sich sogar extra eine Kamera auf den Schuh geschnürt. Dumm nur, dass die Batterie explodierte und sein Schnürsenkel Feuer fing. Und was tat der Übeltäter? Er humpelte zum nächsten Polizeirevier und gab eine Fussverletzung zu Protokoll. Wie «The Register» berichtet, waren die Behörden so freundlich, den Deppen nicht namentlich zu nennen. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Gamen statt Fitness-Studio cgr. Wer sagt, dass Gamen nicht auch gut für die Gesundheit sein kann? Wie das geht, hat ein Gamer des Spiels «Skyrim» unter Beweis gestellt. Der Spieler mit dem Reddit-Pseudonym «Elliotttate» spielte das Spiel nach eigenen Regeln mit seiner Oculus Rift und «Room Scale». Gemäss einem Beitrag im «Der Standard» konnte er so fünf Kilo in ein paar Wochen abnehmen. Statt den Kampf mit Gegnern im Spiel zu suchen, versuchte er, Angriffen auszuweichen oder sich schnell hinter virtuellen Gegenständen zu verstecken. Auch verzichtete er im Spiel auf ein Pferd zur Fortbewegung und ging die Distanzen lieber zu Fuss. So gelang es ihm im wahrsten Sinne des Wortes, spielend ein paar Pfunde abzunehmen. KI weiss, ob man sterben wird cgr. Es ist wohl eine der schwierigsten Aufgaben für Ärzte, in manchen Fällen zu entscheiden, ob sich eine weitere Behandlung für einen sterbenskranken Patienten lohnt. Bei dieser Aufgabe will Google nun die Spitäler mit künstlicher Intelligenz unterstützen, wie «Pressetext» berichtet. Das Programm könne voraussagen, ob eine Person, die in ein Spital eingeliefert wird, innerhalb der nächsten 24 Stunden stirbt. Die KI greift dazu auf über 175 000 Dokumente zurück. Angeblich liefert sie besser Prognosen als erfahrene Ärzte. Wenn «Dr. Google» in Zukunft den Daumen senkt, dann könnte es heissen: «Empfehlung 404 – keine Behandlung mehr sinnvoll.» 56

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