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Netzwoche 01/2017

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54 Last Curiosities

54 Last Curiosities Bild: iStock, Freepik Bild: iStock #internetofshit Wem das Haarebürsten schwerfällt ... fpo. An der CES in Las Vegas haben die Hersteller auch dieses Jahr allerlei Kurioses vorgestellt. Doch manchmal entpuppt sich auch ein vermeintlicher Ladenhüter als Verkaufshit. Wer weiss schon, ob der sogenannte «Hair Coach» irgendwann einmal nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken ist? Die intelligente Haarbürste von Withings und Kérastase ist die laut eigenen Angaben erste ihrer Art. Allen, die nicht wissen, wie man Haare richtig kämmt, gibt das Gadget Tipps zum jeweiligen Haartyp und Feedback auf das Bürstverhalten. Wie Heise schreibt, sammelt das Gerät dazu Informationen mittels Sensoren und eines Signalanalyse-Algorithmus. So erkenne etwa ein inte griertes Mikrofon Muster während des Bürstens der Haare. Ein Drei-Achsen-Sensor messe die ausgeübte Kraft auf die Kopfhaut beim Bürsten. Ebenfalls enthalten seien unter anderem ein Beschleunigungsmesser und ein Gyroskop. Die mit allerlei Technik vollgepackte Bürste hat ihren Preis, sie soll zu einem Preis von unter 200 Euro Mitte dieses Jahres erhältlich sein. fpo. Lange haben Experten davor gewarnt, an Weihnachten ist es offenbar passiert. Wie Golem berichtet, gelangte ein Schadprogramm auf einen Smart-TV. Ein US-Amerikaner zeigte auf Twitter ein Foto seines LG- TV-Screens. Darauf sieht man eine gefälschte Aufforderung des FBIs zur Zahlung von 500 US-Dollar. Die Ransomware sei über eine bösartige App auf den veralteten Android-TV gelangt. Auf Twitter verriet der Mann den Namen der Streaming-App nicht, weshalb es sich auch um einen illegalen Service handeln könnte. Erst mit einem Factory Reset des Geräts mithilfe von LG war der Fernseher wieder nutzbar. Man fragt sich, was wohl passierte, wenn als Nächstes der smarte Kühlschrank angegriffen wird. Kann Ransomware den Kühlschrank zur Heizung umwandeln? Bild: iStock Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autoren: Christoph Grau, Fabian Pöschl Facebook ist wichtiger als ein Pint fpo. Die Briten sind für schlechtes Wetter und ihre Pubs berühmt. Der Begriff Pub leitet sich von Public House ab, einem Ort, zu dem die Öffentlichkeit Zugang hat. Jung und Alt trifft sich im Pub zum gemeinsamen Ale und tauscht sich über die «Reds», die «Blues» oder die «Red Devils» aus. Früher jedenfalls. Heute treffen sich die Briten in sozialen Medien. Samsung befragte 3000 Personen in Grossbritannien zu ihrer Mediennutzung. Das Ergebnis: Briten sind durchschnittlich fast zwei Stunden pro Tag in sozialen Medien wie Facebook und Twitter unterwegs. Hochgerechnet aufs ganze Leben ist das ein Schnitt von drei Jahren. Im Vergleich dazu verbrächten die Briten nur rund ein Jahr in Pubs. Manch einer dürfte wohl auch im Pub sein Smartphone nutzen, um auf Facebook und Co. Status-Updates zu lesen. Billige Software für teure Hardware cgr. Die britische Royal Artillery hat für ihre Drohnen wohl bei der Software gespart. Wie «The Register» berichtet, sind in den letzten Jahren mindestens zwei WK006-Aufklärungsdrohnen des Herstellers Thales Watchkeeper aufgrund von Softwarefehlern abgestürzt. Eine solche Drohne hat einen stattlichen Preis von 1 Million Britische Pfund, rund 1,2 Millionen Franken. Dem Absturzbericht zufolge ereignete sich der Fehler beim automatischen Landen der Drohne. Die Nase der Drohne sei beim Landeversuch um fast 35 Grad geneigt gewesen, was deutlich zu steil sei. Schuld seien wohl auch Sensoren gewesen, die eine Wolkendecke fälschlicherweise für die Landebahn interpretiert hätten. Der Hersteller muss nun nachbessern, um nicht noch weitere Verluste der teuren Flugobjekte zu verursachen. Nicht auch noch die Niederlande! cgr. Mal schnell beim Velofahren die E-Mails checken kann in den Niederlanden bald teuer werden. Die niederländische Infrastrukturministerin Melanie Schultz van Haegen reichte Ende 2016 einen Gesetzesentwurf ein, wonach Velofahrer das Smartphone beim Radeln nicht mehr benutzen dürfen, wie «Der Standard» berichtet. Das Land der Velofahrer reagiert damit auf die gestiegene Zahl von Unfällen. Wie beim Autofahren sind nunmehr nur noch Freisprechanlagen erlaubt. Die Hände müssen immer am Lenker bleiben. Damit fällt eine letzte Bastion für freie Velofahrer. Denn auch in der Schweiz müssen Velofahrer aufpassen. Das Telefonieren ist auch hierzulande nur mit Freisprechanlage erlaubt, jedoch darf dabei die Aufmerksamkeit des Radlers nicht beeinträchtigt sein. Sonst drohen Bussen, schreibt «Ktipp». Ähnlich handhaben es auch die Nachbarländer. Sowohl in Österreich wie auch in Deutschland drohen bei Smartphonenutzung am Lenker Geldbussen. Bild: Freepik Bild: Fotolia, Freepik 01 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

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