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Netzwoche 02/2016

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36 Products Neuheiten

36 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Swisscom ergänzt Appli cation Cloud um ELK fpo. Swisscom hat ELK-as-a- Service lanciert. Das neue Feature für cloud-native Applikationsentwicklung in Swisscoms PaaS-Umgebung soll es erlauben, Logs aus verschiedenen Applikationen zu konsolidieren. Wie Swisscom mitteilt, können Nutzer mit dem Dienst Protokolle über die gesamte Infrastruktur hinweg zentral suchen, analysieren, indizieren und visualisieren. ELK steht für Elasticsearch, Logstash und Kibana. Das auf Java basierende Open-Source-Werkzeug Logstash ist ein zentraler Logging-Service mit eingebauten Analysetools. ▸ Webcode 6186 Eset sichert virtuell dkl. Der slowakische Security- Anbieter Eset bietet ab dem 1. März 2016 eine Sicherheitslösung für virtuelle Umgebungen an. Das neue Produkt, Eset Virtualization Security, ist agentenfrei und basiert auf VMwares vShield, wie Eset mitteilt. Gemäss Mitteilung ist die Lösung mit Vmware vSphere 5.0+ kompatibel. Durch die webbasierte Konsole des Eset-Remote-Administrators füge sich die neue Lösung nahtlos in Esets Businessportfolio ein. ▸ Webcode 6205 Navori Labs frischt Android Player auf cgr. Navori Labs hat seinen Android Media Player überarbeitet. Wie das Unternehmen aus Lausanne mitteilt, will es das Produkt an der ISE in Amsterdam und der Digital Signage Expo in Las Vegas vorstellen. Beim QL Stix 3500 handelt es sich um die zweite Generation des Media Players. Nach eigenen Angaben war dieser damals der erste native Android Player. Der Player hat wahlweise 16 oder 32 Gigabyte Speicher. Zudem steht ein Ethernet- Port zur Verfügung. Das Gerät unterstützt auch Wi-Fi. ▸ Webcode 6311 Dieser PC ist hart im Nehmen Der Magelis HMIPSP eignet sich auch für extreme Arbeitsumgebungen. gsa. Industriehallen sind nicht unbedingt ein geeigneter Ort für PCs: Vibrationen erschüttern die Bauteile, Hitze verformt sie und Kontakte korrodieren durch Feuchtigkeit. Schneider Electric hat für derartige Umgebungen einen neuen PC vorgestellt. Der Magelis HMIPSP ist ein All-in-One-PC im lüfterlosen Design. Auf diese Weise dringt wenig Staub und Feuchtigkeit in das Innere des PCs ein. Robustes Display Der Rechner ist 58 Millimeter tief und kann mit einem 15 Zoll oder 19 Zoll durchmessenden Display bestellt werden. Die Bildschirme lösen in Full-HD auf und können rund um die Uhr betrieben werden, wie der Hersteller mitteilt. Als zusätzlichen Schutz liegt eine kratzfeste und durchsichtige Platte über dem Bildschirm. Hinter dem Display arbeitet ein Intel-Herz Hinter dem Display, das 55 Grad Celsius Hitze aushält, arbeitet ein Core-i3-Chip von Intel der vierten Generation. Unterstützung erhält er von den 8 Gigabyte DDR3-RAM. Als Datenspeicher bietet der Hersteller HDDs CFast und SSDs an. Daten tauscht der Rechner über die Gigabit-Ethernet-Ports mit anderen Systemen aus. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6260 Enterprise-SSDs für leseintensive Workloads cgr. Toshiba hat eine neue SAS-SSD-Serie für den Enterprise-Bereich vorgestellt. Laut einer Mitteilung sind die PX04SL-Modelle speziell für Einsatzzwecke in «Data- Warehousing, Webserver, Media-Streaming und Videoon-Demand» optimiert. Toshiba preist sie als kostengünstige Lösung innerhalb der bestehenden PX04S-Generation an. Erhältlich sind die SSDs mit den Speicherkapazitäten 2 und 4 Terabyte. Die Module wurden für leseintensive Workloads optimiert, daher sollen sie auch unter diesen Bedingungen «hervorragende Resulate erzielen», bewirbt der Hersteller sein Produkt. Toshiba gibt die «Sustained Random Read Performance» mit 270 K IOPS an. «Die PX04SL-Serie ergänzt unsere dritte Generation von SAS-SSDs», sagt Martin Larsson, Vice President Toshiba Electronics Europe, Storage Products Division. Die Enterprise-SSDs sind ab sofort erhältlich. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6266 Toshibas Enterprise-SDDs der PX04SL-Serie sind für leseintensive Workloads optimiert. Hier abgebildet eine eSSD der baugleichen PX04S-Reihe. 02 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Hands-on 37 HP Officejet 4650 dkl. Im September 2015 hat HP Inc. den Officejet 4650 zusammen mit etlichen anderen Geräten für das Small- und Homeoffice angekündigt. In der US-Pressemitteilung widmete der Hersteller dem Drucker nur einen Nebensatz. Verstecken muss sich der Multifunktionsdrucker (MFP) aber nicht. Gemäss HP ist der kleine Alleskönner für eine Druckleistung von etwa 1200 Seiten pro Monat ausgelegt. Ausser den klassischen MFP-Funktionen wie Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen überraschte der Officejet im Hands-on mit einer netten Zusatzfunktion und einer versteckten Dokumentenablage. Sie fährt automatisch aus, sobald der Druck startet. Kabellos einrichten Nach dem ersten Einschalten führt der Drucker selbstständig durch die Installation. Er fragt nach Sprache und Land. Die Uhrzeit zeigt er danach trotzdem hartnäckig im amerikanischen 12-Stunden-Format an. Für die Einrichtung am Rechner ist kein Kabel nötig. Der Drucker verbindet sich per Wi-Fi-Direct mit dem Laptop. Unter Mac OS muss man dann lediglich die Software HP Utility installieren. Mit einigen Klicks ist der Drucker nach wenigen Minuten betriebsbereit. Kein Querformat über Google Cloud Print Nach erfolgreich beendeter Konfiguration lädt die Software zum Registrieren des Produkts ein. Es öffnet sich eine Website. Die ist komplett in Französisch verfasst. Umstellen lässt sich die Sprache nicht. Nur wer in der Adressleiste genau hinsieht, entdeckt am Ende der Adresse «=CH&lang=fr». Tauscht man «fr» mit «de» und lädt die Seite neu, erscheint der Inhalt auf Deutsch. Der Officejet unterstützt von Haus aus Googles Cloud Print. Das lässt sich ähnlich leicht einrichten wie der Drucker. Einziger Wermutstropfen: Via Cloud Print akzeptiert der Officejet kein Querformat. Das scheint jedoch eher ein Google- als ein HP-Problem zu sein. In Googles Supportforum finden sich etliche Beiträge zu dem Problem. A4-Seite in Schwarz-Weiss nach 13 Sekunden fertig HP liefert den Officejet mit zwei Tintenpatronen aus. Eine mit schwarzer Farbe und eine mit den Primärfarben Yellow, Cyan und Magenta. Die Farbpatrone reicht laut HP für etwa 330 Seiten. Die schwarze Patrone für etwa 480 Seiten. Für A4-Dokumente in Schwarz-Weiss benötigt der Officejet etwa 13 Sekunden. Für ein randloses Bild (10 x 15 Zentimeter) auf Fotopapier in höchster Qualitätsstufe muss man etwa eine Minute warten. Zusatzfunktion: «Schnellformulare» Für einen Scan in Farbe benötigt der Officejet etwa 20 Sekunden. HP bietet ein eigenes Scan-Tool, mit dem man gescannte Dokumente leicht bearbeiten und in acht verschiedenen Formaten ausgeben lassen kann: PDF, PDF durchsuchbar, TIFF, PNG, JPEG, JEPG-2000, RTF und TXT. Über sein Touchdisplay bietet der Officejet die Funktion «Schnellformulare». Darüber kann man etwa ohne den Weg über einen PC Kalender oder Sudokus ausdrucken. Ersatzpatronen je 30 Franken Der Officejet 4650 unterstützt Apple Airprint und ist von Mopria zertifiziert. Das heisst, er unterstützt ausser den iOS-Geräten von Apple auch Smartphones und Tablets, die unter Android, Blackberry, Symbian, Windows 8, Windows RT und Windows 10 Mobile laufen. HP empfiehlt einen unverbindlichen Verkaufspreis von 139 Franken. Die Ersatzpatronen kosten je 30 Franken. Der Drucker benötigt jeweils eine Patrone für Schwarz und eine für Farbe. Ein Satz Patronen kostet somit 60 Franken. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6249 Der HP Officejet 4650 ist für knapp 140 Franken erhältlich (UVP). Anzeige Leistung für Ihre IT www.netzwoche.ch © netzmedien ag 02 / 2016

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