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Netzwoche 02/2021

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42 Products Neuheiten

42 Products Neuheiten BenQ bringt Business-Bildschirme für Büros Die CS-Serie lässt sich mit anderen BenQ- Produkten wie der Konferenzkamera DVY22 kombinieren. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch lha. Der taiwanische Hersteller BenQ hat sein Angebot an Displays für Meetingräume um die CS-Serie erweitert. Zur Serie gehören die drei Bildschirme CS6501 (65 Zoll), CS7501 (75 Zoll) und CS8601 (86 Zoll). Die drei Modelle haben eine 4k-UHD-Auflösung und einen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Wie BenQ mitteilt, soll die entspiegelte Displayoberfläche zusätzlich dafür sorgen, dass die Bildschirme auch von der Seite aus gut lesbar sind. In der CS-Serie sind zwei 16- beziehungsweise 10-Watt-Lautsprecher verbaut. Die neuen Modelle lassen sich als Bildschirm, Whiteboard und Videokonferenzsystem nutzen. Laut Hersteller bieten die CS-Displays die Möglichkeit, über die App Instashare mehrere Bildschirme gleichzeitig darzustellen. Mit der Funktion Duo OS können Nutzerinnen und Nutzer zudem mehrere Fenster mit unterschiedlichen Inhalten gleichzeitig öffnen. So entfalle das Wechseln von App zu App. Ebenfalls mit an Bord ist die Software «EZWrite». Laut Hersteller können Meetingteilnehmende damit Notizen und Medien über ihre eigenen Geräte auf dem Meeting- Bildschirm hinzufügen. Mit zum Lieferumfang der CS- Displays gehört eine Fernbedienung, die gleichzeitig auch als Pointer und Klicker dient. Die CS-Serie ist bereits erhältlich. Für den CS6501 gibt BenQ einen UVP von 2699 Franken an. Der CS7501 kostet 4269 und der CS8601 6219 Franken (UVP). Microsofts Quantencomputing-Dienst Bild: shironosov / iStock.com Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch kfi. Microsofts Cloud-Quantencomputing-Dienst Azure Quantum ist im Rahmen einer öffentlichen Vorschau zugänglich. Wie der Konzern in einem Blogpost mitteilt, haben Interessierte Zugriff auf verschiedene Quanten-Software- und -Hardwarelösungen sowie ein Netzwerk von Forschenden, Entwicklern und Entwicklerinnen. Den Usern steht gemäss Mitteilung ein Quantum Development Kit mit der Quantenprogrammiersprache Q# zur Verfügung. Das Kit ist Open Source. Ausserdem haben Interessierte Zugriff auf eine Ressourcenbibliothek mit Lernmaterialien und Beispielen. «Microsoft Learn» vermittle grundlegende Quantenkonzepte, und «Katas» lehre Quantenprogrammierung in Tutorials zum Selbststudium. Die Beispiele in der Bibliothek sollen demonstrieren, wie Quantenalgorithmen für verschiedene Quantencomputing-Aufgaben verwendet werden können. Alleine oder mit Unterstützung entwickeln Der Dienst biete die Wahl zwischen Selfservice-Development oder massgeschneiderten Entwicklungsservices mit Microsofts Enterprise Acceleration Program. Microsoft kündigte sein «Public-Cloud-Ökosystem für Quantenlösungen» Ende 2019 an. Zu einem ähnlichen Zeitpunkt lancierte AWS bereits seinen Quantencomputing-Cloud-Dienst «Amazon Braket». Der Vorreiter war aber IBM. Das Unternehmen ermöglichte bereits im Jahr 2016 Cloud-Zugriff auf seine Quantencomputer. 02 / 2021 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Neuheiten 43 Samsung zeigt neue Premium-Handys Die neuen Galaxy-Smartphones von Samsung heissen S21, S21 Plus und S21 Ultra. Die neu designten Geräte enthalten bessere Kameras, verabschieden sich jedoch vom klassischen Kopfhöreranschluss. Autor: René Jaun Der südkoreanische Tech-Konzern Samsung verpasst seinen Premium-Smartphones ein Upgrade. An einem Launch-Event stellte das Unternehmen die neuen Modelle Galaxy S21, S21 Plus und S21 Ultra vor. Nach der letztjährigen S20-Serie erscheinen die S21-Geräte in neuem Design, wie es an einer Pressekonferenz hiess. Neu verzichtet Samsung, wie zuvor auch schon andere Smartphone-Hersteller, auf einen klassischen Kopfhörer-Anschluss. S21 und S21 Plus: Intelligente Kameras und anpassungs fähiges Display Mit allen drei Gerätevarianten erhalten Nutzerinnen und Nutzer gemäss Samsung Geräte mit grossartiger Kamera und höchster Leistung. Dank der insgesamt vier Kameras und der künstlichen Intelligenz der Software sollen Nutzer und Nutzerinnen stets die besten Bilder und Videos aufnehmen können – egal wie geübt sie seien. Neu erhalten die Geräte den so genannten «Motion View»-Modus, bei dem das Smartphone jeweils ein paar Sekunden vor und nach dem Foto die Aufnahme abspeichert. Ferner sei es möglich, ein Foto aus einem zuvor aufgezeichneten 8k-Video zu schiessen. Im «Directors View» werde es möglich, während des Drehs eines Videos zwischen den verfügbaren Linsen zu wechseln. Jeder könne sich nun wie ein Regisseur fühlen, kommentiert Samsung. Neu gibt es auch einen speziellen Vlogger-Modus, in dem das Smartphone gleichzeitig mit der Front- wie auch mit der Rückkamera aufnimmt. So könne man nicht nur sein süsses Haustier filmen, sondern auch seine eigene Reaktion darauf festhalten. Die Bildschirmdiagonale beträgt beim Galaxy S21 6,2, beim S21 Plus 6,7 Zoll. Die Displays sind HDR-10+-zertifiziert und laufen mit einer Wiederholrate von 120 Hertz. Allerdings passe das Smartphone diese Frequenz dynamisch an. Dies soll das visuelle Erlebnis etwa beim Spielen von anspruchsvollen Games verbessern. Angetrieben wird das Gerät von einem 64-Bit-Prozessor mit 8 Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 2,9 Gigahertz. Er sei 20 Prozent schneller als der Vorgänger, hiess es an der Pressekonferenz. Das Galaxy S21 und S21 Plus sind mit 8 Gigabyte RAM ausgerüstet und kommen mit wahlweise 128 oder 256 Gigabyte Speicher. Alle drei Modelle seien 5G-fähig. hält Samsung das Galaxy S21 Ultra bereit. Es enthalte alle Features von S21 und S21 Plus, gehe aber noch etwas weiter. Das Kamerasystem warte etwa mit einem 108-Megapixel-Sensor auf. Zudem könne man mit allen vier Linsen in 4k-Qualität aufnehmen und von einem besseren Nachtmodus profitieren. Das Galaxy S21 Ultra hat eine Bildschirmdiagonale von 6,8 Zoll, und das Display sei bis zu 20 Prozent heller als das des S20, so das Unternehmen während der Pressekonferenz. Das Modell sei kompatibel mit dem Samsung-eigenen Eingabestift S Pen. Das Ultra erhält je nach Konfiguration bis zu 16 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte festen Speicher. Das Galaxy S21 Ultra sei das erste Smartphone der Welt, das den neuen WLAN-Übertragungsstandard Wi-Fi 6E unterstütze, verkündet der Hersteller. Die Modelle S21 Ultra und S21 Plus unterstützen zudem den Ultra-Breitbandfunk (Ultra Wide Band oder UWB). Dieser soll es künftig ermöglichen, mit dem Smartphone etwa sein Auto zu entsperren. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Das neue Galaxy S21 Ultra. S21 Ultra: Helleres Display und neu Tech-Standards Wer es noch etwas luxuriöser und grösser mag, für den www.netzwoche.ch © netzmedien ag 02 / 2021

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