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Netzwoche 04/2016

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20 Best of Swiss Web

20 Best of Swiss Web XXXXXXXXXXXX Jetzt anmelden und abstimmen! netzwoche.ch/netzticker David gegen Goliath mur. Bald ist es so weit: Im Kongresshaus Zürich werden zum 16. Mal die besten Webprojekte der Schweiz ausgezeichnet. Die Shortlist steht bereits. 80 Projekte dürfen sich noch Hoffnungen machen, als Master of Swiss Web ausgezeichnet zu werden. Ein Blick auf die Sieger der letzten Jahre zeigt, dass es bis jetzt meist Grossunternehmen waren, die den Master-Titel gewannen: 2011 die Migros mit migipedia.ch von Liip und Jung von Matt/Limmat; 2012 die SBB mit sbb.ch von Namics, Maxomedia und Unic; 2013 das Schweizer Radio und Fernsehen mit srf.ch; 2014 das E-Banking-Portal der UBS mit ubs.ch von Namics, Hinderling Volkart und dem IT-Team der UBS; 2015 Swiss mit swiss.com von Hinderling Volkart, Neno Supertext und Edge5. Man muss bis ins Jahr 2010 zurückblicken, um den letzten Sieger zu finden, der nicht in die Kategorie Grossunternehmen gehört: Wilmaa.com. Auch der Digital Transformation Award, die Sonderkategorie von Best of Swiss Web, die es seit 2015 gibt, ging ebenfalls an ein Grossunternehmen. Die SBB verwiesen Digicomp, Ex Libris, PKZ Burger-Kehl, Swiss Life und UBS auf die Plätze. Wer wird sich dieses Jahr durchsetzen? Die Shortlist für den Digital Transformation Award folgt im April. Ob es dieses Jahr einmal einem kleineren Unternehmen gelingt, am Best of Swiss Web Award für Furore zu sorgen? Der Aargauische Fussballverband und Fredy Wiesner Gastronomie schafften es auf die Shortlist. Oder wird sich eine Nichtregierungsorganisation durchsetzen? Mit Caritas Zürich, Amnesty International Schweiz und Greenpeace Schweiz gibt es valable Kandidaten. Auch die Hilti Art Foundation, die Nachwuchsförderkampagne IT-Dreamjobs.ch und die Frauenzentrale Zürich könnten für eine Überraschung sorgen. Am 7. April werden wir mehr wissen. 04 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Best of Swiss Web Digital Transformation Award 21 Auf dem Weg zur Constant Disruption Die Herausforderungen der Digitalisierung sind für alle Firmen, Organisationen und Branchen relevant und oft riesengross. Immer mehr wird zudem deutlich, dass sich der Veränderungsprozess laufend und immer schneller fortsetzt und eine tiefgreifende und umwälzende Dimension aufweist. DER AUTOR Claudio Dionisio ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Best of Swiss Web GmbH, die unter anderem auch den Swiss Digital Transformation Award organisiert. Mit dem «Swiss Digital Transformation Award» werden am 7. April – im Rahmen der Award-Night von «Best of Swiss Web» – zum zweiten Mal jene Unternehmen ausgezeichnet, die in den vergangenen Monaten besondere Fortschritte in der digitalen Reife gemacht haben. Basis für die Ermittlung der Gewinner sind zum einen die Selbstdeklaration der teilnehmenden Unternehmen am «Digital Maturity Check», dem von der Uni St. Gallen und einer Expertengruppe entwickelten Reifegradmodell. Hieran beteiligten sich zwischen November 2015 und Ende Januar 2016 rund 400 Unternehmen und Organisationen. Anschliessend erfolgte eine mehrstufige vertiefte Analyse durch eine Experten-Jury. Mit der Studie und dem Award werden aber nicht nur die Besten ausgezeichnet, Unternehmen und Entscheidungsträger sollen durch die Resultate auch dafür sensibilisiert werden, dass die digitale Transformation nur der Anfang ist und in jedem Unternehmen ein konstanter, intensiver Change-Prozess etabliert werden muss. Dazu kommt, dass die grossen Veränderungen in der Gesellschaft und in der Wirtschaft nicht nur von Informationstechnologien getrieben sind. Ausser dem Aufkommen von Internet, Mobilnetzen sowie smarten Endgeräten und wertvollen Datenbergen sind die Fortschritte in anderen technologischen Bereichen ebenso wichtig und umfassend. Weil jedoch IT vermehrt in vielfältiger Kombination mit Verfahren, Produkten und anderen Technologien zum Einsatz kommt – etwa im Gesundheitsbereich oder der Autobranche – wird die Bedeutung der Digitalisierung deutlicher. Um diesen komplexen Zusammenhängen noch mehr auf die Spur zu kommen, wurde der Fragenkatalog des «Digital Maturity Model» gegenüber dem Vorjahr erweitert: In insgesamt neun Dimensionen wie etwa «Strategie» oder «Prozessdigitalisierung» sowie «ICT-Entwicklung und Betrieb» oder «Customer Experience» beantworten die teilnehmenden Unternehmen ausführlich rund 90 Fragen. Die Gewichtung, Analyse und Bewertung der Antworten führt letztlich zu einem umfassenden Bild der individuellen digitalen Reife eines Unternehmens und erlaubt zusätzlich einen Vergleich zum Best Practice. Somit entsteht über die Jahre eben nicht nur eine Darstellung des aktuellen Zustands der digitalen Transformation in einzelnen Unternehmen und Branchen, sondern eine Übersicht der umbrechenden, tiefgreifenden Dimensionen und Herausforderungen, also eine Art «Constant Disruption». Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 6928 i DIE SHORTLIST 400 Unternehmen und Organisationen haben den «Digital Maturity Check» der Uni St. Gallen durchgeführt. Diese Selbstdeklaration war Voraussetzung für die Teilnahme am «Swiss Digital Transformation Award». Eine Fachjury setzte neun Unternehmen auf die Shortlist. ▪▪ Alpha Sprachwelt ▪▪ Axa Winterthur ▪▪ Interio ▪▪ Medela ▪▪ Post CH ▪▪ Sanitas ▪▪ Swiss Life ▪▪ Victorinox ▪▪ Wincasa Anzeige www.digitalheads.ch Ihr Executive-Search-Partner für Führungskräfte und Fachspezialisten für die digitale Welt. Our match for your success. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 04 / 2016

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