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Netzwoche 04/2017

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34 Best of Swiss Web

34 Best of Swiss Web Aktuell 2017 Diese Unternehmen wetteifern um den «Swiss Digital Transformation Award 2017» DER AUTOR Claudio Dionisio Co-Gründer und Geschäftsführer, Best of Swiss Web i NOCH 18 FIRMEN SIND IM RENNEN Axa Winterthur Brack.ch CSS Versicherung Ex Libris Hypothekarbank Lenzburg Kapo SG KKL LUKB Pom+ Privera Sanitas Sika Schweiz Tourismus Sunrise Swisstopo UBS Weisse Arena Wincasa Swiss Digital Transformation Award 2017 Am 6. April 2017 wird zum dritten Mal der «Swiss Digital Transformation Award» verliehen. Dieser Preis zeichnet Unternehmen aus, die besondere Fortschritte in der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse erzielt und auf diese Weise ihre Wettbewerbsfähigkeit signifikant verbessert haben. Das Siegerunternehmen wird in einem zweistufigen Prozess ermittelt, dem sogenannten «Digital Maturity Check». Dieser wurde von der Universität St. Gallen und einer Expertengruppe entwickelt. Der Digital Maturity Check ermittelt anhand von über 90 Fragen in 9 Dimensionen den digitalen Reifegrad der Teilnehmer. In diesem Jahr füllten rund 440 Unternehmen den Maturity-Check-Fragebogen aus. 92 Unternehmen konnten sich in einem zweiten Schritt für eine Teilnahme am Wettbewerb «Swiss Digital Transformation Award» bewerben. Von den 18 Firmen, die noch im Rennen sind, wird die Jury einige auf eine Shortlist setzen. Wer es auf diese schafft, kann sich Chancen auf den Award ausrechnen. Das prämierte Unternehmen wird dann zu den Vorreitern der digitalen Transformation der Schweizer Wirtschaft zählen, wie die Schweizersiche Post, Medela und die SBB. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_29132 Anzeige Auf der Shortlist für den Digital Transformation Award 2017? WIR WÜNSCHEN ALLEN NOMINIERTEN VIEL ERFOLG! 04 / 2017 Seit 10 Jahren an der Seite unserer Kunden bei der digitalen Transformation | infocentric.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Technology Aktuell 35 Vernehmlassung für E-ID-Gesetz gestartet gsa. Der Bundesrat will rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen für die Anerkennung von elektronischen Identifizierungsmitteln und deren Anbieter schaffen. Am 22. Februar eröffnete der Bundesrat die Vernehmlassung für das Bundesgesetz über anerkannte elektronische Identifizierungseinheiten (E-ID-Gesetz). Die Vernehmlassung dauert bis zum 29. Mai, wie Fedpol mitteilt. Die Ausstellung von elektronischen Identitäten soll für zwei Kategorien von Personen möglich sein: Erstens für Schweizerinnen und Schweizer, die zum Zeitpunkt der Ausstellung über einen gültigen Schweizer Ausweis verfügen. Zweitens für Ausländerinnen und Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung, die zum Zeitpunkt der Ausstellung einen gültigen Ausländerausweis haben. Personendaten vom Bund für Private Was Datenschützern vielleicht sauer aufstossen könnte, ist der Vorschlag, dass der Bund den E-ID-Anbietern die Personendaten liefern wird. Eine vom Bund geführte Identitätsstelle soll den staatlich anerkannten Anbietern die UMB forscht mit Hochschule Luzern an künstlicher Intelligenz gsa. Der IT-Dienstleister UMB lotet mit der Hochschule Luzern (HSLU) die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz für KMUs aus. Für grosse Unternehmen gebe es verschiedene Produkte am Markt. Für KMUs seien die Systeme jedoch oft zu kostspielig. Dennoch müssten sich auch KMUs mit künstlicher Intelligenz auseinandersetzen, sagt Jana Koehler, Spezialistin für KI im Departement Informatik der Hochschule Luzern. Denn auch KMUs würden von Sprach-, Bilderkennungsprogrammen oder digitalen Assistenten profitieren können. «Lösungen mit künstlicher Intelligenz werden die Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine verändern», sagt Koehler. Künstlichen Helpdesk entwickelt Die Forscher wählen für ihren Ansatz kognitive Technologien aus und implementieren diese in den intelligenten Assistenten. UMB stellt zusätzlich Daten und Wissen im Kundensupport zur Verfügung. Für das Forschungsprojekt unterteilt das Team die Arbeiten des virtuellen Service-Desks in kleine Schritte. Zunächst muss das System laut Koehler eingehende E-Mails analysieren und das Problem bestimmen. Anschliessend nötigen Personenidentifizierungsdaten aus den relevanten Datenbanken des Bundes übermitteln. Allerdings sei für die erstmalige Übermittlung die ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Person erforderlich. Die Identitätsstelle soll im Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) aufgebaut werden, da die relevanten Datenbanken bereits in der Verantwortung des EJPD liegen. Die Datenübermittlung soll gegen eine Gebühr erfolgen. Mit dieser würde der neue Dienst des Bundes finanziert. Um die elektronischen Identitäten abzusichern, plant der Bundesrat drei Sicherheitsstufen: niedrig, substanziell und hoch. Welches Sicherheitsniveau für welche Anwendung nötig ist, sollen E-ID-Anbieter und Onlinedienste selbst bestimmen können. Für elektronische Behördendienstleistungen soll das Niveau in den gesetzlichen Grundlagen der jeweiligen Anwendung festgelegt werden. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_27814 sehe die Maschine nach, ob sie bereits ein ähnliches Problem bearbeitete. Auch Parameter wie Dringlichkeit würden berücksichtigt. Bild: Freepik WWW.NETZWOCHE.CH Nationales Forschungsprogramm zu Big Data cgr. Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) hat mit dem nationalen Forschungsprogramm (NFP) 75 «Big Data» eine grossangelegte Forschungsinitiative gestartet. Dieses umfasst laut einer Mitteilung 36 Forschungsprojekte rund um den Bereich Big Data. Ziel sei es, die Kompetenzen der Schweiz im Big-Data-Bereich zu stärken, heisst es in der Mitteilung. Dabei sollen ausser wissenschaftlichen und technischen Aspekten auch Fragen zu rechtlichen und ethischen Themen angesprochen werden. Das Projekt endet 2021. ▸ Webcode DPF8_27666 Schnellster Supercomputer bekommt Konkurrenz dkl. Einem Bericht von Spiegel Online zufolge bekommt die Liste der schnellsten Supercomputer bald einen neuen Anführer. China habe mit dem Bau von «Tianhe-3» begonnen. Tianhe bedeutet Milchstrasse. Er wird der erste Exaflop-Rechner der Welt und mindestens zehn Mal schneller sein als der aktuelle Spitzenreiter «Sunway Taihulight», der ebenfalls in China steht. Der «Tianhe-3» soll 2020 voll einsatzfähig sein. ▸ Webcode DPF8_27301 Wenn der Chatbot zum Bankier wird gsa. Kunden von Transferwise wollen anderen Menschen online rasch Geld überweisen, egal wo sich diese befinden. Für eine Überweisung können die Kunden die Web site von Transferwise oder deren App nutzen. Seit Neuestem können Anwender Geld auch über den Facebook-Messenger verschicken. Hierfür nutzt das Fintech-Unternehmen die Chatbot-Technik von Facebook, wie das Unternehmen mitteilt. Die Kunden werden anhand eines Dialogs durch den Überweisungsprozess geführt. ▸ Webcode DPF8_27412 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 04 / 2017

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