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Netzwoche 05/2016

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22 Best of Swiss Web

22 Best of Swiss Web Master-Kandidaten Die Master-Kandidaten von Best of Swiss Web 2016 stehen fest Jetzt sind es nur noch 11. Die Jury hat die Spreu vom Weizen getrennt und die besten Schweizer Webprojekte des Jahres auf der Master-Kandidaten-Liste zusammengetragen. Schafft es in diesem Jahr einer der Kleinen, die gros sen Namen auszustechen? Die Redaktion gibt einen Einblick in das Feld der Wettbewerber. Autor: Christoph Grau Auf interaktiven Monitoren warb Graubünden am Hauptbahnhof Zürich für sich als Urlaubsregion. Wer macht in diesem Jahr das Rennen? Wird eine kleine Agentur den grossen Namen der Schweizer Webbranche die Show stehlen? Insgesamt haben noch 11 Projekte die Chance auf den Titel «Master of Swiss Web», den Ritterschlag der Schweizer Webbranche. 2015 konnte sich die Fluggesellschaft Swiss mit dem Redesign der Website swiss.com durchsetzen. Umgesetzt wurde das Projekt von Hinderling Volkart. Auch in diesem Jahr hat es die Agentur wieder unter die Besten geschafft. Diesmal mit der Migros und der Website zur Suisse Mania. Auf einer interaktiven Karte der Schweiz gab es Preise zu gewinnen und viel über die Geschichte wie auch die Sehenswürdigkeiten des Landes zu lernen. Es finden sich noch weitere grosse Namen der Schweizer Webbranche auf der Master-Kandidaten-Liste. Darunter Unic, Jung von Matt und Notch Interactive. Aber auch viele kleinere Agenturen wetteifern um den Master-Titel. Sie könnten in diesem Jahr für eine Überraschung sorgen. Die Schweizerische Post in der Favoritenposition Gleich mit 2 Projekten schaffte es die Schweizerische Post auf die Bestenliste. Ausser dem neu überarbeiteten Webauftritt post.ch ist auch die Post-Tochter Postlogistics vertreten. Letztgenannte mit einer B2B-Kampagne für den Onlineshop. Im Vorjahr war die Swiss mit 2 Projekten vertreten und räumte auch den Master-Titel ab. Schweizer Grossunternehmen gibt es mit der Post und dem Migros-Genossenschafts-Bund nur zwei auf der Master- Kandidaten-Liste, deutlich weniger als noch in den Vorjahren. Auch wenn in den letzten Jahren der Master-Titel durchgehend an Schweizer Branchengrössen wie UBS (2014), SRF (2013), SBB (2012) und die Migros (2011) ging, haben auch kleine Projekte immer wieder bewiesen, dass sie das Zeug zum Master haben. Zuletzt stach der Streaming-Dienst Wilmaa im Jahr 2010 die grossen Namen aus. Zwei Hochschulen im Rennen Das Feld der Titelaspiranten ist bunt gemischt. Mit der ETH-Bibliothek und der Universität Bern finden sich auch zwei Hochschulen auf der Liste. Mit einem Facelift beförderte sich die Uni Bern in die Web-Welt von heute. Fast 400 Webauftritte wurden vereinheitlicht und unter einer Navigationsstruktur vereint. Durch das responsive Design können nun auch Smartphone-Nutzer leichter auf die Seiten zugreifen und auch Social Media wurde mit integriert, wie die Jury in ihrem Urteil hervorhob. Die ETH-Bibliothek vereinfacht mit dem Projekt E- Periodica den Zugang zu Zeitschriften. Über die Volltextsuche können Wissbegierige in tausenden digitalisierten Zeitschriften stöbern und die Ergebnisse einfach als PDF exportieren. Ferien in der Schweiz Das Thema Tourismus ist ein Dauerbrenner bei Best of 05 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Best of Swiss Web Master-Kandidaten 23 Bei Suisse Mania der Migros kann man die Schweiz virtuell mit dem Heissluftballon erkunden. Swiss Web. In den vergangenen Jahren schafften es regelmässig Tourismus-Projekte auf die Master-Liste. So etwa letztes Jahr die Stadt Zürich mit dem neuen Touristen- Portal oder vor zwei Jahren Family Trips von Swiss Tourismus und Graubünden Tourismus mit dem Webwander-Projekt. In diesem Jahr stehen wieder zwei Tourismus-Projekte auf der Bestenliste. Zum einen «Schweiz Tourismus» mit der «Grand Tour of Switzerland». Auf der Website lassen sich die berühmtesten Schweizer Sehenswürdigkeiten ganz bequem von zuhause aus bestaunen. Zur aktiven Teilnahme forderte hingegen «Graubünden Ferien» mit der Image-Kampage «The great Escape» auf. Mit interaktiven Mixed-Reality-Interaktionen auf digitalen Displays an Bahnhöfen inszenierte sich Graubünden als Touristenziel. Für den kulturellen Beitrag sorgt das Casinotheater Winterthur. Die Jury überzeugte an der neuen Website vor allem die «gelungene Kombination von Spielplan und Kalenderleiste». Neue Socken und Schiris Die Nichtregierungsorganisationen repräsentiert der Aargauische Fussballverband. Mit der Website werdeschiri.ch sucht der Verband nach Nachwuchs für die Rolle des Unparteiischen auf dem Spielfeld. Der Sockenausrüster Blacksocks hält für die E-Commerce-Branche die Fahne hoch. Mit einem überarbeiteten Storytelling und vereinfachten Log-in verbesserte das Unternehmen seinen Webauftritt. Die Parlamentsdienste in Bern vervollständigen die Master-Kandidaten-Liste. Über den neuen Webauftritt von Bundes- und Ständerat soll sich die Öffentlichkeit besser über die Tätigkeit der Parlamentarier informieren können. Wer schliesslich das Rennen machen wird, ist völlig offen. Erst die Award Night am 7. April wird zeigen, wer sich in diesem Jahr die Krone «Master of Swiss Web» aufsetzen darf. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 7039 Lesen Sie in der «Netzwoche»-Ausgabe 7 die Live-Interviews mit dem Master des Jahres 2016. In zwei grossen Interviews geben Auftraggeber und Auftragnehmer Einblick in das Projekt. Anzeige E- und M-Payment Lösungen. Payment-Processing für den Online-Handel. State of the art. Datatrans ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Betrieb von anspruchsvollen und massgeschneiderten Zahlungslösungen im E- und Mobile E-Commerce – mit einem praktischen Leistungsnachweis bei internationalen Top-Kunden seit 2001. Datatrans, der Payment-Spezialist mit Beratungskompetenz – Ihr Kompetenzzentrum in Sachen E- und M-Payment. Interessiert? Wir beraten Sie gerne. Datatrans AG, Tel. 044 256 81 91, sales@datatrans.ch, www.datatrans.ch DATATRANS WÜNSCHT ALLEN TEILNEHMENDEN AM BEST OF SWISS WEB AWARD 2016 VIEL ERFOLG! www.netzwoche.ch © netzmedien ag 05 / 2016

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