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Netzwoche 07/2017

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48 Products Events HP

48 Products Events HP Schweiz zeigt Neuheiten HP-Schweiz-Chef Adrian Müller enthüllte am HP Solutions Day einen neuen Drucker. cgr. Am 4. April hat HP Schweiz seinen zweiten «HP Solutions Day» in der Umweltarena in Spreitenbach abgehalten. Die Veranstaltung stand dieses Jahr unter dem Motto: «Keep reinventing – Unendliche Weiten neu entdecken». Am Event präsentierte HP seinen Kunden und Partnern die Neuheiten des Jahres. Die Gäste konnten zahlreiche neue Drucker, Drucktechnologien und auch Hardware bestaunen. Laut HP Schweiz kamen rund 600 Personen an die Veranstaltung, so viele wie im Vorjahr. An einem Medienevent präsentierten HP-Verantwortliche das neue Portfolio, gaben einen Einblick in die Marktentwicklung in der Schweiz und bekräftigten den eingeschlagenen Weg. Wie HPs Managing Director Schweiz, Adrian Müller, sagte, halte man an der vor eineinhalb Jahren definierten Strategie fest. Kern von HP Schweiz blieben Printing und Personal Systems. Wachstum erwartet das Unternehmen vor allem im Bereich grafischer Druck und allgemein bei der Digitalisierung. Als grösstes Zukunftsfeld nannte Müller den 3-D-Druck. Am Solutions Day stellte HP auch erstmals seinen neuen 3-D-Drucker für den Industrieeinsatz vor. Er trägt den Namen HP Jet Fusion 3D. Marktführerschaft im Druckermarkt angestrebt Im Anschluss sprach Frank Blockwitz, GM Printing und Solutions bei HP Schweiz, zu den Medienvertretern. Das laufende Jahr werde bei HP ganz im Zeichen des Office Prints stehen. Vor allem mit dem schon länger angekündigten Zukauf des Druckgeschäfts von Samsung will HP den Druckermarkt aufmischen. Bisher sei HP vor allem beim A4-Druck Marktführer. Mit Samsung komme die A3-Technologie hinzu, die immer noch eine wesentliche Rolle im Geschäftsalltag spiele, sagte Blockwitz. «Wir wollen mit dem Zukauf von Samsung in den nächsten zwei bis drei Jahren Marktführer im gesamten Druckermarkt werden», gab Müller als Ziel aus. Samsung ergänze das Portfolio von HP perfekt, und auch in Sachen Partnerstruktur seien sich die Firmen sehr ähnlich. «Ohne unsere Partner werden wir es nicht schaffen», ergänzte Müller. Damit gab er ein klares Commitment zu den Partnern ab. Neues von den Personal Systems Christopher Erz, GM Personal Systems bei HP Schweiz, präsentierte erfreuliche Zahlen von HPs PC-Markt. Vor allem im Business-Segment habe HP seine Marktstellung in der Schweiz ausbauen können. Der Absatz neuer Geräte stieg stärker als der Durchschnitt. Fast jeder zweite PC im Geschäftsumfeld kam 2016 von HP. Getrieben wurde das Wachstum vor allem durch die nun anlaufende Migration auf Windows 10, wie Erz im Gespräch erläuterte. Die Migrationsprojekte mit Kunden seien weitgehend reibungslos verlaufen. Verantwortlich für die positive Entwicklung sei aber auch das schlechte Jahr 2015 gewesen. Bedingt durch den Frankenschock hätten viele Firmen Neuanschaffungen aufgeschoben und diese 2016 nachgeholt, erklärte Erz. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_35139 Anzeige 07 / 2017 interchange.ivanti.com/global-tour/zuerich/ INTERCHANGE Discover. Provide insight. Take action. Ivanti bietet Komplettlösungen für sämtliche IT-Aufgaben in Ihrem Unternehmen. Erfahren Sie auf unserem diesjährigen Customer Day, wie unsere Lösungen im Markt eingesetzt werden und welchen Beitrag wir für Ihren Geschäftserfolg leisten können: DSM . ITSM . ITAM . IT Security 16. Mai 2017 Zürich / Au Premier www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Management & Career Aktuell 49 Swiss-ICT aktualisiert «Berufe der ICT» cgr. Swiss-ICT hat in den Räumen der Organisation und Informatik der Stadt Zürich einen Event zur Veröffentlichung des Nachschlagewerks «Berufe der ICT» abgehalten. Das Buch erscheint bereits in der 9. Auflage. Trotz des Trends zur Digitalisierung gibt es das Werk immer noch in gedruckter Form oder als PDF. Die 10. Auflage könnte laut Studienautoren in digitaler Fassung erscheinen. Weiterentwicklung des Standardwerks Die erste Ausgabe des Nachschlagewerks erschien im Jahr 1986, damals noch unter dem Titel «Berufe in der Wirtschaftsinformatik». Mit dem Buch sollte Ordnung im Wirrwarr der Berufsbezeichnungen in der damals noch jungen ICT-Branche geschaffen werden, sagte Walter Bodenmann, Mitglied der Arbeitsgruppe «Berufe der ICT» bei Swiss-ICT. Alle Berufe und Tätigkeiten waren darin beschrieben. In späteren Ausgaben kamen neue Berufsfelder hinzu, andere verschwanden. Auch definierte die Arbeitsgruppe die aktuellen fünf Fach- und vier Führungsstufen in der ICT. Zudem bildete das Werk die Grundlage für die ICT- Prüfungen, wie Bodenmann weiter sagte. In der 9. Auflage kamen auf Anregung der Industrie fünf neue Berufsbeschreibungen hinzu. Diese sind: ·· ICT-Auditor ·· Data Scientist ·· ICT-Security-Spezialist ·· User-Experience-Architekt ·· ICT-Security-Operations-Manager Fernfachhochschule Schweiz lanciert den Kurs «DAS Web Engineering» mur. Laut der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) gibt es zu wenige Web Engineers, die sich auch mit Usability und Design auskennen. Die FFHS wird darum im nächsten Herbstsemester das neue Diploma of Advanced Studies (DAS) Web Engineering anbieten. Die Weiterbildung soll sich auch für Quereinsteiger eignen, teilt die FFHS mit. Weiterbildung über drei Semester «Natürlich muss eine Web-App technologisch sauber laufen», zitiert die FFHS den Studienleiter Oliver Ittig in einer Mitteilung. «Gleichzeitig muss sie aber einfach bedienbar und ansprechend designt sein.» Sonst springe der Nutzer ab. Wer das DAS abschliesst, kann sich laut FFHS Job-Optionen in der Webentwicklung, im Webdesign, im Usability-Testing und im Applikationsmanagement eröffnen. Daneben wurde der Bereich Ausbildung überarbeitet. Er soll den Lesern einen Einblick in die Karriereplanung sowie in Aus- und Weiterbildungen geben. Das Buch richtet sich vor allem an HR-Abteilungen und Arbeitsvermittler. Für Nichtmitglieder von Swiss-ICT kostet das Buch 76 Franken. Mitglieder zahlen 39 Franken. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_34259 Die Weiterbildung dauert drei Semester und umfasst 35 ECTS-Punkte. Es besteht aus den Certificates of Advanced Studies (CAS) Web Engineering, Web Usability und Webund Informationsdesign. Das DAS ist Teil des Master of Advanced Studies (MAS) Web4Business. Wer will, kann die einzelnen CAS auch unabhängig vom MAS belegen. Die FFHS setzt auf Blended Learning: 80 Prozent des DAS Web Engineering ist begleitetes Selbststudium, 20 Prozent Präsenzunterricht. Das Selbststudium findet online statt, der Präsenzunterricht in Zürich, Basel, Bern oder Brig. Anmeldeschluss mit Studienplatzgarantie für das Herbstsemester ist der 31. Mai. Dieses startet im August. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_33437 WWW.NETZWOCHE.CH Innovationskraftwerk für Zürich cgr. Das EWZ-Unterwerk Selnau soll zu einem Innovations-Hub mitten in Zürich werden. Unter dem Namen «Innovationskraftwerk» lancierten Engagement Migros, Digitalswitzerland, EWZ und Impact Hub Zürich das neue Projekt, wie sie mitteilen. Im Sommer soll die dreijährige Pilotphase beginnen. Impact Hub Zürich betreibt das Projekt. Im ehemaligen Trafogebäude sollen Grossunternehmen, Start-ups und Freischaffende zusammenfinden. Alles mit dem Ziel, Innovationen zu schaffen, wie die Initianten das Projekt bewerben. ▸ Webcode DPF8_34728 Ausbildungsprogramm für Cloud Foundry cgr. Mit einem neuen Ausbildungsprogramm will die Cloud Foundry Foundation gegen den Mangel an Entwicklern vorgehen. Wie der Verbund mitteilt, wird das «Cloud Foundry Certified Developer»-Programm eingeführt. Ab Anfang Mai können sich interessierte Entwickler für einen kostenlosen Einführungskurs auf der E-Learning-Plattform edx.org anmelden. Ab Mitte Juni wird der E-Learning-Kurs «Cloud Foundry for Developers» aufgeschaltet. ▸ Webcode DPF8_33651 Mehrheit erlebt Digitalisierung positiv gsa. Forscher der ZHAW haben eine Studie mit dem Titel: «Der Mensch in der Arbeitswelt 4.0» vorgelegt. Hierfür befragten sie rund 600 Fachund Führungskräfte. Für die meisten Befragten überwiegen laut der Studie die Vorteile der digitalen Transformation. 68 Prozent gaben an, diese als positiv zu erleben. Zeitlich und örtlich flexibles Arbeiten werde von drei Viertel der Befragten als positive Veränderung wahrgenommen. ▸ Webcode DPF8_34988 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 07 / 2017

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