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Netzwoche 07/2017

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54 Last Curiosities

54 Last Curiosities Bild: Fotolia, Freepik Johnny spielt John cgr. Nicht erst seit den Filmen «Fluch der Karibik» und «Charlie und die Schokoladenfabrik» hat sich Johnny Depp einen Namen als Darsteller von Exzentrikern gemacht. Aktuell ist der US-Schauspieler auch für die Verfilmung des Lebens des Technikpioniers John McAfee im Gespräch. Wie das Filmportal Deadline berichtet, soll der Plot dem Film «Apocalypse Now» beziehungsweise dem Buchklassiker «Herz der Finsternis» von Joseph Conrad nachempfunden sein. Im Film führe McAfee eine Reporterin von Wired auf düster-komische Tour durch seine Heimat Belize. Eine Tour voller Paranoia, Maschinengewehre, Sex und Mord, wie es in dem Bericht heisst. McAfee scheint laut zweier Tweets mit der Wahl Depps für die Rolle recht zufrieden zu sein. Alternativ könnte sich McAfee auch Morgan Freeman in der Rolle vorstellen, wie der auf Twitter schreibt. Falsche Freunde zu mieten rkn. Wer gerne soziale Medien nutzt, selbst aber nicht besonders viele soziale Kontakte hat, dem will der Dienst «Real Appeal» des japanischen Unternehmens Family Romance helfen. Er vermittelt einsamen Nutzern nun Statistenfreunde, wie «20 Minuten» schreibt. Diese stellen sich dann auf Wunsch für ein Selfie neben den Kunden oder verlängern die zu kurz geratene Party-Gästeliste. Der Spass kostet pro Statist für zwei Stunden etwa 60 Franken. Zudem verrechnet das Unternehmen auch Reise- und Übernachtungskosten, wenn das Selfie etwa auf dem Gipfel des Matterhorns oder am Strand in Barcelona gemacht werden soll. Family Romance verspricht, dass der Dienst im Nu massenweise Likes und Instagram-Herzchen liefert. Das Unternehmen machte jedoch keine Angaben dazu, ob damit auch die Einsamkeit der Kunden gelindert wird. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autoren: Raphael Knecht und Christoph Grau Jagd auf die Gummibärchenroboter rkn. Schweizer Forscher haben nun essbare Roboter entwickelt. Es handelt sich dabei um gelatinehaltige Gliedmassen, die sich mittels chemischer Prozesse fortbewegen können, wie Chip.de berichtet. Die 3 bis 5 Zentimeter langen «Arme» könnten vollständig verdaut werden und eigneten sich für den medizinischen Einsatz. Sie seien aber nicht zu einem spezifischen Zweck entwickelt worden. Die Forscher der EPFL wollten damit beweisen, dass sie einen zu 100 Prozent essbaren Roboter basteln könnten, heisst es weiter. Es gibt also noch Hoffnung, dass die Technologie in Zukunft auch in Gummibärchen zum Einsatz kommen könnte. Das Projekt sei im Moment aber noch in der Anfangsphase. Noch können die Süssigkeiten also nicht wegrennen. In Zukunft verbrennen Naschkatzen dann vielleicht genug Kalorien auf der Jagd nach den Leckerlis, dass sie beim Schlemmen kein schlechtes Gewissen mehr haben müssen. Bild: iStock, Freepik Test my Sperm cgr. Viele Männer haben mit Fruchtbarkeitsproblemen aufgrund schlechter Spermaqualität zu kämpfen, wie Chip.de schreibt. Forscher aus den USA wollen diesen Männern nun mit einem Spermatest, der zuhause gemacht werden kann, Klarheit verschaffen. Damit entfalle der Test im Spital oder beim Hausarzt, den viele Betroffene als peinlich empfinden. Als Labor diene dabei die Kamera des Smartphones. Dazu wird ein optisches Zubehör auf die Kamera geschraubt, und eine Software nimmt die Auswertung der Spermienqualität vor. Untersucht wird die Beweglichkeit der Spermien und die Spermiendichte. Der Test koste etwa 4 US-Dollar, heisst es weiter. Bild: Fotolia Bild: iStock, Freepik Hacker will Sex-Show rkn. Hackern geht es nicht immer nur ums Geld oder um den Ruf in der Szene – manchmal stehen auch obszöne Motive im Vordergrund. Wie BBC berichtet, übernahm ein Hacker sämtliche Accounts einer jungen Dame und kontaktierte sie daraufhin telefonisch. Er habe sein Opfer gebeten, nicht zu weinen, denn er wolle kein Drama. Was er wollte war eine private Sex-Show. Er drohte damit, anrüchige Bilder des Opfers auf Facebook zu veröffentlichen, wenn sie den obszönen Forderungen nicht nachkomme. Der Hacker rechtfertigte seine Tat damit, dass Personen, die solche Fotos von sich machten, eh nichts anderes verdient hätten. Bild: Freepik, iStock 07 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

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