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Netzwoche 08/2017

14 SPECIAL KOMPAKT

14 SPECIAL KOMPAKT Ivanti Interchange In Kooperation mit Ivanti Herausforderungen beim Umstieg auf Windows 10 meistern Unternehmen, die den Anschluss an den neuesten Stand der Technik nicht verlieren wollen, sollten den Wechsel auf Windows 10 nicht zu lange aufschieben. Folgende Aspekte sind bei der Migration und mit Blick auf die neuartige Update-Praxis von Microsoft zu beachten. DER AUTOR Roger Wattenhofer Sales Manager Switzerland bei Ivanti Diesen Sommer ist es zwei Jahre her, dass Microsoft mit Windows 10 sein letztes Update an den Start geschickt hat. Viele Unternehmen haben den Wechsel noch vor sich oder befinden sich erst in der Anfangsphase des Migrationsprozesses. Das Ausrollen eines neuen Betriebssystems bedeutet für Organisationen immer eine Mammutaufgabe. Für viele Firmen, die bereits auf Windows 10 umgestiegen sind, stellt darüber hinaus das neue Update-Modell von Microsoft eine Herausforderung dar. Im Gegensatz zu früheren Versionen veröffentlicht Windows 10 kontinuierlich Aktualisierungen, neue Features und Verbesserungen. Viele Unternehmen haben Mühe, mit dieser Frequenz schrittzuhalten. Die Software auf dem aktuellen Stand zu halten, ist jedoch ein entscheidender Faktor für die Systemsicherheit. Umstieg auf Windows 10: Lohnt sich die Mühe? Viele Unternehmen stellen sich auch zwei Jahre nach der Veröffentlichung noch die Frage, ob ein Wechsel auf Windows 10 den Aufwand überhaupt lohnt. Verglichen mit Windows 8/8.1, das aufgrund seiner Abkehr von der intuitiven Nutzererfahrung vorheriger Versionen viel Kritik und wenig Akzeptanz bei Geschäftskunden erfuhr, stellt Windows 10 eine eindeutige Verbesserung dar. Windows 10 verbindet die Anwenderfreundlichkeit von Windows 7 mit der verbesserten Applikationserfahrung von Windows 8 und zahlreichen neuen Funktionen wie universellen Apps, dem Sprachassistenten Cortana und einem Windows-Betriebssystem für multiple Endgeräte. Windows 10 ist für Geschäftskunden ein sinnvoller Ersatz für Windows 7, zumal der Support für die viel genutzte Version im Januar 2020 endet. Bild: iStock 08 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

In Kooperation mit Ivanti Ivanti Interchange SPECIAL KOMPAKT15 Neue Update-Praxis erfordert sorgfältige Planung Vorbei die Zeiten, in denen alle zwei Jahre ein Update in Form eines neuen Betriebssystems veröffentlicht wurde. Windows 10 wird zweimal jährlich aktualisiert. Das hat viele Vorteile, birgt aber auch Risiken und Herausforderungen, die Unternehmen beachten sollten. Die grösste Herausforderung ist der kumulative Aufbau der Updates für Windows 10. Anders als bei den Vorgängerversionen sind alle Windows-10-Patches zu einem «Ganz-oder-gar-nicht-Paket» zusammengefasst. Das erspart Endnutzern die Entscheidung darüber, welche Updates sie installieren. Geschäftskunden schränkt es in ihrer Flexibilität jedoch deutlich ein. Eine weitere Schwierigkeit besteht in der Grösse der Patches, die zum Teil mehr als zehn Mal so gross sind wie die Patches für Windows 8.1. Das macht das Ausrollen der Updates im Vergleich zu früheren Windows-Versionen wesentlich anspruchsvoller. Wenn ein Unternehmen nicht die Möglichkeit hat, Patches dieser Grösse mit Rücksicht auf Verfügbarkeit und Bandbreite auszurollen, kann dies erhebliche Auswirkungen auf Netzwerk, Speicher und Endgeräte haben. Unternehmen müssen diese Updates sorgfältig planen, um den Schaden möglicher Ausfallzeiten zu minimieren. Die Vorteile überwiegen Trotz der Herausforderungen, die sich für Unternehmen stellen, überwiegen die Vorteile einer Migration auf Windows 10. Wie schnell Unternehmen den Wechsel in Angriff nehmen, hängt jedoch davon ab, ob sie die damit verbundenen Herausforderungen bewältigen können. Organisationen, die den Umstieg auf Windows 10 planen, sollten daher eine detaillierte Roadmap erstellen, die sowohl die Migration als auch das fortlaufende Update- Prozedere berücksichtigt und entsprechende Prozesse definiert. Dann steht einem reibungslosen Umzug nichts im Wege. Fokusthema beim Ivanti Kunden- und Partnertag Die Desktop-, Server- und Patch-Management-Lösungen von Ivanti unterstützen Unternehmen dabei, den Umstieg auf Windows 10 erfolgreich zu meistern. Die Migration auf Windows 10 ist daher eines der Schwerpunktthemen an der diesjährigen Interchange Zürich, der jährlichen Kunden- und Partnerveranstaltung von Ivanti (vormals LANDESK Connect und HEATwave). Anhand von ausgewählten Keynotes, Produkt-Demos und realen Use Cases können sich Kunden und Interessenten im direkten Austausch mit den Experten von Ivanti darüber informieren, wie der Umstieg auf Windows 10 zuverlässig gelingt. VERANSTALTUNGSHINWEIS Die Ivanti Interchange findet am 16. Mai in Zürich statt. Anmeldung unter: interchange.ivanti.com/global-tour/zuerich Ausser in Zürich macht die Interchange Global Tour 2017 auch in weiteren Städten Station, zum Beispiel am 30. Mai in Frankfurt am Main. Alle Termine finden Sie unter: interchange.ivanti.com/global Das Ausrollen eines neuen Betriebssystems bedeutet für Organisationen immer eine Mammutaufgabe. INTERCHANGE Eventprogramm 16. Mai 2017 Zürich / Au Premier 08.00 – 08.30 Uhr Registrierung & Empfang 08.30 – 08.40 Uhr Welcome & Introduction Roger Wattenhofer, Sales Manager Switzerland, Ivanti 08.40 – 09.00 Uhr Ivanti Portfolio & Roadmap Bernhard Steiner, Director PreSales EMEA Central, Ivanti 09.00 – 09.45 Uhr Erhöhung der IT Security mit Device Control und Patch & Remediation Pirmin Gisler, Senior System Engineer, IBV Informatik AG 09.45 – 10.30 Uhr Windows 10 Rollout mit DSM bei der Migrosbank AG Thomas Egli, Head of Business Development, Armacom AG 10.30 – 11.00 Uhr Kaffeepause und Networking 11.00 – 11.45 Uhr itsm2go – Tipps, Tricks und Trends im IT Service Management powered by HEAT Ruedi Schmid, Leiter Geschäftsbereich Software Solutions, Proventx AG 11.45 – 12.15 Uhr Windows 10 Migration Andreas Fuchs, Senior Product Manager EMEA Central, Ivanti 12.15 – 13.30 Uhr Lunch und Networking 13.30 – 14.15 Uhr Use Case zu IT Asset Management Helmut Schönherr, Geschäftsführer Trusted Quality Switzerland GmbH (ITSM Group) 14.15 – 14.45 Uhr Ansätze für ein adaptives Projektmanagement: Aufl ösung des Spannungsfelds zwischen Eigendynamik und Steuerbarkeit von ITSM Vorhaben Eva Prader, Geschäftsführerin Prader Consulting 14.45 – 15.00 Uhr Conclusion Roger Wattenhofer, Sales Manager Switzerland, Ivanti www.netzwoche.ch © netzmedien ag www.ivanti.de interchange.ivanti.com/global-tour/zuerich

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