Aufrufe
vor 3 Jahren

Netzwoche 08/2017

54 Last Curiosities

54 Last Curiosities Bild: freepik Bild: iStock Zu Risiken und Nebenwirkungen schauen Sie im Lösungsbuch nach fpo. Am 4. April war Weltgesundheitstag, der unter dem Motto «Depression: let’s talk» stand. Ginge es nach zwei Forschern der University of California, Davis, dann lautet das Motto eher: «Depression: let’s play». Videospiele sollen als neue Therapiemethode die Lösung für eine der grössten Volkskrankheiten sein, wie Pressetext berichtet, ob durch innere oder äussere Einflüsse verursacht. Die Forscher Subuhi Khan und Jorge Pena liessen 160 Studenten Videospiele daddeln und konfrontierten Probanden im Spiel unter anderem mit persönlichen Erinnerungen. Im Sinne eines Trainings wiederholten die Studenten die Einheiten und gewannen so ein Gefühl der Kon trolle über ihre Krankheit. Der lang anhaltende Nutzen einer solchen Gaming-Therapie ist allerdings fraglich, weitere Studien sind geplant. Auf Schlankheitswahn folgt Vollschlankheitswahn fpo. Lust darauf, «all die molligen, sexy Ladys in Deiner Gegend oder weltweit zu daten»? Das zu können, versprechen die Betreiber der Dating-App «Curvy» ihren Nutzern. Die App erlaubt es nur molligen Usern, teilzunehmen, wie Pressetext schreibt. Soll es etwas mehr Volumen sein? Einfach das Profil à la Tinder zur Seite wischen und die nächsten Rubensrundungen begutachten. Hungerhaken haben keine Chance. Ein Algorithmus blockiert Nutzer, deren Profilbild zu dünn für «Curvy» aussieht. Eine Schnapsidee? Von wegen. Laut den Betreibern melden sich täglich tausende neue User an, die das runde Dating-Format ausprobieren wollen. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autoren: Christoph Grau, Fabian Pöschl IoT erobert die Kloschüssel Ist es ein Flugzeug oder ist es ein Ufo? Nein, es ist ein Wetterballon von Google! cgr. Eine der bekanntesten Verschwörungstheorien ranken sich um die Stadt Roswell im US-Bundesstaat New Mexico. Angeblich stürzte dort im Jahr 1947 ein Ufo in der Wüste ab. Nach Angaben der US-Regierung handelte es sich lediglich um einen Wetterballon, was jedoch von vielen selbsternannten Ufologen angezweifelt wird. Laut der kolumbianischen Zeitung «El Tiempo» stürzte kürzlich ein «Wetterballon» in Kolumbien ab. Angeblich diesmal einer von Google – oder besser gesagt von dessen Tochterunternehmen «X», wie Chip.de schreibt. Unter dem Projektnamen «Loon» will Google entlegene Regionen über Wetterballons mit Internet versorgen. Gemäss Chip.de hielten Anwohner in der Absturzregion das Objekt jedoch für ein Ufo. Ob nach dem Absturz auch Männer in schwarzen Anzügen mit schwarzen Autos vorfuhren, um den «Wetterballon» zu bergen, ist nicht überliefert. Vielleicht werden in Zukunft auch Heerscharen von Ufo-Gläubigen nach Kolumbien strömen, um nach den Überresten des «Google-Ballons» zu suchen. cgr. Die deutsche Firma Duravit hat die nach eigenen Angaben erste «smarte» Toilette der Welt erfunden. Wie «Der Standard» berichtet, trägt sie den Namen «Biotracer». Mittels eines Sensors in der Kloschüssel könne die Toilette bis zu zehn verschiedene Marker im Urin des Nutzers analysieren. Angefangen vom Zuckergehalt und Blutanteil über die Leukozythenzahl bis hin zum Gewicht der Notdurft. Die Ergebnisse der Analyse können die Nutzer dann in der «Biotracer-App» ablesen. Getestet wird der Urin mittels Teststreifen, die sich in der Kloschüssel befinden. Der Vorrat reiche für 100 kleine Geschäfte. Noch gibt es keinen Termin für eine Markteinführung der smarten Kloschüssel. Wie «Der Standard» schreibt, will der Hersteller aber bald in die Serienproduktion gehen. show results now! Bild: iStock Bild: iStock/freepik Safer E-Sex fpo. Jetzt ist ausgesorgt: Wie «Der Standard» berichtet, stellen die Porno-Site Pornhub und ihre Schwester-Site Youporn ihre Websites auf HTTPS-Verbindungen um. Die Betreiber hätten die Sicherheit und Diskretion ihrer Nutzer wahren wollen. Dies sei nötig geworden, nachdem der US-Kongress Datenschutzregelungen für Kunden von Internetprovidern aufgehoben habe. Mit HTTPS können Provider zwar sehen, welche Seiten ihre Kunden besuchen, aber keine Schritte dort nachvollziehen. Der gute Bekannte im Freundeskreis, der solche Sites nutzt, dürfte aufatmen. Es müssen aber wohl mehrere Bekannte sein – die Sites gehören laut Google zu den 100 meistbesuchten der Welt. Bild: iStock 08 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Advertorial Dokumenten-Management-Systeme: Mehr als ein elektronisches Archiv Die Informationsflut in Unternehmen steigt unaufhaltsam und macht den effizienten Umgang mit Dokumenten kompliziert und teuer. Gleichzeitig ermöglicht der digitale Wandel unabhängig von Ort und Zeit, auf Informationen zuzugreifen und Geschäftsprozesse schneller, mobiler und zuverlässiger zu gestalten. Papier dominiert noch immer Unternehmen: Laut einer Umfrage von AIIM Market Intelligence von 2016 stellten 52 Prozent der Befragten einen gleichbleibenden oder gar steigenden Papierbedarf in ihren Unternehmensabläufen fest. Papier allein ist jedoch nicht das Problem. Auch stark wachsende Datenmengen und viele unterschiedliche Informationsquellen stellen Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen. Umso mehr ist der intelligente Umgang mit Dokumenten und Informationen für die Wettbewerbsfähigkeit elementar. Dabei geht es nicht nur um geordnete Ablage und schnelles Finden, sondern um sichere und effiziente Abläufe rund um die gesamte Dokumentenorganisation. Unternehmen, die weiterhin auf analoge Archive und papierbasierte Prozesse vertrauen, setzen ihre Produktivität aufs Spiel und gefährden langfristig ihre Existenz. In Zeiten, in denen viele Unternehmen unter dem starken Schweizer Franken zu leiden haben, besteht hier grosses Optimierungspotenzial. Dokumenten-Pool sorgt für Ordnung Moderne Dokumenten-Management-Systeme (DMS) basieren auf einem umfassenden Enterprise-Content-Management-Konzept (ECM), das die Funktionen zur elektronischen Archivierung von Dokumenten mit leistungsstarken Technologien für effektives Informationsmanagement, Collaboration und Business Process Management erweitert. Basis für den intelligenten Umgang mit Informationen ist die strukturierte Archivierung aller Dokumente in einem zentralen Dokumenten-Pool. Im Zusammenspiel mit anderen Systemen (wie Officeund ERP-Anwendungen) bringt ein DMS alle Dokumente in eine gemeinsame Ordnung. Unabhängig von Aufenthaltsort und genutzter Hardware hat jeder berechtigte Mitarbeitende Zugriff auf alle Informationen, die für seine Arbeit benötigt werden. So liegen innerhalb Mit intelligenten Softwarelösungen kümmert sich Ricoh um die Digitalisierung und elektronische Ablage von Dokumenten, damit Sie sich um Ihr Kerngeschäft kümmern können. weniger Sekunden sämtliche Unterlagen zu einem Kunden oder Projekt zusammenhängend vor. Die Versionsverwaltung sorgt dafür, dass die Mitarbeitenden ohne das Chaos unterschiedlicher Versionen dasselbe Dokument lesen, teilen und bearbeiten können. Gleichzeitig bewahrt das DMS Dokumente sicher vor Verlust auf und gewährleistet, dass Compliance-Vorschriften eingehalten werden. Digitale Workflows: schnell und günstig DMS-Lösungen dienen auch als strategische Schnittstelle, um betriebliche Abläufe digital zu steuern und durchgängig miteinander zu vernetzen. Basis hierfür sind genau definierte Workflows. Diese leiten Dokumente elektronisch zur Ansicht, Kontrolle oder Freigabe an die zuständigen Mitarbeitenden weiter und stellen sicher, dass alle Aufgaben korrekt und pünktlich erledigt werden. Bei Abwesenheiten oder Terminüberschreitungen können die Aufgaben an die Stellvertretung oder den Vorgesetzten umgeleitet werden. Alle Bearbeitungsschritte werden dabei automatisch dokumentiert und sind in jeder Phase einer Prozesskette und über die gesamte Aufbewahrungszeit eines Dokuments nachvollziehbar. DMS nach Mass Bei einem DMS entsteht ein Grossteil der Kosten in der Anfangsphase für Analyse & Design, Implementierung, Serverinfrastruktur und Lizenzierung. Setzt man stattdessen auf ein DMS aus der Cloud, bleibt die Erstinvestition überschaubar. Zudem kann das Unternehmen die Lösung, abgestimmt auf die weitere Geschäftsentwicklung, flexibel skalieren. Egal, ob sich ein Unternehmen für eine On-Premise- oder Cloud-Lösung entscheidet: Ricoh steht als DMS-Lösungsanbieter von der Analyse über die Implementierung bis zum Betrieb mit Rat und Tat zur Seite. Die Vorteile einer DMS-Lösung: ·· Gewinnen Sie Zeit: Das Finden von Dokumenten nimmt nur noch wenige Sekunden in Anspruch. Schon ein Stichwort führt treffsicher zum richtigen Dokument. ·· Sparen Sie Papier, Platz und Geld: Papier verhindert nicht nur modernes und zügiges Arbeiten, sondern ist im Vergleich zur digitalen Dokumentablage teuer. ·· Werden Sie mobil: Auch mobil per Laptop, Smartphone und Tablet unkompliziert auf Dokumente und Informationen zugreifen zu können, wird immer wichtiger und schafft echten Mehrwert. ·· Eliminieren Sie Fehler: Verhindern Sie, dass Dokumente verloren gehen, gesetzliche Vorschriften und Aufbewahrungsfristen nicht eingehalten werden oder dass versehentlich veraltete Dokumentversionen im Umlauf sind. ·· Bringen Sie Schwung in Geschäftsabläufe: Dokumentenbasierte Geschäftsprozesse lassen sich auf digitalem Weg nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger abwickeln als auf dem Papierweg. ·· Perfektionieren Sie Ihr E-Mail-Management: Bringen Sie per Knopfdruck geschäftsrelevante E-Mails in eine strukturierte Ordnung. So stehen diese allen Berechtigten zur Verfügung und sind gleichzeitig revisionssicher und gesetzeskonform archiviert. ·· Bauen Sie auf Sicherheit: DMS schützt Sie vor unberechtigtem Zugriff, vor Datenverlust oder einem Systemausfall. Auch bei Katastrophen wie Feuer oder Hochwasser sind Ihre Dokumente durch eine digitale Back-up-Strategie geschützt. ·· Bleiben Sie attraktiv: Bis 2025 beträgt der Anteil der «Digital Natives» bereits 52 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in der Schweiz. Diese erwarten eine digitale Arbeitsweise und einen sofortigen Zugang zu Informationen und Technologien. www.ricoh.ch/de/dms Ricoh Schweiz AG Hertistrasse 2 8304 Wallisellen Tel. 0844 360 360 Fax 0844 360 361 info@ricoh.ch www.ricoh.ch

Archiv