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Netzwoche 11/2016

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22 Web Aktuell

22 Web Aktuell www.netzwoche.ch Die Schweiz im Massstab 1 : 10 000 mur. Auf map.geo.admin.ch gibt es nun eine Schweizer Landeskarte im Massstab 1 :10000. Sie diene als Basis für Anwendungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit, schreibt das Bundesamt für Landestopografie Swisstopo. Die Karte sei ein Meilenstein in der Geschichte der Schweizer Kartografie. Erstmals werde jährlich eine Karte über die Schweiz erstellt, vollautomatisch und mit den jeweils aktuell verfügbaren Daten aus Swisstopos Topografischem Landschaftsmodell. ▸ Webcode 8502 Neue Website für Scherrer gsa. Zum 50. Jubiläum hat sich der Logistikdienstleister Scherrer einen neuen Webauftritt gegönnt. Das Design und die Programmierung der Website setzte die Agentur am Flughafen um, wie die «Werbewoche» berichtet. Verantwortlich für das Projekt waren auf Kundenseite die Geschäftsführer Alois und Andreas Scherrer. Bei der Agentur am Flughafen begleiteten Creative Director René Eugstair und Art Director Dominique Rutishauser das Projekt. Katharina Eugster verantwortete das Webdesign und die Programmierung. ▸ Webcode 8483 Mehr Geld für Entwickler bei Apple und Google mur. Wenn Entwickler Abo- Dienste auf Android oder iOS verkaufen, müssen sie einen Teil ihrer Einnahmen an Google und Apple abgeben. Beide Unternehmen zwackten bisher 30 Prozent ab. Apple hat nun laut «The Verge» angekündigt, diesen Anteil auf 15 Prozent zu reduzieren. Google reagierte prompt auf Apples Ankündigung. Der Konzern liess verlauten, statt 30 ebenfalls nur noch 15 Prozent der Gelder abzuziehen. ▸ Webcode 8532 Schweizer haben schnelles Internet 100% 80% 60% 40% 20% 0% BreitbanDABDeckung nach TechnoloGIe in der ScHWeiz Schweiz 99.5 94 Quelle: IHS Technology EU 81.5 41 0 DSL VDSL FTTP WiMAX Cable Asut und Telkos liegt Jugendschutz am Herzen cgr. Die grossen Schweizer Telkos und der Asut-Verband haben eine Initiative zum Jugendmedienschutz gestartet. Die Erstunterzeichner sind Salt, Sunrise, Swisscom und UPC. Laut einer Mitteilung der Initianten stellt der Medienkonsum über Smartphones, Tablets und PCs Kinder, Jugendliche wie auch Eltern vor Herausforderungen. Die verabschiedete Erklärung ergänzt eine Vereinbarung aus dem Jahr 2008. Seitdem habe sich die Medienlandschaft grundlegend verändert, was nun berücksichtigt worden sei. Die Initianten einigten sich ausser auf Beratung und Information auch auf mehrere Massnahmen: ·· Die Brancheninitiative enthält eine Darstellung verschiedener rechtlicher Pflichten und Auflagen. ·· Die unterzeichnenden Unternehmen bieten ihren Kunden Sperrmöglichkeiten für ihre Video-on-Demand-Dienste mit Altersbeschränkungen an, halten 27 20.8 19.7 tjo. Europäer surfen schnell. 99,8 Prozent aller Haushalte in der EU verfügen über einen Internetanschluss mit einer Bandbreite von 30 Megabit pro Sekunde oder höher, wie der Verband Glasfasernetz Schweiz mitteilt. Schweizer surfen sogar noch schneller als der EU-Durchschnitt. 99,9 Prozent aller Schweizer Haushalte verfügen über einen Breitbandanschluss mit mindestens 30 Megabit pro Sekunde. Verglichen mit den anderen Ländern liegt die Schweiz somit im oberen Drittel der Rangliste. Bei Glasfaseranschlüssen besteht laut den Studienautoren hingegen noch Ausbaupotenzial. Nur rund ein Viertel aller Haushalte verfügt über einen FTTP-Anschluss (Fiber to the Premises), also einen Anschluss, der bis ins Haus reicht. Damit liegt die Schweiz im europäischen Mittelfeld. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie, die der Verband und die EU-Kommission Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien in Auftrag gaben. Das Marktforschungsinstitut IHS führte die Studie durch. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 8348 98.1 98.1 99.4 100 97.6 99.4 92.3 85.9 43.8 43.1 DOCSIS HSPA LTE Satellite als Hosting-Provider ihre Geschäftspartner zur Einhaltung von Jugendschutzmassnahmen an und sperren in Zusammenarbeit mit Kobik den Zugang zu Kinderpornografie. ·· Gemeinsam informieren die Unterzeichnenden Kunden über aktuelle Kinder- und Jugendschutz-Software. ·· Zusätzlich bieten die Unternehmen beim Verkaufsprozess, im Kundendienst oder auf den Websites Informationen zum Jugendmedienschutz an. ·· Die Unternehmen ernennen einen Jugendmedienschutz-Beauftragten. ·· Die Umsetzung und Weiterentwicklung der Brancheninitiative erfolgt im Austausch mit Behörden und interessierten Organisationen. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 8557 11 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Web Best of Swiss Apps 2016 23 Die besten Apps der Schweiz gesucht Im November prämiert Best of Swiss Apps in Zürich die besten Apps der Schweiz. Entwickler können ihre Projekte bis Mitte September einreichen. Das Jahresthema lautet «Internet of Things». Erstmals erscheint nach der Award Night eine Bestenliste der erfolgreichsten Agenturen. Autor: George Sarpong Am 16. November werden im Zürcher Aura zum vierten Mal die besten Apps der Schweiz ausgezeichnet. Bis zum 19. September können auf bestofswissapps.ch Projekte in zwölf Kategorien angemeldet werden. Für den diesjährigen Wettbewerb können Apps eingereicht werden, die in den letzten zwölf Monaten (ab Juli 2015) neu erstellt oder überarbeitet wurden oder in den nächsten Wochen noch erstellt werden. Eine Fachjury prämiert Apps in acht Basis- und drei Spezialkategorien, wie die Organisatoren von «Best of Swiss Apps» mitteilen. Die Apps müssen für Schweizer Auftraggeber oder von Schweizer Auftragnehmern für mindestens eines der mobilen Betriebssysteme Apple iOS, Google Android oder Microsoft Windows Mobile entwickelt worden sein. Ausserdem müssen die Apps jeweils ein in sich geschlossenes Programm darstellen. Das Jahresthema lautet «Internet of Things» (IoT). In dieser Spezialkategorie werden die besten IoT-App-Projekte gesucht. Bewertet wird das Zusammenspiel zwischen Strichcode, RFID, Sensoren und Apps. Jurierung Wer seine Projekte bei «Best of Swiss Apps» einreicht, zeigt Sportsgeist und will sich mit anderen Entwicklern messen. Die eingereichten Projekte durchlaufen daher einen mehrstufigen Jurierungsprozess, bei dem pro Kategorie mindestens sechs Juroren – insgesamt also rund 60 Jurymitglieder – involviert sind. Unter den Nominierten wird schliesslich durch das Fachpublikum an der Award-Nacht der Master bestimmt. Bestenliste Erstmals wird anschliessend an den Award eine «Best of Swiss Apps»-Bestenliste der erfolgreichsten bisherigen Teilnehmer veröffentlicht. Diese von nun an jährlich veröffentlichte, ausführliche Darstellung der Schweizer App- Branche basiert auf dem Medaillenspiegel aller «Best of Swiss Apps»-Editionen. Die Liste wird am 7. Dezember in der Netzwoche-Ausgabe 19/20 publiziert. App-Wirtschaft fördern Mobile Endgeräte stellen die Entwickler vor spezielle Herausforderungen: Etwa die immer grösser werdenden Datenmengen, kombiniert mit dem Anspruch immer kürzer werdender Ladezeiten. Dazu kommen gerätspezifische Funktionen und Möglichkeiten wie etwa durch Sensoren Der «Best of Swiss Apps Award» soll herausragenden einheimischen Apps die Sichtbarkeit geben, die sie verdienen und letztlich für den Erfolg benötigen. und GPS. Dies alles ergibt viel Raum für kreative User Experience. Genau das sucht und kuratiert «Best of Swiss Apps»! Die Veranstalter wollen damit die Transparenz und Qualitätsstandards in der Schweizer App- und Mobile- Branche fördern. Ebenso stehen die Verbreitung und Darstellung von innovativen Konzepten sowie das Angebot von attraktiven Networking-Gelegenheiten im Zentrum. Kernthema von «Best of Swiss Apps» ist der innovative und erfolgreiche Einsatz von App-Technologien. Ausser klassischen IT- und Webunternehmen produzieren auch dutzende neue, spezialisierte Firmen mobile-taugliche oder gar spezifische Anwendungen. Wegen der enormen globalen Konkurrenz fällt es App-Publishern aber oft schwer, Aufmerksamkeit für eine neue App – und sei sie noch so gut – zu generieren. Der «Best of Swiss Apps Award» soll herausragenden einheimischen Apps die Sichtbarkeit geben, die sie verdienen und letztlich für den Erfolg benötigen. i Die Kategorien Die Projektkategorien von «Best of Swiss Apps 2016» ▪▪ Innovation ▪▪ User Experience ▪▪ Functionality ▪▪ Usability ▪▪ Design ▪▪ Business ▪▪ Games ▪▪ Campaigns ▪▪ Enterprise (Spezialkategorie) ▪▪ Young & Wild (Spezialkategorie) ▪▪ Internet of Things (Spezialkategorie – Jahresthema) Zeitplan ▪▪ 19. September 2016: Eingabeschluss ▪▪ 31. Oktober – 3. November 2016: Netzmedien-Leserwahl «Master of Swiss Apps» ▪▪ 16. November 2016: Award-Night im Aura, Paradeplatz Zürich Weitere Informationen www.bestofswissapps.ch Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode 8609 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 11 / 2016

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