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Netzwoche 11/2016

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46 Last Curiosities Kims

46 Last Curiosities Kims Facebook gehackt Ende März hat Nordkorea einen Facebook-Klon vorgestellt. Das soziale Netzwerk trug den Titel «StarCon». Nicht nur, was das Design angeht, auch den Funktionen nach lehnte es sich stark an Facebook aus den USA an. Die Freude des «Obersten Führers» Kim Jong-un währte aber nur kurz, wie Chip.de berichtet. Denn der 18-jährige Hacker Andrew McKean aus Schottland übernahm das Portal. Dies sei denkbar einfach gewesen, schreibt Chip.de weiter. Über einen Admin-Link kam der Hacker zu einer Eingabemaske. Dort gab er spasseshalber den Benutzernamen «admin» und das Kennwort «password» ein. Und voilà, schon hatte der Hacker das Portal übernommen. Laut Chip hatte er vollen Zugriff auf alle Nutzer. Er konnte diese bannen oder sogar löschen. Sogar Nachrichten habe er einsehen können. Auch wenn die Kopierer aus Nordkorea schon recht gut sind, so gibt es anscheinend noch massive Lücken beim Thema Sicherheit. Wer also seinem Lieblingsdiktator auf dessen privaten sozialen Netzwerk folgen will, sollte sich dieser Problematik bewusst sein. Inzwischen kann das Portal aber nicht mehr aufgerufen werden. Tief entspannt als Security Analyst Was haben Röntgenassistenten, Universitätsprofessoren, Coiffeure, Juweliere und Bibliothekare mit Security-Analysten gemeinsam? Sie haben einen der stressfreisten Berufe in den USA, wie die Stellenbörse Careercast schreibt. Die wachsende Bedeutung des Cloud Computing steigere die Nachfrage nach Security-Analysten. Die Berufsaussichten und guten Gehälter machen den Beruf attraktiv. Gemessen an elf Stressfaktoren liegt der Security-Analyst allerdings am unteren Ende der Skala. Zu den stressigsten Jobs in den USA gehören demnach Posten beim Militär, Feuerwehrmann, Pilot und Polizist. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autoren: Christoph Grau und Fabian Pöschl Die Zukunftsfirma Die Firma The Dao könnte so unspektakulär sein. Sie ist ein Investmentfonds, der Projekte und Produkte finanziert und am Gewinn beteiligt ist, wie das SRF berichtete. Doch «Dao» steht ins Deutsche übersetzt für «dezentralisierte, autonome Organisation». Die Firma existiert nur als Code und ist eigentlich eine Bauanleitung für eine vollelektronische, dezentrale Investmentfirma, wie der deutsche Mitgründer Christoph Jentzsch sagt. The Dao sei ein soziales Experiment, das aus einem gigantischen Rechnerverbund besteht. Wenn Computer die Arbeit übernehmen, ist es nur folgerichtig, dass The Dao keinen physischen Sitz hat. Die Adresse lautet: 0xbb9bc244d- 798123fde783fcc1c72 d3bb8c189413. Am Anfang schuf Gott und ... ... So beginnt eine neue Ausgabe der Bibel. Durch das Einfügen von Emojis soll die Heilige Schrift auch der jüngeren Generation nähergebracht werden. Diese Bibel-Fassung mit dem Titel: «Bible Emoji: Scripture 4 Millenials», basiert auf einen Twitter-Projekt, wie die «New York Times» berichtet. Das Wort «Millenials» habe der Autor bewusst falsch geschrieben, um sich selbst auf die Schippe zu nehmen. Das gesamte Buch kann als iBook über den Apple-Store für rund 3 US-Dollar erstanden werden. Insgesamt umfasst die Emoji-Bibel 3000 Seiten. Der Autor versteht sein Werk als eine weitere Fassung des am häufigsten übersetzten Buches. Kritiker, die das Projekt als satanisch beurteilen, lassen ihn daher kalt. – Es ist jedenfalls eine spannende Alter native zu dem doch recht in die Jahre gekommenen Text. Illustrationen: iStock Mann muss ein Schwein sein Männer unterhalten sich auf Facebook häufiger über Sport als Frauen und fluchen auch mehr. Einer Studie der Universität von Melbourne hätte es dafür wohl nicht bedurft. Die Studie ergab aber auch, dass Frauen häufiger ihre Ehemänner erwähnen. Während Frauen eher warm, freundlich und auf Menschen fokussiert schreiben, sei es bei Männern genau das Gegenteil. Männer lassen im Web wohl gerne die Sau raus. Wie Cnet bemerkt, ist Facebook ein öffentliches Forum. Viele verhalten sich deshalb wohl so, wie sie von ihrem Umfeld wahrgenommen werden wollen. 11 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

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