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Netzwoche 12/2016

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Entdecken Sie die HPE

Entdecken Sie die HPE 3PAR StoreServ Produktfamilie Wechseln Sie jetzt auf die erfolgreichste Speicherarchitektur der Welt HPE 3PAR StoreServ Speichersysteme – bereit für die Zukunft Kosteneffektiv Höchste Flexibilität Höchst performant Enterprise Features C H F1 . 2 0 pro nutzbarem GB Flashspeicher 1 550 TB auf nur 2U > 3 Mio. IOPS bei unter 0.6 ms Latenz 7 5 % Kapazitätseinsparungen 2 Transformieren Sie Ihre IT. Für den Unternehmenserfolg der Zukunft. Die Welt verändert sich rasant. Firmen wie Uber, Airbnb oder Spotify beeinflussen unser Verhalten im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich auf fundamentale Art und Weise. Basis dieser erfolgreichen Unternehmen ist eine Geschäftsidee, die dank einer flexiblen IT-Infrastruktur schnell umgesetzt und skaliert werden kann. So wird die IT-Abteilung immer mehr zum entscheidenden Faktor für zukünftige Erfolge. Machen auch Sie Ihre IT bereit für die Zukunft und wechseln Sie auf die flexibelste und schnellste Speicherarchitektur im Markt. Mit HPE 3PAR StoreServ erzielen Sie Performance gewinne und sparen gleichzeitig Betriebskosten. 1 Basierend auf internen Tests mit 7.68 TB cMLC SSDs. Wenn diese Laufwerke in Kombination mit HPE 3PAR StoreServ Komprimierungstechnologien verwendet werden, senken Sie die Kosten von All-Flash HPE 3PAR StoreServ Storage auf weniger als CHF 1.20 pro Gigabyte nutzbarer Speicherkapazität. 2 Im Vergleich zur Nichtverwendung von Technologien zur Datenkomprimierung. Basierend auf einem Datenkomprimierungsverhältnis von 4 : 1. Intel, das Intel Logo, Xeon, und Xeon Inside sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Intel Inside®. Powerful Productivity Outside.

Editorial 05 «Die Schweiz braucht ein Silicon Valley!» «Weshalb?» Wird ein Gewerbepark eröffnet oder treffen sich Verbände wie Asut zu ihren Kongressen sprechen technikaffine Politiker gerne vom Aufbau eines Silicon Valley in der Schweiz. Warum auch nicht? Wir haben ein hervorragendes Ausbildungssystem, motivierte Fachkräfte und Geld ist schliesslich auch da. Doch reicht das? Kaum. Der Traum vom Schweizer Silicon Valley scheitert allein schon an den Dimensionen. Im echten Silicon Valley arbeiten auf einer Fläche von etwa 2100 Quadratkilometern vier Millionen technikaffine Fachkräfte. Milliarden an Investorengeldern heizen die Innovationsmaschine Silicon Valley zusätzlich an. Gemäss Swiss Venture Capital Report wurden im vergangenen Jahr 670 Millionen Franken an Risikokapital in junge Unternehmen investiert. Das ist schön, reicht aber nicht. Wenn die Schweiz mit dem Silicon Valley auf Augenhöhe mithalten soll, braucht es nicht nur grössere Investitionssummen, es braucht grössere technische Visionen und mehr Expertise. Man könnte auch Erfahrung sagen. Es braucht Experten wie Harriet Coverston von Versity, die Filesysteme wie SAM-QFS mitentwickelt hat, das heute in Speichersystemen weltweit genutzt wird (Titelgeschichte ab Seite 28). Oder Gründer wie Brian Biles und Hugo Patterson. Heute CEO beziehungsweise CTO beim Storage-Start-up Datrium. Zuvor bauten sie in einer ähnlichen Kon stellation Data Domain auf, das heute zu EMC und demnächst zu Dell gehört. Diese technischen Experten mag es auch in der Schweiz geben, etwa in IBMs Forschungszentrum in Rüschlikon, bei Google in Zürich oder bei Swisscom in Bern. Doch wer von ihnen verlässt diese attraktiven Arbeitgeber freiwillig und riskiert, mit einer Unternehmensgründung zu scheitern? Wir haben in der Schweiz innovative Unternehmen, gut ausgebildete technische Fachkräfte und Risikokapital. Doch ihre Menge ist zu gering. Deshalb fehlt die «kritische Masse», die es bräuchte, um ein zweites Silicon Valley aufzubauen. Braucht denn die Schweiz überhaupt ein Silicon Valley? Nein. Die Schweizer Wirtschaft hat ihre eigenen Vorteile, Stärken und Mechanismen. Das zeigen IT-Firmen wie Starmind, Appway oder Monetas, das bereits die vierte Finanzierungsrunde eingeläutet hat. Welche Pläne das Unternehmen verfolgt, erklärt Johann Gevers, Gründer und CEO von Monetas (ab Seite 20). Mit dieser Ausgabe verabschiedet sich die Redaktion in die Sommerpause. Die nächste Netzwoche (Ausgabe 13) erscheint am 14. September. Viel Lesevergnügen! Milliarden an Investorengeldern heizen die Innovationsmaschine Silicon Valley zusätzlich an. George Sarpong Stellvertretender Chefredaktor Netzwoche Ergonomen_Netzwoche 12_Bleistift_neu.pdf 1 21.12.2015 08:37:43 Anzeige Usability: fabelhaft. Willkommen in der Aha-Fabrik! Wir zeigen Ihnen, was einfache Bedienung bedeutet. Wir machen Kompliziertes einfach! www.ergonomen.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 12 / 2016

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