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Netzwoche 13/2018

Advertorial Die

Advertorial Die mustergültige Realisierung des OpaccEnterpriseShops für Zellweger «Wir finden für alles eine Lösung», heisst das Zellweger-Motto. Das Familienunternehmen mit Sitz in Zürich und Österreich ist schon seit mehr als 100 Jahren im Geschäft und versteht sich als markenunabhängige Schnittstelle zwischen den Kunden sowie den zahlreichen Herstellern, die auf dem Feld der Textiltechnologie tätig sind. Mit der Inbetriebnahme eines Onlineshops auf der Basis der Opacc Enterprise Software ist Zellweger bereit für die Digitalisierung des Handels; angeboten werden Nähmaschinen, Schneidegeräte und Bügelanlagen sowie Ersatzteile. Der hohe Anspruch der Zellweger AG kommt nicht von ungefähr. Geschäftsleitung und Kundenbetreuer wissen, dass es für die Kundschaft besonders wichtig ist, dass Ersatzteile für ihre Maschinen und Geräte nach der Bestellung zuverlässig und vor allem so schnell wie möglich geliefert werden. Der neue Webshop trägt sehr viel ERFOLGSGESCHICHTE ZELLWEGER GRUPPE Ausgangslage Bei Zellweger arbeitet man schon seit 20 Jahren mit OpaccERP – mit viel Erfolg. Deshalb war die Entscheidung, bei der weiteren Digitalisierung auf den OpaccEnterpriseShop zu setzen, nur folgerichtig und ermöglichte einen integrierten Lösungsansatz, von dem sowohl Zellweger als auch die 4000 Unternehmenskunden in Europa profitieren. Lösung Die OpaccEnterpriseShop-Lösung für Zellweger macht es möglich, das gesamte Angebot an Zubehör und Teilen im Internet zu präsentieren. Dazu wurde jedes Teil fotografiert; gleichzeitig wurde ein Barcode- System für das Ersatzteilmanagement implementiert. Der moderne Onlineshop und die digitale Integration der Lagerhaltung sorgen für reibungs lose Abläufe und Transparenz gegenüber der Kundschaft. dazu bei, diese Anforderungen zu erfüllen, da dort die wichtigsten der rund 30 000 Artikel im Lager angeboten werden – jederzeit und ortsunabhängig abruf- und bestellbar. Produktbilder (die im eigens dafür aufgebauten Studio für den Webshop angefertigt wurden) sowie Beschreibungen und Verwendungsvorschläge helfen den Nutzen Der Zellweger-Onlineshop wird rege benutzt, und es werden zu jeder Tages- und Nachtzeit Bestellungen entgegengenommen. Auch Service- und Reparaturanfragen können platziert werden. Das schafft auch ein modernes Erscheinungsbild – gegen innen und gegen aussen. Der nächste Zellweger-EnterpriseShop im Ausland ist in Planung. Kunde Zellweger, mit Hauptsitz in Zürich und Stützpunkten in verschiedenen südosteuropäischen Ländern, ist ein markenunabhängiger Anbieter von Industrienähmaschinen, Bügelanlagen und Schneidegeräten. Das Familienunternehmen in vierter Generation beliefert mehr als 4000 kleine und grosse Gewerbe- und Industrieunternehmen mit den notwendigen Werkzeugen und auf Wunsch auch mit speziell entwickelten Eigenanfertigungen. Das Unternehmen ist auf dem Weg vom reinen Handels- und Serviceunternehmen zur Know-how- Company. Kunden dabei, die richtigen Teile einfach und schnell zu identifizieren und zu bestellen. Die Kunden erhalten zusätzlich viele nützliche Informationen über ihr Kundenkonto, die dank der Softwareplattform OpaccOXAS allen Anwendungen zur Verfügung stehen. Dies sind offene Aufträge, letzte Bestellungen, Rechnungen, Lieferscheine, Spezialkonditionen usw.; die Liste ist jederzeit erweiterbar mit allen Daten, die ein Kunde im Opacc generiert. Zellweger ist ein Familienunternehmen, das in vierter Generation geführt wird und schon mehr als 100 Jahre im Geschäft ist. Umso wichtiger ist es, technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben und dies auch gegen aussen zu demonstrieren – auch was den Dienst am Kunden betrifft. Schliesslich sind auch die angebotenen Näh-, Schneide- und Bügelsysteme technologisch komplex und auf dem modernsten Stand. Die mustergültige Realisierung dieses Onlineshops, bei gleichzeitiger Integration und Digitalisierung des Lagersystems, alles in naher Zusammenarbeit mit Opacc, hat es ermöglicht, die angestrebten Ziele zu erreichen. «Der Aufwand hat Nutzen generiert, was die Investitionen rechtfertigt», sagt Lorenz Zellweger. Einfache Integration dank OpaccOXAS Die Zellweger AG verlässt sich schon seit 1998 auf das ERP-System von Opacc. Das macht es einfacher, neue Aufgaben und Funktionen einzubauen. Dank der Update- Garantie ist man jederzeit auf dem neuesten Stand der Technologie und kann von all den neuen Funktionen profitieren. Der OpaccEnterpriseShop greift auf die Softwareplattform OpaccOXAS zu und hat somit Zugriff auf sämtliche Funktionen und Daten wie auch auf alle anderen Opacc-Anwendungen. Deshalb ist es einfach, den Shop vollständig in die bestehenden Geschäftsprozesse zu integrieren. Alle Aktivitäten, vom Onlineangebot bis zu den Aufgaben, die nach dem Verkauf erledigt werden müssen, basieren auf einer einzigen Plattform – Schnittstellen werden nicht benötigt. Das erste Ziel des Projekts war, den zahlreichen Kundinnen und Kunden durch einen modernen Webshop Tag und Nacht Zugriff auf das Ersatzteil-Angebot der Zellweger AG zu ermöglichen. Die gängigsten der über 30 000 Ersatzteile sollten dort übersichtlich und attraktiv dargestellt und natürlich rund um die Uhr bestellt werden können. Der Plan: den Dienst am Kunden zu verbessern und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Das hat geklappt. Gleichzeitig wurde ein Barcodesystem für das Ersatzteilmanagement implementiert, um die Prozesse auch für den brandneuen EnterpriseShop zu vereinfachen. Insgesamt sorgt diese digitale Integration aber auch für Transparenz in der Lagerhaltung und im Verkauf sowie reibungslosere Abläufe und Kosteneinsparungen. Fazit Der Zellweger EnterpriseShop ermöglicht den orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf den Angebotskatalog und hat sich sehr positiv ausgewirkt. Die Kundschaft nutzt das Angebot 24/7. Die Lösungen und der Support von Opacc bei der Implementierung hat die Projekte ohne nennenswerte Probleme über die Bühne gehen lassen; die langjährige Zusammenarbeit zwischen Opacc und Zellweger war ein grosses Plus. «Mit Opacc haben wir kompetente Partner gehabt, die den ganzen Prozess gesteuert haben und uns jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung standen», betont Lorenz Zellweger.

Technology Aktuell 27 Schweizer haben Angst vor leerem Akku mer. Huawei hat eine Studie zu Smartphone-Akkus in Auftrag gegeben. Die europaweit durchgeführte Umfrage zeigt auf, wie Nutzer mit dem Akku ihres Smartphones umgehen und beleuchtet auch das Nutzerverhalten in der Schweiz. Laut der Umfrage verlässt über die Hälfte (58 Prozent) der Schweizer Smartphone-Nutzer nur die Wohnung, sofern der Akku ihres Handys über 76 Prozent geladen ist. Die Hälfte der Befragten gibt an, dass sie ihr Smartphone fünfmal täglich lädt. Fast ein Drittel führt stets ein Ladegerät und ein Viertel eine mobile Power Bank mit sich. Bild: xb100 / Freepik.com Schnelle Akku-Entladung stört am meisten Unterschreitet der Akku die 5-Prozent-Marke, reagieren Schweizer laut Umfrage mit Gegenmassnahmen wie etwa der Einstellung des Stromspar-Modus und der Aktivierung mit anschliessender Deaktivierung von Wi-Fi und Bluetooth. Als weitere Massnahme rufen die Befragten jemanden an, um der betreffenden Person den Missstand mitzuteilen. 31 Prozent schalten das Handy prophylaktisch aus, um im Notfall Reststrom zu haben. Schweizer stört am Handy-Akku vor allem die schnelle Entladung (63 Prozent), gefolgt von niedrigen Akku- Ständen sowie der Umstand, dass ihr Smartphone-Akku nicht einmal für einen Tag reiche (jeweils 40 Prozent). Besonders überwiegt die Angst, im Notfall aufgrund eines entladenen Akkus niemanden anrufen zu können. Tritt dieser Fall ein, fragen 27 Prozent andere Personen, ob sie ihr Telefon ausleihen könnten oder kaufen ein zusätzliches Ladegerät (18 Prozent). Lediglich 7 Prozent der Schweizer würden eine Person, die ihnen ein Handy leiht, zu einem Kaffee einladen, und nur 5 Prozent wäre diese Hilfe 20 Franken wert. Im Vergleich zu den anderen Europäern belegen die Schweizer hierbei den letzten Platz. Für die Studie befragte Lightspeed Research im Auftrag von Huawei 1003 Personen in der Schweiz im Alter zwischen 18 und 55 Jahren. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_101642 WWW.NETZWOCHE.CH EU will Ladegeräte- Standard bestimmen mer. Die Europäische Union unternimmt erneut einen Versuch, die Gerätehersteller dazu zu bewegen, einheitliche Ladegeräte für Handys und Tablets zu produzieren. Ziel sei die Verringerung von Elektro schrott. In Europa entfielen jährlich über 50 000 Tonnen Elektromüll allein auf Ladekabel, schreibt Reuters. Bereits 2009 hatten sich 14 Handyhersteller geeinigt, ihre Ladegeräte zu standardisieren. Doch ein einheitliches Modell gibt es bis heute nicht. ▸ Webcode DPF8_101549 Samsung will 160 Milliarden Franken investieren aza. Samsung will in den nächsten drei Jahren Investitionen von umgerechnet fast 160 Milliarden Franken tätigen. Wie das südkoreanische Unternehmen schreibt, fokussiert es dabei auf die Wachstumsbereiche künstliche Intelligenz, 5G- Mobilfunktechnik sowie Komponenten für autonomes Fahren. Dazu sollen in den nächsten drei Jahren 40 000 Stellen geschaffen werden. ▸ Webcode DPF8_101935 MÜLLERS KLEINES ABC ! wie aufdringlich Christopher Müller Inhaber und CEO von Die Ergonomen Usability AG. Theorie: Der Duden sagt: «Das Ausrufezeichen verleiht dem Vorangehenden einen besonderen Nachdruck.» Es ist also dafür gedacht, den Lesenden zu vermitteln, dass es gerade um etwas sehr Wichtiges, Erstaunliches, Befremdliches oder sonst wie Ausserordentliches geht. Damit wird das Ausrufezeichen zum Megaphon unter den Satzzeichen – und es will mit Bedacht verwendet werden. Realität: Früher war das Ausrufezeichen tatsächlich eine Besonderheit. Wer auf eines stiess, war sogleich alarmiert und stand innerlich stramm. Doch heute – wohin man guckt, wo man steht, die nächsten Ausrufezeichen sind nicht weit. SMS sind jedenfalls voll davon und die sozialen Medien sowieso. Man könnte das jetzt als Mode abtun, als Privat- oder Geschmackssache. Schwierig wird es dann, wenn diese Untugend auch ins Geschäftliche hinüberschwappt. «Unser Tagesmenü!», ruft dann die Speisekarte. «Bitte die EC-Karte einführen!!» brüllt der Fahrkartenautomat (zumindest in Deutschland). «Wichtig !!!» kreischt es aus dem Mail-Betreff. Dabei ist zumindest das Aneinanderreihen von mehreren Ausrufezeichen in der deutschen Grammatik gar nicht vorgesehen, also falsch und ergo im Geschäftlichen verboten. Hinzu kommt, dass Psychologen den forcierten Gebrauch von Ausrufezeichen mit übersteigerter Selbstwahrnehmung korrelieren. Menschen, die an sowas leiden, halten alles, was sie absondern, für ausgesprochen wichtig (!!!). Sie haben immer Recht, sind oft zu laut und gelten als eher unreif. So richtig sympathisch klingt das ja nicht – oder würden Sie bei so jemandem ein Occasionsauto kaufen? Fazit: Wer also sein Geld nicht überwiegend mit Pubertierenden verdient oder in der Geiz-ist-geil-Branche arbeitet, halte sich mit Ausrufezeichen besser zurück. Die Kommunikation wirkt dadurch zwar leiser, dafür aber sympathischer und vertrauenswürdiger. Kommt dazu: Wenn alles schreit und kreischt, ist ein gedämpfter Tonfall der wahre Luxus. Den wird auch die geschätzte Kundschaft bald zu schätzen wissen. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_101384 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 13 / 2018

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