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Netzwoche 13/2018

Advertorial Von Speicher

Advertorial Von Speicher umgebungen von HPE und Veeam Software profitieren Der Grundsatz «Zeit ist Geld» ist allgemein bekannt. In Unternehmen steigt das Bewusstsein, dass dieses Prinzip auch für die Datenverfügbarkeit gilt. Bei der Recherche für dieses Whitepaper fand IDC heraus, dass der Mittelwert bei den Kosten für Ausfallzeiten der befragten Unternehmen bei 150 000 US-Dollar pro Stunde lag. Natürlich können neben einer Kostenminderung noch weitere Vorteile erzielt werden. Autoren: Phil Goodwin, Matthew Marden IDC hat vor Kurzem eine Umfrage unter Unternehmen mit durchschnittlich 8000 Mitarbeitern durchgeführt, die Hardware von Hewlett Packard Enterprise (HPE) als Primär- und/oder Sekundärspeichersystem in Kombination mit einer Verfügbarkeitslösung von Veeam einsetzen. Die befragten Unternehmen gaben an, von deutlichen Vorteilen zu profitieren. Wie für alle Unternehmen sind Datensicherung und -verfügbarkeit auch für die Teilnehmer der Studie ein absolutes Muss. Doch nur wenige Unternehmen versuchen, aus ihrer Datensicherungs- und Datenverfügbarkeitsstrategie einen komparativen Marktvorteil zu ziehen. Stattdessen konzentrieren sie sich in der Regel auf die Minimierung von Kosten und das vage Ziel einer Reduzierung von Ausfallzeiten. Die Recherche von IDC für dieses Whitepaper ergab, dass eine durchdachte Datensicherung Unternehmen tatsächlich zu Ergebnissen verhelfen kann, die ihnen in der Branche einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies beinhaltet eine bessere Datenverfügbarkeit, optimierte IT-Prozesse, ein reduziertes Datenverlustrisiko sowie erhebliche finanzielle und wettbewerbliche Vorteile. Den Studienteilnehmern zufolge ermöglichen die HPE- und Veeam- Bereitstellungen eine effizientere und kostengünstigere Datenspeicherung und führten zu einer erheblichen Reduzierung der Datenverlustrisiken sowie -kosten im Zusammenhang mit Datensicherungs- und Datenwiederherstellungsmassnahmen. Dies lässt sich auf folgende Vorteile zurückführen: ·· Schnellere und häufigere Backup- und Wiederherstellungsaktivitäten zur Begrenzung des potenziellen Verlusts von Transaktionen ·· Höhere Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen sowie eine Reduzierung der Auswirkungen von datenbezogenen oder VM-Ausfällen auf Anwender und Unternehmen ·· Unterstützung effizienterer Datensicherungs- und Datenwiederherstellungsmassnahmen für IT-Mitarbeiter und damit Senkung der Betriebskosten ·· Bereitstellung einer zuverlässigen und kostengünstigen Lösung für die Datensicherung und -wiederherstellung zur Reduzierung des Datenverlustrisikos Konsequent agierende Unternehmen können mithilfe der Datenverfügbarkeit Einnahmen erzielen. Die Verbesserung von Datensicherungsabläufen kann nicht nur zu niedrigeren Betriebskosten führen, sondern IT-Mitarbeitern ausserdem mehr Zeit für neue, strategische Technologieinitiativen verschaffen – etwa für die digitale Transformation und die Umstellung auf einen datenzentrierten Unternehmensansatz. Darüber hinaus fand IDC heraus, dass bereits mehr als 70 Prozent der IT-Organisationen Massnahmen in Richtung digitale Transformation ergriffen haben. Neue Anwendungsbereitstellungen finden überwiegend in der Cloud statt und beinhalten häufig den Einsatz von IoT-Geräten (Internet of Things), die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren, sowie von modernsten Betriebsumgebungen. 70 Prozent der IT-Organisationen betreiben zudem Entwicklungsprojekte mit nicht herkömmlichen Datentypen wie NoSQL oder Hadoop. Die Hälfte dieser Organisationen geht davon aus, diese Anwendungen innerhalb der nächsten 24 Monate produktiv bereitzustellen. Die Geschwindigkeit dieses technischen Wandels in Kombination mit den geschäftlichen Anforderungen einer Always-on-Datenverfügbarkeit drängt IT-Organisationen dazu, Datensicherungsund Datenverfügbarkeitsstrategien umzusetzen, die konkrete messbare Vorteile liefern. Diesen Unternehmen, deren Mitarbeiter schon vollkommen ausgelastet sind, fehlt die nötige Zeit, um ihre eigene Datensicherungshardware und -software zu integrieren. Stattdessen setzen sie auf zuverlässige Partner und bewährte Lösungen, die schnell, problemlos und mit vorhersehbarem Erfolg bereitgestellt werden können. Diese Lösungen müssen alle notwendigen Hardware- und Softwarekomponenten als ein getestetes und überprüftes Paket enthalten. Kein Angebotstext für eine Datensicherungslösung wäre vollständig ohne das routinemässige Versprechen von «besseren TCO, niedrigeren Kosten und weniger Ausfallzeiten». Anbieter, die diese Behauptungen empirisch belegen können, haben allerdings einen Vorteil gegenüber solchen, die lediglich eine Behauptung aufstellen. IT-Führungskräfte suchen nach Technologiepartnern, die ihnen zu einem messbaren, strategischen Marktvorteil verhelfen können. Wie in dieser Studie veranschaulicht wird, hat IDC berechnet, dass Unternehmen durch die Bereitstellung von HPE- und Veeam-Lösungen zur Unterstützung von Datensicherungs- und Datenwiederherstellungsprozessen eine Fünf-Jahres- Rendite von 262 Prozent erzielen können. Das IDC-Whitepaper The Business Value of High Availability Storage Environments from Hewlett Packard Enterprise and Veeam Software erläutert ausführlich, von welchen Vorteilen Ihr Business durch den gemeinsamen Einsatz von HPE und Veeam bei der Sicherung und Wiederherstellung profitiert. Veeam Software AG Lindenstrasse 16, 6340 Baar Switzerland www.veeam.com Kontakt: Douglas Chechele, Country Manager Schweiz Douglas.Chechele@veeam.com

Business Digital Economy Award 11 Samy Liechti: « Der Award ist ein wichtiges Zeichen nach innen und aussen » Am 21. November geht in Zürich der erste Digital Economy Award über die Bühne. Er prämiert die besten Digitalprojekte des Jahres in sechs Kategorien. Jurypräsident Samy Liechti erklärt, was es für den Sieg in der Kategorie «Digital Transformation KMU» braucht. Wer ein Projekt einreichen will, hat dafür noch bis zum 17. September Zeit. Interview: Marc Landis Was haben die Award-Gewinner davon, die Trophäe in der Kategorie Digital Transformation KMU mit nach Hause zu nehmen? Für die teilnehmenden Unternehmen ist es sicher interessant, wenn ihre Digitalisierungsprojekte von unabhängiger Seite beurteilt werden. So erkennen sie, wo sie im Vergleich zu anderen stehen. Ich glaube, so ein Award ist auch ein wichtiges Zeichen nach innen für die Mitarbeitenden, die sich engagiert haben, aber auch nach aussen als PR für das Unternehmen im weitesten Sinn. Jetzt Projekt einreichen unter: digitaleconomyaward.ch/ bewerben Samy Liechti, Jurypräsident Kategorie Digital Transformation KMU. Welche Art von Projekten haben Chancen, in der Kategorie Digital Transformation KMU einen Award abzuräumen? Samy Liechti: In dieser Kategorie beurteilen wir insbesondere zwei Komponenten: Wo steht das Unternehmen heute und wie stark hat sich das Unternehmen verändert. Wir bewerten also nicht nur den heutigen Status quo, sondern auch den im Rahmen der digitalen Transformation zurückgelegten Weg. Uns ist in diesem Zusammenhang auch wichtig, wie der kulturelle Change bei der digitalen Transformation gemanagt wurde. Zudem beurteilen wir die strategische Verankerung der Digitalisierung im Unternehmen. Wir achten auf den Kundenfokus. Auch soll die digitale Transformation im Unternehmen einen Grossteil der Mitarbeitenden betreffen. Es haben also diejenigen KMUs gute Chancen, die den oft mühsamen und beschwerlichen Weg des kulturellen Wandels, Fallstricke und Fehlschläge überwinden mussten, so lange, bis die digitale Transformation gemeistert und intern verankert war und die Kunden einen spürbaren Nutzen davon haben? Ja, genau. Worauf sollten die Teilnehmer beim Einreichen eines Projekts vor allem achten? Der Digital Transformation Award KMU ist ein Business- Award. Also müssen die Businessaspekte im eingereichten Digitalisierungsprojekt klar erkennbar sein. Es geht uns darum, zu sehen, was das Projekt dem Business gebracht hat, statt wie es technisch genau umgesetzt wurde. Es gibt so viele hervorragend geführte KMUs in der Schweiz, die hochinnovativ und hochkompetitiv auch auf dem Weltmarkt unterwegs sind. Ich bin wahnsinnig gespannt darauf, zu sehen, welche Unternehmen Projekte einreichen und hoffe natürlich, dass es möglichst viele sind. i DER SWISS DIGITAL ECONOMY AWARD Der neue Swiss Digital Economy Award vereint den bisherigen Swiss ICT Award und Digital Transformation Award unter dem gemeinsamen Dach der Swiss Digital Economy Award AG. Der Digital Economy Award zeichnet die digital reifsten Unternehmen der Schweiz und deren innovativste Projekte aus. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 17. September. In der Kategorie «Digital Transformation» des Digital Economy Awards werden Grossunternehmen und KMUs aus dem Government/NPO-Sektor ausgezeichnet. Das sind die Jurymitglieder: ▪▪ Samy Liechti (Jurypräsident), Blacksocks ▪▪ Bramwell Kaltenrieder (Jurypräsident Grossunternehmen), Berner Fachhochschule ▪▪ Andreas Uebelbacher (Jurypräsident Government & NPO), Stiftung «Zugang für alle» ▪▪ Andreas Eggimann, Post Schweiz ▪▪ Beat Bühlmann, Evernote ▪▪ Claudia Lienert, SBB ▪▪ Dorian Selz, Squirro ▪▪ Florian Hamel, Axa ▪▪ Peter Hogenkamp, Scope Content ▪▪ Tim Dührkoop, Namics ▪▪ Marc Maret, Infocentric ▪▪ Nicolas Kaufmann, Orion Rechtsschutz Versicherung ▪▪ Nicolas Noth, PHD Switzerland ▪▪ Stephan Odermann, UBS Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_102471 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 13 / 2018

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