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Netzwoche 13/2019

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20 Web Aktuell

20 Web Aktuell WWW.NETZWOCHE.CH Postfinance stellt neue Bezahl-Schnittstelle vor rja. Postfinance bietet eine neue Bezahl-Schnittstelle für Onlineshops an. «Checkout» soll auch Zahlungen über Twint und Kreditkarten ermöglichen. Kostenpunkt: 249 Franken – zuzüglich monatliche Abo-Gebühren und Kommissionen. Schweizer shoppen immer öfter per Smartphone rja. Eine Auswertung von Digitec Galaxus zeigt: Erstmals besuchen den Onlinehändler mehr Schweizer Kunden übers Smartphone als per Computer. Kauften 2014 noch 99 Prozent der Kunden über den Computer ein, tun dies heute bereits 25 Prozent über das Mobiltelefon. Swisscom lanciert die Plattform «Beem» mbr. Im Oktober 2019 lanciert Swisscom die interaktive Plattform «Beem» als eigenständige App und integriert sie in Anwendungen von «20 Minuten» und Bluewin, wie es in einer Mitteilung heisst. Radio Energy nutze die Technologie im Rahmen der Energy-Air-Partnerschaft mit Swisscom im August erstmals für einen interaktiven Wettbewerb. So funktioniert Beem Mit Beem sollen Werbetafeln und -filme interaktiv werden. Sobald der Nutzer Beem auf seinem Smartphone installiert habe, erhalte er beim Vorbeigehen eine Meldung. Der Nutzer könne dann Informationen, Videos oder Wettbewerbe zum Objekt oder dem Spot abrufen. Die Plattform könne von Museen, an Messen, bei Sport- und Musikveranstaltungen oder für Werbeauftraggeber eingesetzt werden. Die Übertragung des Kontaktsignals vom Objekt zum Smartphone funktioniere über Bluetooth und Audio Content Recognition Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch (ACR). Beem erkennt etwa mit Bluetooth-Sendern versehene Bilder in Kunstausstellungen oder Werbemittel sowie Tonspuren von TV- oder Kino-Spots, wie es weiter heisst. Erste Versuche im Frühling Swisscom wollte die Beem-Technologie mit einem andersartigen Audiosignal bereits im Frühling in der Schweiz lancieren, wie Beem-CEO Alessandro Rausa sagt. Hierfür seien kleine schwarze Geräte oberhalb einiger Werbeplakate am Zürcher Hauptbahnhof installiert worden. Das Kontaktsignal sei jedoch teilweise hörbar gewesen und die Funktionsweise habe Fragen zum Datenschutz aufgeworfen. «Die Sorgen sind verständlich, aber unbegründet», lässt sich Nicolas Passadelis, Head of Data Governance bei Swisscom zitieren. Die Nutzer hätten die volle Kontrolle über ihre Daten. Werbeauftraggeber können ab Oktober 2019 Interaktionen mit Beem in Kinospots von Werbeweischer, auf Plakaten von APG SGA (vorbehaltlich aller Bewilligungen zur Installation von Bluetooth-Beacons) und über TV anbieten, wie es weiter heisst. Gesicherte E-Mail-Kommunikation mit SEPPmail – bedarfsgerecht und erweiterbar ADVERTORIAL Dank der Secure-E-Mail-Lösung SEPPmail steht der sicheren, DSGVO-konformen E-Mail-Kommunikation nichts mehr im Wege. Sie beinhaltet sämtliche Funktionen, um den Versand vertraulicher Daten via E-Mail zu schützen, die Authentizität des Absenders zu garantieren und die Vertraulichkeit und Integrität der Botschaft zu sichern. Von Bedeutung ist dabei, dass sich jede SEPPmail-Appliance gemäss kundenspezifischen Anforderungen konfigurieren und nahtlos erweitern lässt – von der Einstiegslösung bis hin zur umfassenden Secure-E-Mail- Plattform. SEPPmail AG Industriestrasse 7 CH-5432 Neuenhof +41 56 648 28 38 info@seppmail.ch www.seppmail.ch Den individuellen Bedürfnissen angepasst • In ihrer einfachsten Konfiguration unterstützt SEPPmail eine sogenannte Domain-Verschlüsselung. Dabei werden direkt «out of the Box» sämtliche E-Mails an Hunderttausende bestehende Empfänger ohne Schlüsselaustausch vollautomatisch verschlüsselt übertragen – dies zu minimalsten Kosten. • Geht es darum, die Integrität (Unverfälschtheit) der Nachricht sowie die Echtheit des Absenders zu bestätigen, kann SEPPmail mit der Funktion «Digitale Signatur» erweitert werden. Dabei werden die ausgehenden E-Mails digital signiert. Dazu unterstützt die Secure E-Mail Appliance die nahtlose Einbindung ausgewählter CAs (Certification Authorities) und somit eine automatische Erstellung digitaler Signaturen. • Für spezielle Anwendungen – beispielsweise der Versand von Lohnabrechnungen – lässt sich SEPPmail mit entsprechenden Funktions-Usern erweitern. • Um dem vielerorts vorhandenen E-Mail-Footer- Wildwuchs zu begegnen, lässt sich die SEPPmail- Bild: Nokhoog / Fotolia.com Lösung mit dem Modul «Central Disclaimer Management» erweitern. Dieses sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild aller ausgehenden E-Mails und stellt sicher, dass die rechtlichen Policies (Disclaimer) in der E-Mail-Signatur abgedeckt sind. • Last but not least lässt sich die Secure-E-Mail-Lösung SEPPmail mit der Option «Large File Transfer» (LFT) erweitern. Diese ermöglicht den sicheren Versand beliebig grosser Anhänge. 13 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Web Projects 21 Ihr App-Projekt in der Netzwoche Haben Sie eine App umgesetzt, ein Redesign vorgenommen oder neue Technologien implementiert? Informieren Sie die Redaktion per E-Mail an desk@netzmedien.ch – mit etwas Glück stellen wir Ihr App-Projekt vor. Wir benötigen folgende Angaben: Name der App, Datum der Aufschaltung, Kontaktperson, beteiligte Unternehmen (Auftraggeber, Auftragnehmer) und die genutzten Technologien. Wir freuen uns auf Ihre Eingaben! Autor: René Jaun NEUE APPS RMA Cockpit Mit dem RMA-Cockpit können Nutzer der Online-Buchhaltungsplattform Runmyaccounts ihre Spesenbelege per Smartphone einreichen. Bislang war dies nur per E-Mail oder über die Weboberfläche möglich, wie der Hersteller mitteilt. Kunden des Dienstes fotografieren zunächst den Beleg mit ihrem Smartphone und versehen ihn danach mit Angaben zu Spesenart und Zahlungsmethode. Im Anschluss werden die Daten bei Runmyaccounts hochgeladen, deren Mitarbeiter das Eintragen in die Firmenbuchhaltung über nehmen. Auch Lieferantenrechnungen können via App eingereicht werden. Scorepad Sheet Music Musiker, die gern nach Noten spielen, kommen bei Scorepad Sheet Music auf ihre Kosten: Aus einer Bibliothek können sie sich Musiknoten verschiedener Genres herunterladen und anzeigen lassen. Auf Knopfdruck können Instrumente ein- oder ausgeblendet oder die Tonart angepasst werden. Zudem können mehrere Nutzer gleichzeitig an einem Notenblatt arbeiten. Ein Metronom hilft beim Spielen, und zukünftig soll die App auch automatisch weiterblättern können, sobald der Musiker das Ende der Notenzeile erreicht. Die teureren Abos enthalten einen Digitalisierungsservice für gedruckte Notenblätter. Sanitas Coach App Den grössten Einfluss auf die Herzgesundheit haben Stress, Bewegung und Ernährung. Dass schon einfache Aktivitäten die eigene Gesundheit fördern, lernen Kunden des Krankenversicherers Sanitas mit der neuen Coach-App. Mittels Chatbot werden Daten zu Person und Körper abgefragt. Anschliessend schlägt der Bot regelmässig Aktivitäten vor, die den Blutdruck tief und das Herz gesund halten sollen. Die Aktivitäten seien auf den Benutzer zugeschnitten und die vorgeschlagenen Ziele sollen sich im Alltag gut erreichen lassen. Dazu vermittelt die App Informationen zu den Themen Blutdruck, Bewegung, Ernährung und Entspannung. Auftraggeber Run my Accounts Auftragnehmer Computerrock Betriebssysteme iOS, Android Technologien Swift und Java Online seit Juli 2019 Auftraggeber Scorepad Auftragnehmer und Partner The Code Venture, ZHAW Technologien React Native, Deep- Learning Algorithmen im Back-End via Tensorflow Betriebssystem iOS Online seit Juli 2019 Auftraggeber Sanitas Krankenversicherung Auftragnehmer Pathmate Technologies Technologien Pathmate Coaching Runtime (React Native App für iOS/Android), Pathmate Coaching Engine (Java Serverlaufzeitumgebung), MongoDB Betriebssysteme iOS, Android Online seit Juni 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 13 / 2019

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