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Netzwoche 14/2017

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Advertorial Das flexible

Advertorial Das flexible virtuelle Datacenter in der Schweiz Mit einem «Virtual Datacenter» werden Flexibilität und Kostentransparenz in der IT Realität. Der Rechenzentrumsbetreiber Green Datacenter bietet seinen Kunden seit Kurzem ein virtuelles Datacenter mit Schweizer Datenhaltung und damit eine willkommene Alternative zu ausländischen Cloud-Diensten. Autor: Pius Grüter, CIO Green Datacenter AG Indem Software, Infrastruktur oder Entwicklungsumgebungen auf Knopfdruck zur Verfügung gestellt werden, löst Cloud Computing ein jahrzehntealtes Versprechen der ICT-Branche ein. Die Vorteile der Cloud liegen auf der Hand: Standardisierte Infrastrukturen können bedarfsgerecht, kurzfristig und kostengünstig von einem einzigen Serviceprovider bezogen werden – Investitionen in eigene Rechenzentren und IT-Systeme entfallen. Trotz aller Vorteile zögern Unternehmen jedoch nach wie vor, ihre Anwendungen in die Public Cloud zu verlagern. Datenstandorte im Ausland, der fehlende direkte Kontakt zum Anbieter und die Komplexität der Plattformen lassen sie abwarten. Angesichts eines zunehmend attraktiveren Angebots dürfte sich dies jedoch schon bald ändern. Ein Beispiel dafür ist das virtuelle Datacenter von Green, das Kunden seit Juli 2017 eine Datenhaltung im Inland ermöglicht. Leistung nach Bedarf beziehen Das virtuelle Datacenter von Green ist ein als Infrastructure-as-a-Service (IaaS) ausgestaltetes Angebot, wobei sämtliche benötigten Ressourcen, wie Prozessorleistung, Arbeits- und Datenspeicher oder Netzwerk- und Firewall- Funktionen, über ein Selfservice-Portal bereitgestellt werden. Ausser einer geringen monatlichen Grundgebühr bezahlen Kunden nur die auf Tagesbasis tatsächlich genutzten Ressourcen. Green setzt für dieses Angebot auf die Microsoft- Azure-Technologie mit Azure Pack – ein Vorteil für alle Unternehmen, die mit den vertrauten Werkzeugen von Microsoft arbeiten wollen und eine optimale Verschmelzung mit ihrer Private Cloud anstreben. Selbstverständlich stehen den Nutzern ausser Windows- auch eine Reihe von Linux-Templates zur Verfügung, zudem können eigene, selbst lizenzierte Betriebssysteme eingesetzt werden. Alles in die Public Cloud? In einem virtuellen Datencenter können Unternehmen im Prinzip ihre gesamte IT-Infrastruktur abbilden. Oft werden aber zunächst erste Erfahrungen mit dynamischen Anwendungen oder zeitlich befristeten Projekten gesammelt, für die sich das «Pay-as-you-use»-Bezahlmodell besonders gut eignet. Sind Unternehmen einmal mit der virtuellen Plattform vertraut, spricht die einfache und schnelle Inbetriebnahme neuer Systeme für eine intensivere Nutzung. Denn das Aufsetzen neuer Systeme inklusive Betriebssystem dauert in der Regel nicht länger als eine Viertelstunde: ein stichhaltiges Argument für IT- Abteilungen, die in immer höherem Tempo neue Anforderungen erfüllen müssen. Sicherheit und Verfügbarkeit Sicherheit und Verfügbarkeit sind notwendige Betriebsvoraussetzungen von Cloud-Plattformen. Für Unternehmen ist angesichts der Vielzahl an Cloud-Angeboten jedoch nicht immer transparent ersichtlich, welche Anbieter diese Vorgaben erfüllen. Wer auf eine Public Cloud setzt, sollte sich deshalb gut über die Qualitäten der Infrastruktur, der Systeme und der betrieblichen Prozesse informieren. Denn sie sind letztlich dafür verantwortlich, dass eine Plattform stabil und sicher funktioniert. Die Cloud-Plattform von Green wird in den unternehmenseigenen Rechenzentren betrieben, die nach dem ISO-Standard 27001 für Informationssicherheit zertifiziert sind. Als Hauptstandort dient das neue, nach Tier- IV-Standard gebaute Datacenter in Lupfig, zudem repliziert Green ins Datacenter in Zürich, dem rund 20 Kilometer entfernten Zweitstandort des Unternehmens. Zukunftsorientierte Lösungen Den grössten Nutzen für Unternehmen bieten virtuelle Datacenter in Kombination mit privaten Clouds. Optimal vernetzt und hoch standardisiert können Workloads in dieser Kombination am besten gesteuert und verteilt werden. Es ist daher sinnvoll, sich für einen Serviceprovider zu entscheiden, der sich nicht nur auf Infrastrukturen, sondern auch auf die Vernetzung und Virtualisierung derselben versteht und alles aus einer Hand anbietet. Anbieter wie Green gehen mit ganzheitlichen Konzepten die Transformation in die Cloud an. Zudem steht Green als lokaler Anbieter mit einem Team von Spezialisten vor Ort zur Verfügung. Green Datacenter AG Industriestrasse 33 5242 Lupfig Tel.: +41 56 460 23 80 info@greendatacenter.ch Fordern Sie einen Beratungstermin zum virtuellen Datacenter an: www.greendatacenter.ch/vdc

Business Porträt 15 Ngworx – mit Leidenschaft für Netzwerke Massgeschneiderte Netzwerklösungen, Expertisen und Systemintegration. Mit diesem Angebot tritt Ngworx am Schweizer Markt an. Die grossen Telkos, Internet-Service-Provider und Rechenzentrumsbetreiber zählen bereits zum Kundenstamm der jungen Firma. Nun drängt sie ins Enterprise-Segment. Autor: Joël Orizet Johannes Resch und Christian Lehmann teilen dieselbe Leidenschaft. Sie tüfteln, entwickeln und erfinden Lösungen. Die beiden Informatiker lernten von der Pike auf, wie Netzwerke funktionieren. Heute lassen sie keinen Zweifel daran, dass sie ihr Metier beherrschen. Mit ihrer Firma Ngworx stemmen sie Projekte im Netzausbau. Für jedes Problem, für jeden Kunden suchen sie nach dem optimalen Weg. Unabhängig von Herstellern und Produkten. Christian Lehmann (l.) und Johannes Resch, Managing Partner und Mitgründer von Ngworx. Profitabel seit dem ersten Quartal Die beiden Gründer von Ngworx lernten sich 2007 kennen. Damals arbeiteten sie bei Sunrise als Network Engineers. Schon damals liebäugelten Resch und Lehmann mit dem Schritt in die Selbstständigkeit. Doch erst ein einschneidendes Erlebnis brachte den Stein ins Rollen. 2012 lagerte Sunrise einen Teil des Entwicklerteams an einen Drittanbieter aus, wie sich Resch erinnert: «Dies gab uns den entscheidenden Impuls.» Ein Jahr später gründeten Resch und Lehmann Ngworx. Die Firma wuchs viel schneller, als es ihr Businessplan vorgesehen hatte. Vom ersten Quartal an erwirtschaftete Ngworx Profit. In kurzer Zeit erweiterten die beiden Managing Partner ihr Geschäftsmodell. Mittlerweile baut es auf drei Säulen auf. Das Herz der Firma schlägt im Engineering Am Anfang stand der Geschäftsbereich Entwicklung. Dort schlägt nach wie vor das Herz der Firma, wie Resch erklärt: «Engineering liegt in unserer DNS.» Mit technischer Kompetenz hätten sich die beiden Firmengründer im Telko- Bereich einen Namen gemacht. Als ersten Kunden konnten sie ihren ehemaligen Arbeitgeber Sunrise gewinnen. Inzwischen zählen auch Swisscom und UPC zum Kundenkreis von Ngworx. Die Firma bedient auch Internet- Service-Provider und Rechenzentrumsbetreiber. Mit ihrem Team entwickeln und implementieren Resch und Lehmann Netzwerklösungen. Zudem führen sie Tests im Rahmen von Designstudien durch und validieren Netzwerkkomponenten. Consulting als zweites Standbein Kurz nach der Firmengründung gewann die Firma erste Beratungsmandate mit Resch und Lehmann als Experten. Consulting entwickelte sich zum zweiten Standbein der Firma. Resch und Lehmann beraten Unternehmen rund um das Thema Netzwerktechnik. Sie führen Analysen durch und bieten Workshops an. Zudem erstellen und evaluieren sie Ausschreibungen sowie Lösungskonzepte. Systemintegration für strategische Partner 2014 eröffnete sich für Ngworx ein drittes Geschäftsfeld. «Für eine Handvoll strategischer Hersteller treten wir als Systemintegratoren auf», sagt Resch. Für seine Partner verkauft und integriert das Unternehmen Hard- und Software. Zu den wichtigsten Partnern von Ngworx zählt Juniper Networks. Der Netzwerkausrüster biete hochwertige Produkte und besitze viel Marktpotenzial, sagt Resch und ergänzt: «Als Newcomer im Markt ist es für uns wichtig, mit Challengern zusammenzuarbeiten, die noch hungrig sind.» Mit Cloud-Services in den Enterprise-Markt Gemeinsam mit ihren zehn Mitarbeitern entwickeln die beiden Firmengründer eigene Services. Diese sollen Nutzern helfen, Daten in die Cloud zu migrieren, erklärt Lehmann. «Wir unterstützen unsere Kunden aber auch dabei, ihr Datacenter fit für die Cloud zu machen.» Solche und weitere Dienste baut die Firma weiter aus. Wohin sie steuert, steht bereits fest. Ngworx soll nachhaltig wachsen und noch vieles bewegen. Als Nächstes wollen Resch und Lehmann den Enterprise-Markt erobern. «Auch dort braucht es unser Know-how», sagt Resch. « Engineering liegt in unserer DNS. » Johannes Resch, Managing Partner und Mitgründer von Ngworx Artikel online auf www.it-markt.ch Webcode DPF8_55320 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 14 / 2017

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