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Netzwoche 14/2017

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54 Last Curiosities

54 Last Curiosities Bild: EdNal / Fotolia.com, Freepik.com Aus diesem Automaten kommt keine Cola cmu. Die Chinesen sollen in Zukunft in weniger als 5 Minuten ein neues Auto kaufen können. Die E-Commerce-Plattform Tmall der IT-Firmengruppe Alibaba plant, einen Auto-Verkaufsautomaten zu lancieren. Dieser soll noch dieses Jahr in Betrieb gehen. Der Riesenautomat ist mit verschiedenen Autos gefüllt, die der Kunde gleich an Ort und Stelle beziehen kann. Ist die Wahl auf ein Auto gefallen, wird sofort eine Anzahlung fällig, den Rest zahlt der Käufer in monatlichen Raten ab. Sobald die Anzahlung verbucht ist, wird das gekaufte Auto per Automatik geholt, zum Ausgang transportiert, und der Kunde kann losfahren. Der Autokauf wird damit so einfach wie der Kauf einer Cola-Dose. Sie blinkt und blinkt und blinkt … cgr. Die Liste der hackbaren Geräte wird immer länger. Nicht mehr nur Computer, Smartphones, Waschmaschinen, Kühlschränke oder Fernseher sind den Angriffen von Hackern ausgesetzt. Jetzt hat es auch eine harmlose smarte Glühlampe erwischt, wie Chip schreibt. Sicherheitsforschern der Universitäten Erlangen-Nürnberg gelang es, den Funkstandard Zigbee zu hacken, den die smarte Lampe nutzt. Nachdem die Angreifer ins System eingedrungen waren, brachten sie die Lampe dazu, wild zu blinken. Ein Feature, dass der Hersteller eigentlich nicht vorgesehen hatte. Wenn einen in Zukunft also die gehackte, blinkende Lampe zur Weissglut treibt, bleibt dann nur noch die analoge Holzhammer-Methode. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autoren: Christoph Grau, Fabian Pöschl, Corina Mühle, Marcel Urech Fernsehen verbindet fpo. «Fernsehen hat sich vom passiven Zuschauen zum Social Watching gewandelt», sagt Kai Hillebrandt von Samsung Deutschland. Das Unternehmen liess eine Umfrage zum TV-Konsum durchführen mit dem Resultat, dass zwei von drei Deutschen am liebsten gemeinsam fernsehen. Wer schaut schon gern alleine Gruselfilme? Doch auch Serien und natürlich Events wie Fussballmeisterschaften oder den Eurovision Song Contest wollen die Deutschen in Gesellschaft sehen. Jeder dritte Deutsche verlässt fürs gemeinsame Fernsehen mindestens ein Mal im Monat die eigenen vier Wände. Bei den Jungen ist der Anteil noch höher. Forderte einst Mutti ihre Kinder auf, rauszugehen, statt ständig vor der Flimmerkiste zu sitzen, so muss sie das heute nicht mehr tun, denn die Kids sind schon draussen, um fernzusehen. Bild: atstovas / iStock.com, Vasilyevalara / iStock.com Wer braucht schon Google? cgr. Gedruckte Texte machen doch viel mehr her als irgendwelche Seiten im Internet! Ein Buch wirkt viel seriöser und ist für die Ewigkeit gemacht. Dies dachten sich auch die Autoren des Buchs «Free $tuff From the Internet», das 1994 herauskam. In dem Werk wurden frei zugängliche Internet adressen abgedruckt. Ein Informatikstudent aus den USA grub dieses Buch aus und probierte einige der Adressen aus, wie er in einem Kommentar auf tech.slashdot.org schreibt. Er musste jedoch feststellen, dass die meisten Adressen nicht mehr existierten. Dies ist ein Beispiel dafür, warum Gedrucktes doch nicht für die Ewigkeit gemacht ist. Bild: Revoltan / Fotolia.com 1 Whopper = 1700 Whoppercoins mur. Burger King hat in Russland die neue Kryptowährung «Whoppercoin» gestartet. Wer bei der Fast-Food-Kette etwas kauft und seine Rechnung scannt, erhält pro Rubel Umsatz einen Whoppercoin. Er basiert auf der Blockchain der russischen Kryptogeld-Plattform Waves. Apps soll es bald für Android und iOS geben. Ein Whopper soll rund 1700 Whoppercoins kosten. Laut heise.de wurden bereits eine Milliarde Whoppercoins generiert. «Whopper zu essen ist jetzt eine Strategie für den künftigen finanziellen Wohlstand», sagt Ivan Shestov, Kommunikationschef bei Burgerking Russland. Wer die Whoppercoins nicht mehr will, soll sie auch wieder verkaufen können. Waves stellt dafür das Handelssystem Dex bereit. Bild: macrovector / iStock.com; Freepik.com Bild: Feepik.com 14 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Advertorial Das traditionelle Büro im Wandel – Arbeitsweise optimieren dank intelligenter Arbeitsplatztechnologien Welches sind die Herausforderungen bei der Umsetzung neuer Arbeitsplatztechnologien – im Wissen, dass wir uns bereits mitten in der Transformation zu einer vollständig vernetzten Umgebung befinden, wo alle Informationen jederzeit und überall verfügbar sind? Ricoh Workstyle Innovation Technology – intelligent und zukunftsweisend. www.ricoh.ch/de/wit Demografischer Wandel in den Unternehmen Nicht nur der Arbeitsplatz, sondern auch die Arbeitnehmenden verändern sich. Diese nutzen neue Technologien vermehrt für private Zwecke und haben heute eine andere Erwartung an die Kommunikationsmöglichkeiten und die bereitgestellte Technologie als noch vor zehn Jahren. Zur arbeitenden Bevölkerung zählen heute vier verschiedene Generationen: die «Babyboomer», die «Generation X» sowie «Millennials» und die nach 1995 geborene «Generation Z». In der Schweiz beträgt der Anteil der «Digital Natives» (bestehend aus den Generationen «Millennials» und «Generation Z») in den Unternehmen schätzungsweise bereits ein Drittel. Als «Digital Natives» werden Personen bezeichnet, die mit digitalen Technologien wie Computern, dem Internet und mobilen Geräten aufgewachsen sind. Dies bedeutet, dass sich Unternehmen vermehrt dieser einzigartigen Mischung aus Generationen stellen müssen, die unterschiedliche Arbeitsweisen erwarten, verstehen und anwenden. Die anspruchsvollen «Digital Natives» stellen in der Schweiz bis zum Jahr 2025 mehr als die Hälfte der aktiven Bevölkerung. Diese Arbeitnehmenden erwarten einen digitalen und interaktiven Arbeitsplatz, der auch dem steigenden Mobiltätsbedürfnis gerecht wird. Vor allem die «Digital Natives» wollen im Beruf dieselben Technologien nutzen können wie im privaten Alltag. Implementierung von Lösungen zur besseren Zusammenarbeit Verschiedene Faktoren tragen vorteilhaft zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit bei: Geringerer Aufwand für die Suche nach Informationen und Minimierung von Geschäftsreisen reduziert Kosten. Beispielsweise geben leistungsstarke Kommunikationslösungen wie interaktive Whiteboards und Videokonferenzsysteme den Mitarbeitenden die Möglichkeit einer (virtuellen) Zusammenarbeit in Echtzeit – selbst wenn sich die Teilnehmer an unterschiedlichen Standorten befinden. So entsteht ein Zeitgewinn dank der Reduktion überflüssiger Geschäftsreisen, der Verbesserung der unternehmensweiten Kommunikation und Interaktion sowie der Möglichkeit, jederzeit und überall mit jedem unter Verwendung beliebiger Geräte zusammenzuarbeiten. Daraus resultiert die Flexibilisierung des Arbeitsortes. Die Zusammenschaltung geografisch getrennter Spezialisten reduziert Reisezeiten, steigert so die Produktivität und erhöht die Effizienz durch einfachen und besseren Zugriff auf präzise und aktuelle Informationen. Mit der Minimierung von Umweltbelastungen, etwa durch Abfall- und Schadstoffvermeidung aufgrund niedriger Reise- und Pendeltätigkeit, reduzieren sich darüber hinaus die die CO 2 - Emissionen (Verringerung des Carbon Footprints). Erfolgreiche Zusammenarbeit benötigt eine intelligente Infrastruktur und optimierte Prozesse, damit Informatio-nen noch effizienter und flexibler erstellt, geteilt und gemanagt werden können. Workstyle Innovation Technology von Ricoh steht für Produkte mit: ·· einfachen und intuitiven Benutzeroberflächen, die helfen, komplexe Aufgaben schnell und problemlos zu lösen ·· schnellem Informationsaustausch und einfacher Vernetzung, um die flexible und geräteübergreifende Arbeit im Netzwerk zu unterstützen und zu verbessern ·· einer engen Verzahnung mit leistungsstarker Software sowie Tools für cloudbasierte Zusammenarbeit ·· massgeschneiderten Apps und kunden individuellen Lösungen, die jedem System ein individuelles Look & Feel geben Wir setzen alles daran, dass die Zukunft der Arbeit nicht in kosmetischen Korrekturen der Firmenkultur, sondern in ganzheitlich verbesserten Arbeitsweisen resultiert. Ricoh Schweiz AG Hertistrasse 2 8304 Wallisellen Tel. 0844 360 360 info@ricoh.ch www.ricoh.ch

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