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Netzwoche 14/2020

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44 Products Neuheiten

44 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Skoor setzt auf Container- Technologie fki. Skoor, ein Schweizer Softwarehersteller, setzt bei seinen Dashboard-Lösungen neu auf Container-Technologie. Die Dashboard-Lösung von Skoor stellt Key Performance Indicators (KPI) visuell dar, wie das Unternehmen mitteilt. Durch Robotic Process Automation werden die Daten dafür automatisch zusammengetragen. Panasonic bietet Toughbooks auf Raten an mka. Zur Unterstützung seiner Partner während der Pandemie hat Panasonic das Mietmodell «Toughbook-as-a-Service» erweitert. Unternehmen, die erst kürzlich in Toughbook- Geräte investiert haben, können ihre Kosten einfach in Ratenzahlungen umwandeln. Das Angebot ist für alle Toughbook-Produkte gültig, wie Panasonic mitteilt. VMware integriert Kubernetes jor. VMware hat seine Hypervisor-Lösungen Fusion und Workstation neu aufgelegt. Mit den Updates verbessert VMware laut Mitteilung die Funktionalität virtueller Maschinen für Container-basierte Anwendungen, die mit Kubernetes orchestriert werden. Die neue Version von Fusion enthält zudem den Fusion Player mit kostenloser Lizenz für den Privatgebrauch oder mit kostenpflichtiger Lizenz für die geschäftliche Nutzung. Neuer Blackberry kommt kfi. Das US-amerikanische Start-up Onward Mobility will dem Blackberry neues Leben einhauchen. Im ersten Halbjahr 2021 soll ein entsprechendes Smartphone mit Tastatur und 5G-Unterstützung auf den Markt kommen, wie «Golem» berichtet. Blackberry selbst stelle die Software-Bestandteile und die Rechte an der Marke zur Verfügung, während Foxconn-Tochter FIH Mobile das Smartphone produziere. Betrüger verschicken gefälschte E-Mails im Namen von Post und SBB Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch rja. Wer in diesen Tagen eine E-Mail der Schweizerischen Post erhält, sollte skeptisch sein. Denn derzeit kursieren vermehrt gefälschte E-Mails im Namen des Unternehmens. Auf ihrer Website spricht die Post von einer Phishing-Welle und rät dazu, die Nachrichten genau anzusehen: «E-Mails von der Post zum Sendungsstatus tragen immer den Absender notifications@post.ch. Tipp: Vergleichen Sie den Namen des Absenders mit der tatsächlich hinterlegten E-Mail-Adresse.» Betrüger wollen Geld oder sensible Daten Doch die Betrüger verschicken derzeit nicht nur Mails im Namen der Post. Laut einer aktuellen Mitteilung der Schweizerischen Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) fälschen sie zudem Nachrichten von Dienstleistern wie DHL oder der eidgenössischen Zollverwaltung. Häufig verlangten die Kriminellen in den E-Mails irgendwelche Gebühren, heisst es weiter. «In einigen Fällen sollen Kreditkartendaten eingegeben werden, in anderen Fällen soll man die Gebühr via Mobiltelefon bezahlen. Es gibt ebenfalls die Variante, wo der Betrag mit einer Paysafecard bezahlt werden soll.» Gegenüber dem Onlineportal «Watson» bestätigen auch die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), dass gefälschte E-Mails in ihrem Namen im Umlauf seien. Laut einer Mitteilung der SBB zielen die Kriminellen darauf ab, «persönliche Daten wie Ihren Log in für den SBB Ticket Shop zu erhalten oder über einen Link respektive Anhang Ihren Computer oder Ihr Smartphone zu infi zieren». Sowohl die SBB als auch Melani mahnen im Umgang mit solchen Mails zur Vorsicht. «Löschen Sie im Zweifelsfall solche Mails und klicken Sie auf keinen Fall auf den Anhang oder den Link», raten etwa die SBB. Zudem solle man nie persönliche Daten und Login-Informationen bekannt geben, denn die Bundesbahnen würden diese nie per E-Mail abfragen. Mit Allthings und Blockstrom Energieverbrauch per App tracken mka. Die Mieter des Wohnareals «Schöngrün» im Den vollständigen Artikel finden Sie online solothurnischen Biberist www.netzwoche.ch können neu ihre Energieverbrauchsdaten per App prüfen. Möglich macht das eine Kooperation der jungen Schweizer Unternehmen Allthings Technologies und Blockstrom, wie «Startupticker» mitteilt. Ihr Ziel sei, die Digitalisierung sowie Dekarbonisierung voranzutreiben. Blockstrom sei für die Messungen und Abrechnungen des Energieverbrauchs der Mieter zuständig. Diese Verbrauchsdaten können die Mieter über die App von Allthings einsehen. Die Applikation fungierte bisher bereits als Mieterplattform, auf der die Mieter mit der Liegenschaftsverwaltung und mit Mitbewohnern kommunizieren konnten. Mit den Daten können die Bewohner ihren Stromverbrauch an die Verfügbarkeit des Solarstroms anpassen, der von der Photovoltaikanlage auf dem Hausdach generiert wird. Die Wohnanlage «Schöngrün» der Axa zählt hier als Pilotprojekt. Die beiden Jungunternehmen planen weitere Kooperationen, die im Laufe des Jahres in Betrieb genommen werden. Die Wohnanlage Schöngrün in Biberist. Bild: Blockstrom 14 / 2020 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Aktuell 45 Diese Huaweis will Trump nicht mehr sehen Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch mka. Die US-Regierung hat weitere Sanktionen gegen die chinesische Firma Huawei erhoben. Die neue Regelung der US-Behörden Diese Huawei-Tochtergesellschaften stehen neu auf der schwarzen Liste: ▪▪ Huawei Cloud Computing Technology ▪▪ Huawei Cloud Beijing ▪▪ Huawei Cloud Dalian ▪▪ Huawei Cloud Guangzhou ▪▪ Huawei Cloud Guiyang ▪▪ Huawei Cloud Hong Kong ▪▪ Huawei Cloud Shanghai ▪▪ Huawei Cloud Shenzhen ▪▪ Huawei OpenLab Suzhou ▪▪ Wulanchabu Huawei Cloud Computing Technology ▪▪ Huawei Cloud Argentina ▪▪ Huawei Cloud Brazil ▪▪ Huawei Cloud Chile ▪▪ Huawei OpenLab Cairo ▪▪ Huawei Cloud France ▪▪ Huawei OpenLab Paris ▪▪ Huawei Cloud Berlin ▪▪ Huawei OpenLab Munich ▪▪ Huawei Technologies Dusseldorf ▪▪ Huawei OpenLab Delhi ▪▪ Toga Networks ▪▪ Huawei Cloud Mexico ▪▪ Huawei OpenLab Mexico City ▪▪ Huawei Technologies Morocco ▪▪ Huawei Cloud Netherlands ▪▪ Huawei Cloud Peru ▪▪ Huawei Cloud Russia ▪▪ Huawei OpenLab Moscow ▪▪ Huawei Cloud Singapore ▪▪ Huawei OpenLab Singapore ▪▪ Huawei Cloud South Africa ▪▪ Huawei OpenLab Johannesburg ▪▪ Huawei Cloud Switzerland ▪▪ Huawei Cloud Thailand ▪▪ Huawei OpenLab Bangkok ▪▪ Huawei OpenLab Istanbul ▪▪ Huawei OpenLab Dubai ▪▪ Huawei Technologies R&D UK untersagt es Huawei, mit Chips zu arbeiten, die mit US- Software entworfen oder US-Technik gefertigten wurden. Dies teilte die US-Regierung am 17. August mit. Von den Sanktionen sind auch europäische Firmen betroffen, wie zum Beispiel die Halbleiterhersteller NXP oder STMicroelectronics. Bereits seit Mai 2019 dürfen US-Unternehmen nur mit Erlaubnis der Regierung mit Huawei zusammenarbeiten. Diese Ausnahmegenehmigung verlängerte die US-Regierung im August 2020 nicht mehr. Doch damit nicht genug. Wegen der zusätzlichen Verschärfung stehen jetzt auch 38 Tochtergesellschaften von Huawei auf der schwarzen Liste. Darunter das Unternehmen Huawei Cloud Switzerland und weitere Tochtergesellschaften in Deutschland. Huawei bemerkt gemäss «Golem» bereits Auswirkungen der Sanktionen. Die Verkäufe litten ausserhalb Chinas, da es die neuen Huawei-Geräte nur noch ohne die vorinstallierten Google-Services gibt. Trotzdem verkaufte Huawei wegen der guten Position im eigenen Markt im vergangenen Quartal am meisten Smartphones. Grund für die immer schärfer werdenden Sanktionen sei, dass Trump glaube, Huawei spioniere die USA aus. «Ich nenne sie Spy-wei», sagte Trump gegenüber dem Fernsehsender Fox News. WWW.NETZWOCHE.CH App-Store-Alternative über 1 Million Mal heruntergeladen lha. Apple-Nutzer haben den «Altstore», eine Sideloading- App für iOS, über 1 Million Mal heruntergeladen. Über den Altstore lassen sich beliebige Programme auf iPhones und iPads installieren. Wie es auf «altstore.io» heisst, ist dazu kein Jailbreak nötig. Altstore setzt zwar auf die von Apple angebotenen Techniken zum Sideloading von iOS-Apps, allerdings umgeht die App Apples Beschränkung. So erlaubt es der iPhone-Hersteller laut «Heise», maximal drei Sidelaoding-Apps gleichzeitig zu installieren. Deren Signaturen werden nach sieben Tagen automatisch wieder gelöscht. Software AG lanciert Process Mining aus der Cloud ych/jor. Mit Aris Process Mining SaaS bietet die Software AG ihr Process-Mining-Tool als Cloud-Plattform an. Der deutsche IT-Dienstleister verspricht mit dem Angebot eine bessere Benutzeroberfläche. Dies solle Unternehmen helfen, Engpässe und Ineffizienzen in ihren Prozessen besser zu verstehen und zu beheben, teilt das Unternehmen mit. Die Software sei auch von Mitarbeitern ohne technischen Hintergrund bedienbar. Eine kostenlose Version soll Neueinsteigern die Gelegenheit bieten, die Software zu testen. Swisscom und Netapp rücken näher zusammen mka. Netapp und Swisscom haben ihre Zusammenarbeit ausgebaut. Ziel der erweiterten Kooperation ist der Aufbau einer neuen Multicloud-Infrastruktur, wie es in einer Mitteilung heisst. Neu bieten der Telko und Netapp Services für Workloads wie SAP und VMware an. Dank der Zusammenarbeit hätten Swisscom selbst wie auch externe Kunden die Möglichkeit, SAP/Hana in einer hybriden Multi-Cloud-Umgebung zu betreiben. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 14 / 2020

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