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Netzwoche 15/2016

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38 Products Neuheiten

38 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Puzzle ITC und VSHN lancieren PaaS-Angebot cka. Die Enterprise-Container-Plattform Appuio von Puzzle ITC und VSHN ist der Betaphase entwachsen. Nach der dreimonatigen Probephase steht die Plattform nun allen Entwicklern und Firmen zur Verfügung, wie Puzzle ITC mitteilt. Mit der Plattform liessen sich Applikationen mit standardisierten Komponenten entwickeln und skalierbar betreiben. Der Kunde hat die Wahl aus drei Angeboten: die Plattform als Public-PaaS, in der Private Cloud oder onpremise auf der eigenen Infrastruktur. Die Preise beginnen bei 49 Franken pro Monat. ▸ Webcode NW151612 Sony bringt Xperia X Compact in die Schweiz mur. Sony hat das Xperia X Compact in der Schweiz lanciert. Das Gerät hat eine 23- Megapixel-Kamera, ein 4,6 Zoll grosses HD-Display und 3 GB RAM. Der Prozessor ist ein MSM 8956 Hexacore von Qualcomm. Das 135 Gramm schwere Smartphone hat einen 2700-mAh-Akku, einen Fingerabdrucksensor und 32 GB internen Speicher. Das Xperia X Compact gibt es in den Farben Nebel-Blau, Nacht-Schwarz und Weiss. Sony gibt eine Preisempfehlung von 499 Franken. ▸ Webcode NW151613 «Künstliche Intelligenz» von Salesforce dkl. Salesforce hat grosse Freude an der Cloud. Das Angebot des CRM-Spezialisten umfasst die Sales Cloud, die Service Cloud, die Marketing Cloud, die Commerce Cloud, die Community Cloud, die Analytics Cloud und die IoT Cloud. All diese Clouds bekommen jetzt einen Zusatz: Einstein. Hinter diesem geschichtsträchtigen Namen verbirgt sich «künstliche Intelligenz für jedermann», wie das Unternehmen mitteilt. ▸ Webcode NW151631 IBM zeigt neue Chips und Server dkl. IBM hat eine neue Generation seiner Power-8-Prozessoren ausgerollt. Die neuen Chips sollen Daten schneller bewegen, wie IBM mitteilt. Ausser den Chips bringt der Hersteller neue Server mit Openpower-Funktionen auf den Markt. Die Openpower Foundation ist für IBM und die Power- 8-Prozessoren sehr wichtig, wie ZDnet berichtet. Mitglieder sind unter anderem Google, Samsung und Avnet. Die Foundation versucht, im Markt ein Gegengewicht zu x86- basierten Servern aufzubauen. Mit den neuen Systemen hofft IBM, Kunden aus den Bereichen künstliche Intelligenz, Analytics und «Deep Learning Workloads» zu gewinnen. Die neuen Systeme werden Teil von IBMs Linux- Server-Familie LC. Nvidias Tesla sorgt für schnellen Datenaustausch Der «Power S822LC» ist das Topmodell der neuen Serverlinie. Ausgelegt für High Performance Computing. IBM bestückte die Maschine ausser mit dem neuen Power- 8-Prozessor auch mit Nvidias «Tesla P100 Pascal GPU». Dazu kommt Nvidias NV-Link-Prozessor, der schnelle Zwei-Wege-Verbindungen zwischen den Prozessoren ermöglichen soll. Laut Mitteilung sorgt die Kombination von IBM- und Nvidia-Technologie für einen fünf Mal schnelleren Datenaustausch als bei einem x86-basierten System. Die ersten «Power S822LC»-Systeme gehen laut Mitteilung Vivitek präsentiert Mini-Streamer-Beamer asc. Vivitek hat einen Taschen-Projektor namens Qumi Q3 Plus auf den Markt gebracht. Das Gerät misst 176 x 103 x 28 Millimeter und wiegt 460 Gramm. Laut Angaben von Vivitek verfügt der Beamer über eine Reihe von Apps. Blick ins Innere von IBMs neuen Power-8-Servern. an das US Department of Energy’s Oak Ridge National Laboratory. Ausser dem Topmodell bringt IBM die Modelle «Power S821LC» und «Power S822LC for Big Data» auf den Markt. Beide sind ebenfalls mit Nvidia-Technologien bestückt und für Big-Data-Anwendungen konzipiert. Dazu gehören ein Webbrowser, Programme wie Netflix und Youtube fürs Streaming, aber auch Office und Adobe Reader zur Dokumentbetrachtung. Der Projektor sei mit einem Akku ausgestattet, der über zwei Stunden halten soll. Das projizierte Bild erreiche eine Diagonale bis etwa 2,5 Metern bei einer Auflösung von 720p (HD-Ready). Die Helligkeit betrage 500 Lumen, das Kontrastverhältnis 5000:1. Der Beamer verfüge über Wi-Fi, Bluetooth, USB, SD-Slot, einen internen Speicher von 2 GB und 2-Watt Lautsprecher, teilte Vivitek mit. Der Qumi Q3 von Vivitek ist ab sofort über Distributor Stilus zu einem UVP von rund 580 Franken erhältlich. Den Q3 Plus von Vivitek gibt es in vier verschiedenen Farben. 15 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Neuheiten 39 Apples nächste Generation gsa/asc. Tim Cook hat Anfang September in San Francisco das iPhone 7 und das grössere Schwestermodell iPhone 7 Plus vorgestellt. Beide ohne Kopfhöreranschluss. Nutzer des iPhone 7 müssen ihre Kopfhörer in die Apple-eigene Lightning-Buchse stecken. Das funktioniert mit Apples Kopfhörern oder über den im Lieferumfang enthaltenen Adapter. Zusätzlich bietet Apple kabellose Ohrstöpsel, sogenannte Airpods an. Wer dann lieber ganz auf Kopfhörer verzichten will, dem bietet Apple Stereosound. Der Hersteller bestückte das neue iPhone-Modell mit zwei Lautsprechern. Das iPhone 7 bietet ausser der fehlenden Kopfhörerbuchse weitere Eigenheiten, die es von den anderen Mitgliedern der iPhone-Familie abhebt. Diese präsentierte Marketingchef Phil Schiller. Das neue iPhone ist nun ebenfalls wasser- und staubdicht nach dem IP67-Standard. Schiller schien besonders von der Kamera angetan. Zu den wichtigsten Features zählt die Offenblende mit einem Wert von 1,8. Dennoch sollten sich Hobbyfotografen bei einem Weitwinkelobjektiv von 22 Millimetern Brennweite keine allzu grossen Hoffnungen auf freigestellte Motive machen. Deshalb verbauten Apples Ingenieure eine zweite Kamera in das iPhone. Aber nur das grosse Modell 7 Plus verfügt über diese Kamera. Käufer dieses Geräts können mit der zweiten Kamera und ihren 65 Millimetern Brennweite Motive besser freistellen. Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus übertragen Musik via Bluetooth an die «Airpods» genannten Kopfhörer. Die Applewatch 2 führt Jogger mittels GPS über die Laufstrecke und verträgt kurze Tauchgänge im Schwimmbad. Im iPhone 7 arbeitet Apples neuer A10-Fusion-Chip. In dessen Inneren werkeln zwei Hauptprozessoren für schwere Arbeitslasten wie Spiele und zwei Co-Prozessoren für Aufgaben wie E-Mails Schreiben und Versenden. Auf diese Weise soll das iPhone 7 mit der im Akku gespeicherten Energie besser haushalten als die Vorgängermodelle. Laut Hersteller bietet der A10-Chip auf diese Weise die dreifache Grafikleistung bei halbem Energieverbrauch im Vergleich zur iPhone- 6-Serie. Übrigens erhöhte Apple die Speicherkapazität: Die geringste Speichergrösse beträgt 32 Gigabyte, die grösste 256. Die Preise für das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus beginnen bei rund 760 Franken. Smartwatch neu aufgelegt An der Keynote zeigte Apple auch seine neuen Smartwatches. Die Uhren haben neue Funktionen und ein neues OS, wie Apple mitteilt. Die vorgestellten Applewatch-Modelle sind wasserdicht und haben eine GPS-Funktion. So könne die Uhr Distanzen und Leistung unabhängig vom iPhone messen. Beim Schwimmen zählt das Gerät laut Mitteilung die Bahnen. Kombiniert mit bekannten Features wie einem Herzfrequenzmesser, will der Hersteller die Uhr attraktiver für den Sportbereich machen. In der Pressemitteilung nennt Apple seine neue Uhr etwa «das ultimative Gerät für ein gesundes Leben». Die sogenannte Breathe-App helfe dem Nutzer bei der Stressreduktion. Ein Dual-Core-Prozessor soll die Uhr deutlich schneller machen als ihr Vorgängermodell. Das Display ist nach Herstellerangaben besonders hell (1000 Nits) und mache das Ziffernblatt auch in der Sonne lesbar. Das Gehäuse besteht aus Aluminium oder Edelstahl. Ferner kündigte Apple drei zusätzliche Ausführungen an: die Apple Watch Nike+ in einem Aluminium- Gehäuse mit einem Nike-Armband, die Apple Watch Hermès in einem Edelstahl-Gehäuse mit einem Hermès-Armband und die Apple Watch Edition in einem Keramik-Gehäuse. Die Preise beginnen ab rund 300 Franken. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcodes NW151626, NW151627 WWW.NETZWOCHE.CH Post verkauft Business- Abos für Salt cka. Die Schweizerische Post und Salt haben ihre Partnerschaft ausgebaut. Neu können auch Geschäftskunden in rund 1400 Poststellen Mobilfunkabonnements von Salt erwerben, wie der Telko mitteilt. Zur Lancierung verbilligte Salt gemäss Mitteilung das Angebot «Plus Business Swiss» um 10 Franken. Die «Plus Business»-Abos sind in den Ausführungen «Start», «Basic», «Europe» und «World» erhältlich. Die Preise reichen von 15 Franken pro Monat bis 179 Franken monatlich. ▸ Webcode NW151614 Telekom Cloud bietet jetzt auch MySQL cgr. Die Deutsche Telekom hat MySQL-Datenbankservices in ihre «Open Telekom Cloud» aufgenommen. Wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt, können Kunden Informationen über eine Standardschnittstelle direkt aus der Datenbank abfragen. Das Angebot gibt es in mehreren Konfigurationen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Unternehmen entsprechen zu können, wie es weiter heisst. Die Preisspanne reicht von 3 Eurocent bis zu 1 Euro pro Stunde. ▸ Webcode NW151615 Netjapan lanciert Back-up für Heimanwender dkl. Professionelles Back-up und Disaster-Recovery für Heimanwender. Das verspricht Netjapan mit seinem Activeimage Protector 4, wie aus einer Mitteilung des Anbieters hervorgeht. Die Software schütze den gesamten Computer des Anwenders. Persönliche Daten, Videos, Musik, Fotos und das Betriebssystem. Wer die Software nutzen will, benötigt eine externe Festplatte oder ein NAS. Kompatibel seien grundsätzlich alle Speichermedien ausser Tape, heisst es auf Anfrage. ▸ Webcode NW151616 15 / 2016

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