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Netzwoche 16/2016

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44 Services Event Plus KOMBINIEREN SIE JETZT IHREN EVENTEINTRAG (ONLINE UND PRINT) FÜR NUR CHF 860.– UNTER WWW.NETZWOCHE.CH/EVENTS CAS E-Commerce und Online-Marketing Datum: 15.03. – 09.06.2017 Zeit: Ort: Kontakt: Veranstalter: Anmeldung: 08.45 – 17.00 Uhr Basel petra.abt@fhnw.ch FHNW Institut für Wirtschaftsinformatik www.fhnw.ch/iwi/cas-online-marketing Das Internet als Umsatzmaschine! Im Jahr 2000 haben wir an der FHNW den ersten Lehrgang der Schweiz für «E-Commerce & Online-Marketing» entwickelt, damals noch als Nachdiplomkurs. Seit langem führen wir diese anerkannte Ausbildung zwei Mal jährlich durch. Das Besondere: Sie setzen das Fachwissen gleich in ein echtes Konzept um! Die hohe Praxisorientierung und der intensive Austausch mit den Experten wird sehr geschätzt. Im Zertifikatslehrgang E-Commerce und Online-Marketing setzen Sie sich fundiert und zielorientiert mit den Möglichkeiten des Internets für die Kundengewinnung und Kundenbindung auseinander. Sie lernen, wie Sie mit innovativen Weblösungen und professionellem Online-Marketing die Bekanntheit eines Unternehmens erhöhen und neue Kundengruppen und Märkte erschliessen können. Strategien, Konzepte und der Online-Marketing-Mix werden anhand eines Projektes eins zu eins umgesetzt. Sie schliessen mit dem Zertifikat «Certificate of Advanced Studies» ab. 15 ECTS Punkte sind zudem Ihr Karrierebaustein für einen Diplom- oder Master-Abschluss. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich als Consultant für einen rechtskonformen Webshop (www.e-comtrust.ch/) zertifizieren zu lassen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte aus Marketing und IT, die sich im E-Commerce weiterbilden wollen. Neben E-Business-Profis sind auch heutige und zukünftige Webshop-Verantwortliche angesprochen. Auch für Unternehmensberater im E-Business öffnen sich neue Türen. MAS Software Engineering Datum: 04.04.2017 – 30.09.2019 Zeit: 17.15 – 21.50 Uhr (Di./Do.) Ort: HSR, Hochschule für Technik Rapperswil Kontakt: weiterbildung@hsr.ch Veranstalter: HSR, Hochschule für Technik Rapperswil Anmeldung: www.hsr.ch/mas-se Das berufsbegleitende Masterstudium MAS in Software Engineering FHO geht weit über einen «Fresh-up» hinaus: Sie erlernen aktuelle Grundlagen und wenden moderne «State-of-the-Art»-Technologien an. Nach dem Abschluss bearbeiten Sie kompetent Softwareprojekte von der Inception- bis in die Transition-Phase. Das Ausbildungsprogramm wird von Fachleuten aus der Hochschule und der Wirtschaft zusammengestellt. Besonderer Wert wird auf den systematischen und ziel gerichteten Einsatz von Software-Engineering- Methoden und -Technologien in Theorie und Praxis gelegt, wie sie zum Beispiel bei der Entwicklung von komplexen Internetapplikationen und anderen ver teilten Applikationen zum Einsatz kommen. Der Masterstudiengang richtet sich an Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die in der Softwareentwicklung tätig sind. Zugelassen werden auch ausgewiesene Berufspraktiker mit mehrjähriger Berufserfahrung. Nach drei CAS-Kursen mit Vorlesungen, Übungen und Projektarbeiten wird das erworbene Wissen im Anschluss in einer Master arbeit umfassend angewandt. Der Unterricht findet jeweils dienstags und donnerstags als Abendveranstaltung statt. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie den Titel Master of Advanced Studies in Software Engineering. Profis haben nie ausgelernt. Informieren Sie sich jetzt! CAS Google Business Professional Datum: 02.05. – 05.07.2017 Zeit: 08.45 – 17.00 Uhr Ort: Basel Kontakt: petra.abt@fhnw.ch Veranstalter: FHNW Institut für Wirtschaftsinformatik Anmeldung: www.fhnw.ch/iwi/cas-google-business-professional Für die Kundengewinnung und Kundenbindung sind Google-Tools, wie Adwords, Maps, Shopping, Suche und Analytics der Dreh- und Angelpunkt. Kaum ein Kauf oder eine Buchung erfolgt ohne den Einsatz von Google. Der richtige Mix dieser Instrumente ist für Unternehmen und Organisationen zentral. Genau dieses Suchmaschinenmarketing im weitesten Sinn steht im Zentrum des Lehrgangs. Gemeinsam mit Google wurde ein umfassendes Programm zusammengestellt, das die Grundkenntnisse vermittelt, zertifiziert und dann auf professionellem Level vertieft. In einem Bootcamp erwerben die Teilnehmenden bei Google die Zertifizierungen. Dieser Zertifikatslehrgang richtet sich an: Führungskräfte und Mitarbeitende in Marketingabteilungen, Webverantwortliche, Führungskräfte und Mitarbeitende in Webagenturen, Berater/innen im Umfeld von Online-Marketing & Kampagnen-Management sowie Geschäftsführer/innen von KMUs. Am Ende des Lehrgangs erhalten Sie das Certificate of Advanced Studies (CAS) der FHNW in Google Business Professional mit 15 ECTS-Punkten. Dieses CAS können Sie an den DAS E-Commerce Manager FHNW anrechnen lassen. 16 / 2016 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Wild Card 45 Das Vorurteil: «A Fool with a Tool is still a Fool » gilt nicht mehr! Moderne Systeme räumen mit dem Klischee auf, dass Maschinen nur so schlau sind wie die Menschen, die sie bedienen. Dank IT-Innovationen werden Menschen vielleicht nicht unbedingt immer klüger, aber doch weniger unvernünftig. Ein erfreulicher Fortschritt. « Die zunehmende Verbreitung von Sensoren und Wearables führt dazu, dass wir mehr Sport treiben, vernünftiger Essen und unseren Energieverbrauch besser im Griff haben. » Daniel Liebhart ist Dozent für Informatik an der ZHAW (Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften), Experte für Enterprise-Architekturen und Solution Manager der Trivadis AG. Kürzlich hat eine Radiomoderatorin eine Sendung zum Thema «Menschmaschine» mit der Bemerkung angekündigt: «Eine Maschine ist nur so intelligent wie der Mensch, der sie bedient.» Es lohnt sich meist, solche Gemeinplätze zu hinterfragen. Die Entwicklungen in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens über die in der Mobilität bis hin zu denen des alltäglichen Lebens zeigen interessante Gemeinsamkeiten. Transhumanismus «Unser Gesundheitssystem ist an einem Wendepunkt» formulierte es die Schweizerische Gesellschaft für Medizinische Informatik in ihrer Vision «E-Health 2025». Das Inputpapier geht davon aus, dass die globalen Trends stark auf das Schweizer Gesundheitswesen einwirken. Ein Faktor ist dabei die Entwicklung zur Einbettung technischer Komponenten in den menschlichen Körper, der als «Transhumanismus» bezeichnet wird. Diese Entwicklung geht vom eher traditionellen adaptiven Herzschrittmacher bis hin zu modernsten Retina-Implantaten. Im einen Fall sorgt die Maschine dafür, dass trotz unterschiedlichster Belastung des Patienten der regelmässige Herzschlag gewährleistet bleibt, und im anderen Fall können Menschen, die ihr Augenlicht verloren haben, wieder sehend gemacht werden. In beiden Fällen sorgt eine Maschine dafür, dass sich Menschen sicherer durchs Leben bewegen können. Autopilot Zwei Trends sind zurzeit am Pariser Autosalon zu sehen: das Elektroauto und selbstfahrende Fahrzeuge. Während die Entwicklung des Elektroautos von allen grossen Herstellern vorangetrieben wird und sich die immer besseren Fahrzeuge zunehmender Beliebtheit erfreuen, werden heute selbstfahrende Fahrzeuge kritisch betrachtet. Dies völlig zu Unrecht, wie der renommierte Experte in Sachen IT-Risiko Peter G. Neumann in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift «Communications of the ACM» aufzeigt. Selbstfahrende Fahrzeuge und insbesondere diejenigen, die vollständig autonom von Computern gesteuert werden, verursachen sehr viel weniger Unfälle als die, die von Menschen gesteuert werden. Sie schneiden sogar besser ab als die Klasse der Fahrzeuge mit Systemen zur Fahrerunterstützung. Wie etwa der Tesla S, der am 7. Mai dieses Jahres den ersten tödlichen Unfall eines Fahrzeuges unter automatisierter Kontrolle verursachte. Dieser Einzelfall täuscht über die Tatsache weg, dass Maschinen in selbstfahrenden Fahrzeugen bereits heute dafür sorgen, dass wir sicherer und effizienter an unser Ziel kommen. Alltag Im Alltag ist dieselbe Entwicklung auszumachen. Die zunehmende Verbreitung von Sensoren und Wearables führt dazu, dass wir mehr Sport treiben, vernünftiger Essen und unseren Energieverbrauch besser im Griff haben. Diese Maschinen gehen über reine Werkzeuge weit hinaus. Sie verbessern unser tägliches Leben und führen dazu, dass wir uns weniger unvernünftig verhalten. Also machen sie uns in einem gewissen Sinne ein Stück intelligenter. Das ist doch eine erfreuliche Entwicklung! Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode NW161602 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 16 / 2016

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