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Netzwoche 17/2017

Advertorial Kaffee –

Advertorial Kaffee – «das» globale Betriebssystem Wer in der IT-Branche von Netzwerken spricht, denkt an smarte Hard- und Softwarelösungen, an Rechner, die miteinander kommunizieren, an gigantische verknüpfte Datenbanken. Oft geht ob dieser Diskussion das älteste aller Netzwerke vergessen: das zwischenmenschliche. Wo es gilt, Menschen miteinander zu verbinden, Kreativität und Kommunikation zu fördern, bieten sich Kaffeespezialitäten geradezu als Betriebssystem an. Sie inspirieren, schaffen eine Plattform zum angeregten Gedankenaustausch und brechen das Eis. Wen wundert’s also, wenn moderne, netzwerkfähige und netzwerkfördernde Kaffee-Komplettlösungen überall Einzug halten. Kaffee – kaum ein anderes Getränk ist derart weltumspannend, vielfältig und beliebt. Auch aus dem Geschäftsleben ist der Trunk nicht mehr wegzudenken. Im Gegenteil: Rasant wächst die Anzahl jener Firmen, die sich mit Komplettlösungen ausrüsten, um Mitarbeitende, Kunden und Gäste mit Spezialitäten auf Kaffeebar- Niveau zu verwöhnen. Und dies mit gutem Grund, denn guter Kaffee erfüllt längst die Funktion einer lukullischen Visitenkarte, er ist der Schlüssel zu inspirierenden Brainstormings, entspannenden Sitzungen und erfolgreichen Verhandlungen. Das macht die Kaffeemaschine zu einer unentbehrlichen Mitarbeiterin und sogar zu einer Triebfeder des Geschäftserfolgs. Denn Kaffee sei, bemerkte ein Kaffeepapst einmal treffend, Treibstoff fürs Gehirn. In der Zwischenzeit liefert der Alltag zuhauf Beweise für die Korrektheit dieser Aussage. In abwechslungsreichen Varianten begleitet uns das sagenumwobene Getränk fast rund um die Uhr. Dabei hat es das einst etwas verstaubte Image längst abgelegt. Kaffee ist jung, ist hip, ist international. Trendgetränk und Energiespender in Koffeinunion. Kaffee ist ein globales Phänomen. Er wird rund um den Erdball genossen, seine Rezepte kennen keine Grenzen, was der aktuelle Siegeszug des australischen Flat White auch in unseren Breitengraden eindrücklich unter Beweis stellt. Updates an der Kaffeefront Wer zu Kaffee in erster Linie Bilder von Innenstadtcafés mit lebhaft diskutierenden Menschen assoziiert, denkt zu eindirektional. Denn aktuell sind es vor allem Firmen, die an der Kaffeefront Updates fahren und mächtig aufrüsten – ganz egal, ob kleine Büros, Handwerksbetriebe, Dienstleister aller Art, Ladengeschäfte oder Grossbetriebe mit Kaffeeecken beziehungsweise Personalverpflegungszonen. Und dies nicht einfach einem Trend folgend, sondern durchaus mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund. Denn Kaffee beflügelt die Fantasie, fördert die Interaktion und gibt Kraft für neue Leistungen. Als ideale Hardware bieten sich die professionellen X-Linien-Vollautomaten an. Mit dazu passenden Peripheriegeräten wie Tassenwärmern, Milchkühlern und Abrechnungssystemen demonstriert JURA hohe Flexibilität und Skalierbarkeit. Kaffee-Komplettlösungen lassen sich dem Wachstum von Betrieben und wandelnden Bedürfnissen individuell anpassen. Qualität im Fokus Adrian Kühne, Geschäftsführer der JURA Vertrieb (Schweiz) AG, kennt die Ansprüche genau, die moderne Kaffeemaschinen für den Einsatz im professionellen Umfeld erfüllen müssen: «Gefragt sind kompromisslose Qualität (von Hardware und Kaffeeresultat), eine breite Palette von Spezialitäten, intuitive Bedienung, Hy giene auf Knopfdruck, flexible Abrechnungssysteme, ein at-

traktiver Preis pro Tasse sowie Top-Service.» Dem langen Anforderungskatalog wird JURA mit der professionellen X-Linie gerecht. Sie wurde exakt auf die Bedürfnisse dieser Klientel zugeschnitten und mit Vorzügen ausgestattet, die Gastgeber, Gourmets und Finanzverantwortliche gleichermassen überzeugen. Im Zentrum dabei steht, wie bei allen Kaffeespezialitäten-Vollautomaten von JURA, die Qualität. «Jene des Resultats in der Tasse genauso, wie die der Kaffeemaschine», führt Kühne aus. «Um dies zu garantieren, bereiten unsere Labors in Dauertests jährlich rund 3,8 Millionen Tassen Kaffee zu.» Genuss 2.0 Was sich äusserlich als formschönes Gerät zeigt, erweist sich im Inneren als absolutes Hightech-Produkt. Wer je die routinierten, zur Perfektion gereiften Handgriffe eines Meisterbarista mit jahrelanger Erfahrung studiert hat, weiss um die Komplexität der Abläufe, die es zur Zubereitung vollendeter Kaffeespezialitäten bedarf. In den Vollautomaten von JURA werden deshalb hochentwickelte Komponenten von einer intelligenten Elektronik gesteuert. Eine variable Brüheinheit sorgt bei Pulvermengen von 5 bis 16 Gramm für ideale Brühbedingungen. Das Intelligent Pre Brew Aroma System (I.P.B.A.S.) und der Puls-Extraktionsprozess (P.E.P.) garantieren ein Maximum an Aroma. Die Feinschaum-Technologie der X8 schliesslich krönt Cappuccino oder Latte macchiato mit feinporig zartem Milchschaum und adelt sie zu Trendspezialitäten auf höchstem Niveau. Doch die Technologie bleibt dezent im Hintergrund. Unter Genuss 2.0 versteht JURA ganz einfach Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck, stets frisch gemahlen, frisch extrahiert. Vernetzung Moderne Bedienkonzepte vereinfachen die Zubereitung von Kaffeespezialitäten aller Art selbst für DAUs. Gerade in Selbstbedienungszonen stellt dies einen signifikanten Vorteil dar. Die Kreation intuitiver User-Interfaces zählt zu den zentralen Themen für die Entwicklungsteams von JURA. Das TFT-Display der neuen X-Linie zeigt sämtliche notwendigen Informationen zur Interaktion mit dem Gerät an. Grosszügige Tasten sorgen für Bedienkomfort. Dies ist jedoch bloss die erste Sophistizierungsstufe. Wo Statistiken gefragt sind, wo Individualisierungswünsche bestehen oder Gerätedaten an Operator- oder Vendingpartner übermittelt werden sollen, stehen kostenlos Applikationen für Tablets und Smartphones zur Verfügung. So lassen sich Vollautomaten von JURA bequem über Mobile Devices bedienen und individuelle Einstellungen darauf hinterlegen. Kaffee- und Tech-Nerds platzieren ein Tablet direkt neben dem Vollautomaten und lassen ihrer Fantasie bezüglich Namensgebung für Spezialitäten sowie individuellen Thumbnails freien Lauf. Minimaler Pflegeaufwand, maximale Hygiene Benutzerfreundlichkeit wird auch bei der Pflege grossgeschrieben. Integrierte Pflegeprogramme sorgen, in Kombination mit speziell auf die Abläufe abgestimmten Pflegeprodukten, für tadellose, TÜV-zertifizierte Hygiene auf Knopfdruck. Adrian Kühne schält hierzu zwei klare Nutzen heraus: «Die Effizienz in der Pflege lässt die für die Kaffeemaschine verantwortlichen Mitarbeitenden länger produktiv arbeiten. Sie werden nicht durch Wartungsarbeiten absorbiert. Ein weiterer grosser Vorteil bildet das europäische HACCP-Hygienezertifikat, mit dem die X-Linien-Vollautomaten von JURA ausgezeichnet sind.» Was im Gesundheitswesen unabdingbar ist, gibt auch in jedem anderen Anwendungsbereit die Gewissheit von Sauberkeit auf höchstem Niveau. Offenes System Die Maxime von JURA lautet: frische Bohnen, frisch gemahlen, frisch extrahiert. Im Gegensatz zu geschlossenen Systemen sind Vollautomaten von JURA nämlich darauf ausgelegt, aus allen Bohnen ein Optimum an Aroma zu entfalten. Das erlaubt es, mit der unerschöpflichen Vielfalt an Röstungen und Mischungen zu spielen und die Kaffeeecke im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Creative Corner upzugraden. Weil bei JURA die Erfahrung von mittlerweile fast 5 Millionen produzierten Vollautomaten in der Waagschale liegt, schlagen sich die Vorteile der Massenproduktion in höchst attraktiven Preisen für Professional-Geräte nieder. Kombiniert mit der freien Kaffeewahl ist absolute Kostentransparenz für die Betreiber sowie ein unschlagbares Preis-Leistungs- Verhältnis gegeben. Und während Adrian Kühne sämtliche Interessenten herzlich einlädt, sich persönlich davon zu überzeugen, nippt er genüsslich an einem Flat White. JURA Vertrieb (Schweiz) AG Kaffeeweltstrasse 7 4626 Niederbuchsiten Tel +41 62 389 82 33 www.jura.com

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