Aufrufe
vor 3 Jahren

Netzwoche 17/2017

70 Last Curiosities Was

70 Last Curiosities Was machst Du gerade, Fido? fpo. Auf Facebook folgt Bepuppy, das soziale Netzwerk für Haustiere. Wie die Macher hinter Bepuppy schreiben, hat das Portal nach einem Update einiges zu bieten. Statt wie bisher nur ein Konto für den Hund oder die Katze anzulegen, kommen nun auch Besitzer anderer Haustiere auf ihre Kosten. Wie es in einer Mitteilung heisst, lassen sich nun auch Profile für Hasen, Frettchen, Hamster, Leguane oder Pferde erstellen, damit die Welt weiss, was des Herrchens liebster Freund gerade tut. Auch das Herrchen kann neu ein eigenes Profil erstellen und den Haustieren anderer Profile folgen und mit ihnen interagieren. Mittels Geolokalisierung und eines Diensts für Alarmmeldungen soll es auch möglich sein, verloren gegangene Haustiere wiederzufinden oder nach Tieren zur Adoption zu suchen. Bepuppy soll laufend mit neuen Funktionen versehen werden, versprechen die Macher in einer Mitteilung. Bild: Chesheera / iStock.com KI kennt jeden Pornostar cgr. Das Katalogisieren von digitalen Inhalten ist keine leichte Aufgabe. Bilder müssen in den richtigen Ordner abgelegt, Text-Files richtig angeschrieben werden, und dann kommen noch Tags in allen möglichen Ausprägungen dazu. Warum gibt es keine Möglichkeit, diese zu automatisieren? Dies fragen sich auch die Macher der allseits bekannten Website für Erwachseneninhalte, Pornhub. Diese nutzen nun die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI), um den umfangreichen Katalog an Videos zu labeln, wie Cnet schreibt. Die KI helfe aktuell dabei, die Darsteller anhand ihrer Gesichter zu identifizieren. Mehr als 10 000 Schauspieler aus der Datenbank von Pornhub soll die KI erkennen können. Amateurdarsteller identifiziert die KI nicht, betont Pornhub-VP Corey Price gegenüber Cnet. Die KI soll bald auch weitere wichtige Eigenschaften wie Geschlecht, Haarfarbe und die in den Clips eingenommenen Stellungen erkennen können. Pornhub ist damit nicht mehr auf die Fleissarbeit von Mitarbeitern oder die Hilfe der Gäste der Plattform angewiesen. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autoren: Fabian Pöschl und Christoph Grau Google kauft Apple – nicht fpo. Eine Falschmeldung hat die Börse in Aufruhr versetzt. Im Oktober verbreitete Dow Jones die Nachricht, Google hätte Apple für magere 9 Milliarden US-Dollar aufgekauft, wie Mashable.com berichtet. Diesen grotesken Deal habe sich Steve Jobs in seinem Testament gewünscht. Die Unsinnsmeldung war zwei Minuten öffentlich und führte bereits dazu, dass Apples Aktienkurs von 156 Dollar auf 158 Dollar stieg. Grund für die Meldung seien wahrscheinlich Bots gewesen, die diese für bare Münze genommen hätten. Als wäre das nicht schon seltsam Bild: Triangle_c / iStock.com Live-Date mit dem Therapeuten fpo. Kriegen Sie nicht genug von «World of Warcraft», Onlinepornos oder Facebook und trauen sich aber nicht, das offen zuzugeben? Dann ist die Medienambulanz für Computersüchtige in Bochum eine gute Anlaufstelle. Wie Heise schreibt, wurde dieser vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Dienst vor rund einem Jahr ins Leben gerufen. Internetsüchtige und deren Angehörige könnten einen Onlinetest absolvieren, mit dem sich bestimmen lasse, ob die Internetnutzung problematische Züge angenommen habe. Sprechstunden mit Therapeuten seien mittels Webcam möglich. Das anonyme Angebot werde geschätzt, nach einem Jahr zähle der Dienst rund 15 000 Registrierungen, schreibt Heise. Die grösste Gefährdungsgruppe sind laut Ambulanzleiter Bert te Wildt Jugendliche und junge Männer, die Onlinespiele spielen. Die zweitgrössten Gruppen seien Männer, die von Cybersex, und Frauen, die von sozialen Medien abhängig seien. Daily Fake News Google buys Apple for billion genug gewesen, berichtete Dow Jones zudem von einer Zwangsumquartierung. Die Google-Mitarbeiter würden dazu gezwungen, in «Apples schicke Zen trale» umzuziehen. Mittlerweile hat sich Dow Jones für die abstruse Falschmeldung entschuldigt. Was wie ein grandioser Scherz aussieht, bezeichnete Dow Jones als «technischen Fehler». Bild: Freepik.com Kein Selfie mit dem MG mehr cgr. Das Militär bietet gerade für junge Menschen viele interessante Geräte: Gewehre, Pistolen, MGs, Panzer, Haubitzen, Raketen, Flugzeuge und so weiter. Daher ist es nicht verwunderlich, dass diese für Soldaten ein beliebtes Motiv für Fotos und Selfies sind. Gerne werden die Bilder dann in den sozialen Medien mit den Kollegen geteilt, denn sie sehen schon wirklich cool aus. Die russische Armee will dieser Praxis nun einen Riegel schieben, wie die BBC berichtet. Das Verteidigungsministerium erliess eine Vorschrift, die das Posten von Selfies verbietet. Hintergrund ist der Schutz von Geheimnissen. Denn investigativen Journalisten gelang es, anhand der Fotos der Soldaten auf ihren Social-Media- Accounts die Truppenbewegungen nachzuvollziehen. So etwas könnten auch feindliche Armeen nutzen, begründete das Ministerium den Entschluss. Ab 2018 ist dann für russische Soldaten aus die Maus mit Fotos wie «Victor umarmt eine Boden-Luft- Rakete». Die Regel gilt jedoch nur für Soldaten im Auslandseinsatz, Wehrdienstleistende sind davon ausgenommen. Bild: AlexHliv / Shutterstock.com Bild: venimo / Fotolia.com, Melnikoff / iStock.com 17 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Advertorial Christian Funke über die Entwicklungen im Bereich Connect & Collaborate Die Umsätze gehen zurück, der Margendruck wächst, Personalkosten steigen – die Digitalisierung hält überall Einzug. Christian Funke von Ricoh Schweiz erklärt, wie er den Connect- & Collaborate-Markt wahrnimmt und wo es Chancen gibt. Bei Ricoh Schweiz sind Sie zuständig für die Entwicklung der sogenannten Communication Services. Können Sie uns kurz erklären, wohin die Reise bei Ricoh geht? Christian Funke: Neben dem allseits bekannten, angestammten Geschäft von Ricoh geht die Reise in Richtung Digitalisierung von Meeting-Räumen. Ricoh ist in der Lage, Unternehmen vollständig zu digitalisieren. Dies beginnt bei der IT-Infrastruktur mit Multifunktionssystemen, geht über die Digitalisierung von Dokumenten bis hin zu kompletten Kommunikationslösungen. Welche Trends sehen Sie aktuell im Bereich Connect & Collaborate? Unter Connect & Collaborate verstehen wir das Vernetzen und Zusammenarbeiten von Mitarbeitenden, die sich physisch an verschiedenen Standorten befinden. Da die Mobilität immer mehr zunimmt, ist es notwendig, die Möglichkeiten zu schaffen, dass eine effiziente Zusammenarbeit dennoch möglich ist. Dies hat einen positiven Einfluss auf die immer mehr unter Druck geratene Preis- und Margensituation in Unternehmen. Was verstehen Sie unter standortunabhängiger Zusammenarbeit? Wo kommen Ricohs Dienstleistungen zum Tragen? Mit unserer Kommunikationslösung machen wir die standortunabhängige Zusammenarbeit effizienter und kostengünstiger. Präsentationen, Schulungen und gemeinsames Arbeiten an Projekten werden interaktiver und interessanter, egal wo auf der Welt sich die verschiedenen Teilnehmer gerade befinden. Diese Vorteile kommen potenziell in jedem Unternehmen und in jeder Branche zum Tragen. « Das Connect- & Collaborate- Konzept von Ricoh ist darauf a usgelegt, dass standortunabhängig und effizient zusammengearbeitet und kommuniziert werden kann. » Christian Funke, Ricoh Schweiz Ricoh Communication Services – effiziente Kommunikation für grenzenlose Zusammenarbeit. www.ricoh.ch/de/cs Sie sprechen von der Digitalisierung von Meeting-Räumen. Was muss man sich darunter konkret vorstellen? Mit unseren interaktiven Whiteboards erhalten Kunden die Möglichkeit, gemeinsam an Projekten zu arbeiten, Präsentationen zu verfolgen und audiovisuell zu kommunizieren. Diese Lösung wird nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integriert und mit anderen Standorten vernetzt. Mittels der interaktiven Whiteboards können Notizen, Präsentationen und Projekte direkt per E- Mail verschickt, ausgedruckt oder gespeichert werden. Anspruchsgruppen sind somit umgehend informiert und dokumentiert. Lästiges abfotografieren von Flipcharts und das nachträgliche Zusammenstellen von Fotos entfällt. Auch Sitzungsprotokolle können auf interaktiven Whiteboards ganz einfach geführt und nach dem Meeting sofort an die Teilnehmer verschickt werden. Wie setzen sich die Kosten von Connect & Collaborate im Wesentlichen zusammen und welche Möglichkeiten haben Unternehmen, um die Kosten hier zu senken? Kosten fallen für die Hardware (Miete oder Kauf) und den entsprechenden Servicevertrag an. Die Ausgaben können jedoch in kurzer Zeit amortisiert werden, da mit den digitalisierten Meeting-Räumen die allgemeinen Reisekosten, das damit verbundene Unfallrisiko und die Umweltbelastung massiv gesenkt werden. Die Effizienz in der Zusammenarbeit wird deutlich gesteigert. Wie unterstützen Sie die Kunden dabei, bereits vorhandene Infrastruktur in die Lösung einzubeziehen und aufeinander abzustimmen? Grundsätzlich benötigen die Ricoh-Kommunikationslösungen keine zusätzliche Infrastruktur wie Server, PCs o. Ä. Die vorhandene Infrastruktur wird bestmöglich berücksichtigt und integriert. Unsere Spezialisten beraten die Unternehmen individuell und zeigen auf, wo das Kostensparpotenzial steckt und Effizienzsteigerungen möglich sind. Wo hebt sich Ricoh Connect & Collaborate von anderen Lösungskonzepten ab? Das Connect- & Collaborate-Konzept von Ricoh ist darauf ausgelegt, dass standortunabhängig und effizient zusammengearbeitet und kommuniziert werden kann. Die Lösung ist so ausgelegt, dass die weitgehend selbsterklärende Bedienung von Mitarbeitenden intuitiv und ohne Vorbehalte genutzt werden kann. Ricoh Schweiz AG Hertistrasse 2, 8304 Wallisellen Tel. 0844 360 360 info@ricoh.ch, www.ricoh.ch

Archiv