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Netzwoche 17/2018

16 SPECIAL Thema In

16 SPECIAL Thema In Kooperation mit xxxxxxx Special Logistik Opacc Software AG Wie ein Gastronomie-Dienstleister sein Lager digitalisiert osc. Die Verwaltung des Warenlagers ist eine Herausforderung. Verschiedene Lagerorte, Bestände und Daten wollen im Griff behalten werden. Wareneingänge und -ausgänge müssen speditiv und zuverlässig abgewickelt werden. Und digital soll das Ganze im Zeitalter des Internets der Dinge auch noch sein. Die Umstellung der Firma E. J. Gmür auf ein neues Warehouse-System von Opacc Software ist hierfür ein Beispiel. Auf den folgenden Seiten zeigt Opacc, wie das Unternehmen die Digitalisierung der Logistik meisterte. Im Beitrag ist die Umsetzung von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme nachzulesen. Die beiden Partner, Gmür und Opacc Software, konnten dabei auf eine langjährige Zusammenarbeit setzen. Im anschliessenden Interview gibt Nikola Apostoloski, Leiter Lager & Logistik bei Gmür, Einblicke in die Details und Herausforderungen des Projekts. 17 / 2018 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Opacc Software AG Logistik SPECIAL17 Die Digitalisierung der Logistik als aktive Gestaltung der Unternehmenszukunft Die Opacc-Gmür-Partnerschaft besteht schon eine ganze Weile: Man kennt sich schon seit 2005, als bei Gmür «OpaccERP» in Betrieb genommen wurde. Zwei Jahre später kam «EnterpriseCRM» dazu, und schliesslich wurde auch noch der «EnterpriseShop» von Opacc eingeführt. Beim aktuellen Digitalisierungsschritt ging es jetzt ums Ganze. Das Herz des Gmür-Betriebs, die Logistik- und Lagerorganisation, sollte modernisiert werden. Bei Gmür gehört der Digitalisierungsprozess zur kundenzentrierten Philosophie – der Kunde soll durch den Effizienzgewinn klar profitieren können. DER AUTOR Urs P. Amrein Marketing Manager / Partner, Opacc Software 2000 Quadratmeter Lagerfläche, 5000 Artikel, vier Bereiche Ein modernes Lagerverwaltungssystem muss mehr ermöglichen, als nur verwalten und organisieren. Lager- und Logistikprozesse müssen optimiert, Kosten reduziert und Abläufe transparenter gemacht werden. Das neue Warehouse-System, 2000 Quadratmeter Lagerfläche und 5000 Artikel, gruppiert in vier Bereiche, muss ausserdem flexibel und skalierbar sein. Man habe deshalb der Evaluation des neuen Lagerverwaltungssystems grösste Aufmerksamkeit geschenkt, sagt man bei der Gmür AG. Ein weiterer Grund für eine sorgfältige Auswahl: Die Partnerschaft mit dem ausgewählten Anbieter soll über Jahre funktionieren. So wurde die Evaluation äusserst systematisch durchgeführt – mit einem Lastenheft, der Definition von Soll-Prozessen, spezifischen Kernprozessen und einem exakten Anforderungskatalog. Ins Gewicht fiel das Know-how der Anbieter und der Implementierungsaufwand, die jährlichen Kosten für Schulung, Wartung, Hotline, Updates sowie künftige Anpassungen und Erweiterungen. Die schliesslich erkorene Enterprise-Software von Opacc entsprach den Anforderungen und bot noch mehr: Es wurden keine zusätzlichen Schnittstellen benötigt – die Software auf einem Fundament («OpaccOXAS») war gewährleistet. Die angebotene Lösung war die passgenauste, und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte. Schnellere Auftragsabwicklung, weniger Fehler Zur Digitalisierung des Lagers in Zürich gehörte die Umstellung von Papier-Rüstscheinen hinzu Scanning mit Mobilen Devices. So können Aufträge jetzt wesentlich schneller abgewickelt werden. Pa rallel sanken die Fehlerquoten. Aktuell sind 20 Scanner-Tablets im Einsatz. ÜBER OPACC Die Opacc Software AG, mit Firmensitz in Rothenburg, ist ein mittelständischer, inhabergeführter Schweizer Softwarehersteller mit über 130 Mitarbeitenden. Das Kerngeschäft ist die Entwicklung und der Ausbau der eigenen Enterprise-Software sowie deren Implementierung und Betreuung bei den Kunden. Opacc digitalisiert die Geschäftsprozesse ihrer Kunden auf einer einzigen Anwendungsplattform. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 17 / 2018

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