Aufrufe
vor 10 Monaten

Netzwoche 17/2019

  • Text
  • Zuschlag
  • Urteil
  • Schweizer
  • Schweiz
  • Nationalrat
  • Swiss
  • Apps
  • Usability
  • Netzmedien
  • Unternehmen

42 Products Neuheiten

42 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Sharp kehrt zurück in den Schweizer PC-Markt jor. Sharp will wieder Laptops in der Schweiz verkaufen. Der japanische Elektronikkonzern ist ab sofort Importeur von Dynabook, wie das Unternehmen mitteilt. Dynabook heisst die Sparte der Business-Notebooks von Toshiba. Kaspersky holt Drohnen vom Himmel cka. Kaspersky hat die Antidrone vorgestellt. Diese soll Drohnen davon abhalten, da zu fliegen, wo sie nicht hinsollten, wie der Hersteller mitteilt. Die Lösung könne selbstständig Drohnen aufspüren, identifizieren und aus der Ferne zur Landung zwingen. Kaspersky verspricht, dass die Drohne dabei keinen Schaden nehme. Google präsentiert sein Pixel 4 sma. Google hat die neue Version des Pixel-Handys präsentiert. Es erscheint in zwei Varianten. Das Google Pixel 4 bietet ein 5,7 Zoll grosses POLED-Display mit einer Auflösung von 1080 x 2220 Pixeln. Das Pixel 4 XL hat ein 6,3 Zoll Display mit einer Auflösung von 1800 x 3200 Pixeln. Beide Handys erscheinen mit 64 oder 128 Gigabyte Speicher, wie das Unternehmen mitteilt. Mit 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und dem eigenen Bildprozessor Pixel Visual Core verspricht Google ein leistungsstarkes Smartphone. Das Pixel 4 ist ausgestattet mit dem Android-10-Betriebssystem. Neben der 12-Megapixel-Hauptkamera verfügt das Pixel 4 noch über eine 16-Megapixel-Teleobjektivkamera. Die neue Version des Google Assistant ermöglicht zudem Multitasking. Mit der Sprachsteuerung lassen sich gezielt Fotos im Speicher suchen und teilen. Face Unlock kann automatisch aktivert werden, da das Pixel 4 Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch über Gestensteuerung verfügt. Der Verkaufsstart soll am 11. November 2019 erfolgen. Das Pixel-4-Handy verfügt über Gestensteuerung. Anzeige einfacher. besser. zusammen. Das MediData-Netz: das umfassendste Netzwerk für Healthcare Professionals. Leistungserbringer, Kostenträger, Kantone und Patienten – das MediData­Netz verbindet alle. Für einen effizienten, kostengünstigen und sicheren Austausch medizinischer und administrativer Daten – und für eine verbesserte Zusammenarbeit im Schweizer Gesundheitswesen. Therapeuten Spitex Kantone Labors Apotheken Versicherer Ärzte Patienten Spitäler 17 / 2019 Für eine gesunde Entwicklung. www.medidata.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag JETZT ANMELDEN

Products Hands-on 43 Lenovo Thinkpad P53: ein flinkes Schwergewicht für Profis Auf den ersten Blick sieht das P53 von Lenovo aus wie ein typisches Thinkpad. Doch in seinem Innern verbirgt sich High-End-Hardware für leistungshungrige Anwendungen wie Virtual Reality und 3-D-Modellierung. Im Hands-on zeigt die mobile Workstation, was sie alles kann. Autor: Oliver Schneider In Zeiten immer leichterer Notebooks fällt das Thinkpad P53 von Lenovo auf. Das Gerät bringt stattliche 2,7 Kilogramm auf die Waage. Doch das Gewicht hat einen Grund. Im Innern des Notebooks arbeitet Hardware für leistungshungrige Anwendungen. Das Gerät ist mit Abmessungen von 37,7 x 25,2 x 2,45 Zentimetern aber immer noch portabel. Es passt in Taschen, die für 15,6-Zoll-Notebooks ausgelegt sind. Mit an Bord sind beim Testgerät: ·· ein Intel-i7-9850H-Prozessor mit 12 logischen Kernen und einer Taktfrequenz von maximal 4,6 Gigahertz ·· 128 Gigabyte Arbeitsspeicher ·· zwei SSD-Massenspeicher mit einer Kapazität von je 1 Terabyte ·· eine Nvidia-Quadro-RTX-5000-Grafikkarte mit 16 Gigabyte Video-RAM ·· ein mattes Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und ·· ein Akku mit einer Kapazität von 90 Wattstunden. Desktop-Performance im Notebook-Gewand So ausgestattet wird das P53 mit allen Aufgaben fertig, die man an das Gerät heranträgt. Büro- und Browser- Anwendungen laufen darauf ebenso reibungslos wie aktuelle PC-Spiele. Auch mit Videoschnitt und CAD-Programmen in höheren Auflösungen hat das Notebook dank üppigem Hauptspeicher, Profi-GPU und flotten SSDs keine Probleme. Der Bildschirm des Testgeräts ist mit Full-HD nicht besonders hoch aufgelöst. Lenovo bietet auf seiner Website ein 4k-OLED-Touchdisplay an. Aber auch ohne 4k zeigt das P53 ein klares, helles Bild. Egal ob in Desktop-Applikationen, Filmen oder Spielen. Für den Sound sorgen zwei Lautsprecher, die Lenovo mit der Surround-Sound-Technik «Dolby Atmos» bewirbt. Wunder kann aber auch Dolby Atmos nicht bewirken. Trotzdem klingt der Sound im Vergleich mit anderen Laptops klar und druckvoll. Besonders überzeugte im Hands-on die Tastatur. Sie fühlt sich beim Schreiben sehr angenehm an. Die Tasten verfügen über einen klaren Druckpunkt. Wer bereits mit anderen Lenovo-Laptops arbeitete, findet sich auch auf dem Touchpad mit seinen oben und unten angebrachten Tasten sofort zurecht. Generell hinterlässt das Gehäuse einen Das Thinkpad P53 verpackt Workstation-Hardware im 15,6- Zoll-Gehäuse. Kenner von Lenovos Notebooks finden sich damit schnell zurecht. hochwertigen und robusten Eindruck. Nichts knarzt oder wackelt. An der rechten Seite des Geräts befinden sich ein Kombi-Anschluss für Mikrofon und Kopfhörer, eine USB- C-Buchse sowie der Entlüftungsschlitz für die beiden internen Lüfter. Auch an der linken Seite verbaute Lenovo einen Lufteinlass. Dazu kommen zwei USB-3.1-Buchsen, ein Kombi-Kartenleser, HDMI 2.0 und ein Kartenleser für Smartcards. Auf der Rückseite findet der Nutzer zwei USB- C-Thunderbolt-3-Buchsen, RJ45-Ethernet, weitere Lüftungsschlitze und den Anschluss für das Netzteil. Fazit: Viel Power im 15,6-Zoll-Gewand Wer Lenovos Thinkpad P53 nur aufgrund seines Gewichts beurteilt, der tut dem Notebook Unrecht. Das Gerät bringt in seinem Gehäuse Hardware unter, die bislang grösseren mobilen Workstations vorbehalten war. Mit einer Quadro RTX-GPU ist es vor allem für professionelle 3-D-Anwendungen wie Virtual Reality gerüstet. Auch äusserlich überzeugt das Notebook. Es ist einwandfrei verarbeitet und robust. Bildschirm, Touchpad, Anschlüsse und die hervorragende Tastatur hinterlassen nach dem Hands-on einen sehr guten Eindruck. Diese Vorzüge haben ihren Preis: Lenovo verlangt für ein Modell mit weniger Arbeitsspeicher (16 Gigabyte) und nur 512 Gigabyte-SSD-Speicher 5000 Franken. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 17 / 2019

Archiv