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Netzwoche 18/2017

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52 Products Neuheiten

52 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Zürcher stehen für das iPhone X Schlange osc. Dicht gedrängt wartete eine Menschenmenge am Morgen des 3. November vor dem Apple Store an der Zürcher Bahnhofstrasse auf den Verkaufsstart des neuen iPhone X. In der Schlange standen wohl zwischen 300 und 400 Personen – mehr als bei der Lancierung des iPhone 8. Die Menschen warteten teilweise bereits seit dem Vorabend vor dem Store. Schweizer Anbieter vermelden eine hohe Nachfrage. ▸ Webcode DPF8_66964 Huawei erweitert die Mate-Serie cmu. Ende Oktober hat Huawei die Mate-10-Serie in München vorgestellt. Nun kündigte das chinesische Unter nehmen ein weiteres Modell der Mate-10-Serie an: das Mate 10 Lite. Laut Mitteilung bietet das Gerät eine Akkulaufzeit von bis zu 550 Stunden in der Stand-by- Funktion. Der Display misst 5,9 Zoll und hat ein 18:9 Format. Das Lite hat eine Dual- SIM-Funktion und eine Dual- Kamera. Das Mate 10 Lite ist für einen UVP von 350 Franken in den Farben Graphite Black und Aurora Blue im Handel erhältlich. ▸ Webcode DPF8_67097 Switchplus lanciert Smart@work jor. Switchplus hat ein neues Produkt in petto. Mit Smart@ work bietet der Schweizer Domain-Registrar und Hoster eine Groupware-Lösung an. Mit dem Angebot sollen Nutzer auf verschiedenen Endgeräten mit Microsoft Office 365 arbeiten können. Die Lösung speichere Daten in einer Cloud und sorge für die Synchronisierung auf PCs, Tablets oder Smartphones, teilt das Unternehmen mit. Mit dem Angebot will Switchplus KMUs und Privatanwender ansprechen. ▸ Webcode DPF8_66501 Robohund Aibo von Sony kehrt zurück cmu. Sony bringt den Robohund Aibo wieder auf den Markt. Nach über zehn Jahren stellte der japanische Hersteller eine neue Version von Aibo vor. Aibo soll laut Sony eine emotionale Beziehung zu seinem Besitzer aufbauen und sein Verhalten der Umgebung anpassen. Der Robohund erkenne dank Sensoren, wenn sein Besitzer lächle, lobende Worte ausspreche oder ihn streichle. Damit Aibo lernen kann, setzt Sony künstliche Intelligenz ein. In der Cloud werden alle gesammelten Informationen gespeichert. Mit der Zeit entwickle Aibo seine eigene Persönlichkeit. Durch eine Kamera erkenne er seine Umgebung. Der Robohund könne über Körpersprache mit dem Nutzer kommunizieren. Dazu dienten bewegliche Augen, Ohren, der Schwanz und verschiedener Geräusche. Sony gibt eine Akkulaufzeit von zwei Stunden für Aibo an, den Akku aufzuladen soll drei Stunden dauern. Der Robohund wiegt 2,2 Kilogramm und misst 180 x 293 x 305 Millimeter. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_66894 Abodienst wie beim Smartphone Aibo ist vorerst nur in Japan, in einer limitierten Auflage erhältlich. Der Preis liegt bei umgerechnet rund 1700 Franken. Der «Hundebesitzer» muss jedoch mehr in Aibo investieren. Wenn der Robohund lernen soll, muss ein dreijähriger Abodienst bei Sony abgeschlossen werden. Umgerechnet beläuft sich der Betrag auf rund 26 Franken im Monat. Der zusätzliche Servicevertrag kostet 180 Franken pro Jahr. Fujitsu präsentiert zwei neue Workstations sma. Fujitsu hat zwei neue Workstations vorgestellt: Die Versionen Celsius M770 und Celsius R970 sollen das Portfolio des japanischen Herstellers ergänzen. In beiden Geräten schlummern die neuen Quadro-Grafikkarten von Nvidia. Damit seien sie bestens für grafikintensive Aufgaben und Virtual Reality gerüstet. Beide Workstations unterstützen eine IoT-spezifische Datenauswertung, wie Fujitsu mitteilt. M770 in neuem Gewand Die Celsius M770 erscheine mit einem komplett überarbeiteten Mainboard und neuem Design. Die Workstation sei zwar als Desktop-Produkt konzipiert, lasse sich aber auch in einem Rack befestigen und benötige dort 4 HE Platz. Das Airflow-Design von Fujitsu ermögliche eine intelligente und leise Kühlung. Die M770 verfüge über vier Cold-Plug-Einschübe, die mit 2,5-, 3,5- oder Solid-State-Disks bestückbar seien. Über die Frontseite seien zahlreiche I/O-Schnittstellen Nach über zehn Jahren ist Aibo wieder da. zugänglich, etwa zweimal einen USB Type-C und einen SD 4.0 Card-Reader. R970 für hohe Leistungsansprüche Fujitsu überarbeitete zudem seine Dual-Prozessor-Desktop-Workstation Celsius R970. Auf dem neuen Gerät sei Windows 10 installiert. Zwei Ultra-High-End-Grafikkarten beziehungsweise drei High-End-3-D-Grafikkarten können im Gerät verbaut werden. Die R970 sei optimiert für speicherintensive Multi-Threading-Anwendungen und High-Performance-Computing. Beide Geräte können bereits vorbestellt werden. Die Celsius R970 werde ab November, die Celsius M770 ab Dezember ausgeliefert, heisst es in der Mitteilung. Der Endkundenpreis für die Celsius M770 beginne bei 2000 Euro. Schweizer Preise sind noch nicht bekannt. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_65592 18 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Neuheiten 53 Nokia bringt Smartphone zum Tiefpreis cmu. Nokia hat ein neues Smartphone angekündigt: das Nokia 2. Der Hersteller verspricht mit der eingebauten 4100-mAh-Batterie eine Akkulaufzeit von zwei Tagen. Das Nokia 2 hat eine Kamera mit 8 Megapixeln, die Frontkamera bietet 5 Megapixel Auflösung. Der Bildschirm misst 5 Zoll. Das Android-Smartphone ist in den Farben Pewter Black, Pewter White und Copper Black erhältlich. Nokia verspricht zudem monatliche Sicherheitsupdates für das Smartphone. Nokia 2 läuft mit dem Android-Betriebssystem Nougat 7.1.1 OS. Da die vorinstallierten Apps bereits einen grossen Teil des 8-Gigabyte-Speicherplatzes einnehmen, werden Fotos und Videos auf Google Fotos geladen. Laut Nokia bekommt der Nutzer bei Google Fotos unlimitierten Speicherplatz gratis. Das neue Smartphone soll rund 100 Euro kosten, wie Heise berichtet. Einen Termin für den Verkaufsstart gebe es noch nicht. Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode DPF8_66549 Microsofts Hololens bald auch in der Schweiz erhältlich cka. Microsoft hat angekündigt, die Datenbrille Hololens bald in weiteren 29 Ländern anzubieten. Dazu zählen auch die Schweiz und Liechtenstein, wie der Hersteller mitteilt. Somit ist das Gerät künftig in ganz Europa erhältlich. Microsoft nannte jedoch kein exaktes Datum. Microsofts Hololens kommt in die Schweiz. Das 100-Euro-Smartphone Nokia 2 bietet 8 GB Speicherplatz. Die weiteren neuen Märkte sind Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Tschechei, Türkei, Ungarn und Zypern. Die Hololens sei somit neu in insgesamt 39 Märkten erhältlich. Microsoft kündigte die erweiterte Verfügbarkeit in London im Rahmen des Events Future Decoded an. An demselben Anlass hatte der Hersteller auch eine neue Ausführung des Laptops Surface Pro angekündigt. Das neue Modell verfügt über ein Cat-9-LTE-Modem. Damit soll das Gerät zum schnellsten LTE-Advanced-Gerät seiner Klasse werden, wie Microsoft schreibt. Das LTE-fähige Surface Pro ist laut Mitteilung ab Anfang Dezember für Geschäftskunden erhältlich. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_66835 WWW.NETZWOCHE.CH Philips bringt seinen Monitoren USB-C bei sma. Die Philips-Tochter MMD hat einen neuen Monitor aus der Modellreihe «P-line» angekündigt. Das Gerät mit der Nummer 328P6AUBREB ist 32 Zoll gross und auf professionelle Grafikprogramme zugeschnitten, heisst es in einer Mitteilung des Herstellers. Der Bildschirm bringe Bilder in QHD-Auflösung, HDR und 99 Prozent Adobe RGB-Farbraum. Das Gerät sei ein Monitor mit USB-C-Dockingfunktion, verfüge also über eine Schnittstelle für die neueste USB-Generation. ▸ Webcode DPF8_67173 Purism präsentiert das Smartphone Librem 5 cmu. Der US-amerikanische Laptophersteller Purism hat das Smartphone Librem 5 vorgestellt. Purism sammelte mit einer Kampagne in zwei Monaten genug Geld, um die Produktion des Librem 5 zu starten. Das Ziel waren 1,5 Millionen US-Dollar, zusammengekommen sind 2,1 Millionen Dollar, wie es auf der Website des Unternehmens heisst. Das Librem 5 kann auch als Desktop-Computer verwendet werden. Der Launch des Smartphones ist für Anfang 2019 geplant. ▸ Webcode DPF8_65056 OVH lanciert Cloud-Lösung für Deep Learning osc. Der französische IT- Dienstleister OVH hat eine Cloud-Lösung für Deep Learning und künstliche Intelligenz angekündigt. Wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt, werde es seinen Kunden den von Nvidia hergestellten Server «DGX-1 V100» als «AI-Infrastructure-as-a- Service» bereitstellen. Der DGX-1 V100 ist laut Angaben von OVH ein System, das der Hersteller für den Einsatz in den Bereichen künstliche Intelligenz und Deep Learning konzipierte. ▸ Webcode DPF8_65857 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 18 / 2017

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