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Netzwoche 18/2017

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60 Service Event Plus

60 Service Event Plus KOMBINIEREN SIE JETZT IHREN EVENTEINTRAG (ONLINE UND PRINT) FÜR NUR CHF 860.– UNTER WWW.NETZWOCHE.CH/EVENTS BPS Showcase «Internet of Things (IoT)» Datum: 05.12.2017 Zeit: Ort: Kontakt: Veranstalter: Anmeldung: 16.00 – 18.00 Uhr Husacherstrasse 3, 8304 Wallisellen frank.geisler@erpsourcing.ch ERPsourcing AG www.erpsourcing.ch/page/aktuell/events.php Das «Internet of Things» (IoT) gehört zu den aktuell Erfolg versprechendsten Themen im Geschäftsalltag. Bei Ihnen auch? Verschiedene Kunden von uns haben es geschafft, diverse Anbindungsmöglichkeiten zu kreieren und den administrativen Aufwand massiv zu reduzieren. Wie? Das erfahren Sie an unserem BPS Showcase Event am 5. Dezember 2017 ab 16 Uhr in Wallisellen in unseren Räumlichkeiten in der Husacherstrasse 3, zu dem wir Sie hiermit recht herzlich einladen. Wir zeigen Ihnen in weniger als zwei Stunden, wie Sie unsere IoT-Lösung für sich arbeiten lassen, um komplexe Abläufe zu optimieren, Aufwände zu reduzieren und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Wenn Sie ein paar Minuten mehr investieren, dann können Sie auch eine der seltenen Möglichkeiten nutzen und einen Blick in unser neues Rechenzentrum werfen. Melden Sie sich gleich an, die Plätze sind limitiert! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. B2B-Marketing im ICT-Markt Datum: 30.01.2018 | 01.07.2018 Zeit: 09.00 – 16.15 Uhr Ort: Zürich Kontakt: c.jost@msmag.ch Veranstalter: MSM Research AG Anmeldung: www.msmag.ch/ict-marketing Das Marketing und die Kundenkommunikation hat sich im B2B-Bereich in den letzten Jahren durch neue Technologien und Möglichkeiten drastisch verändert. Auch der B2B-Kunde ist digital geworden und will auf verschiedenen Kanälen zielgruppengerecht angesprochen werden. Das spezifisch auf den ICT-Markt und seine Gegebenheiten ausgerichtete Seminar vermittelt im Einführungsteil ein aktuelles Bild der derzeitigen Situation im Schweizer Markt sowie Empfehlungen zu Strategien im ICT-Business. Im Hauptteil des Seminars erfahren Sie anhand praktischer Beispiele mehr über die wichtigsten Tools und Trends rund um das Thema Digital & Content Marketing, Social Media und die Customer Journey. Themen sind: – Der Schweizer ICT-Markt bis 2018 – Die Disintegration (Weltenteilung) im Anbietermarkt und die «Stuck in the Middle»-Gefahr – Grundlagen des ICT-Marketings, Strategien, Zielgruppen und Wachstum – Die aktuellen Trends rund um Digital Marketing – Website- & Content-Marketing – Onlinewerbung in der ICT-Branche – E-Mail-Marketing und Social Media im B2B-Bereich – Event-Organisation und Event-Marketing, Onlineumfragen Zielgruppe des Seminars: Mitarbeiter aus Geschäftsleitung, Marketing & Sales, Business Development von ICT-Anbietern. Sie organisieren Ihren Event. Mit uns erreichen Sie Ihre Teil nehmer. Unser Veranstaltungskalender macht Ihren Event bekannt! Tragen Sie Ihre eigenen Veranstaltungen unkom pliziert online unter www.netzwoche.ch/ events ein; der Basis eintrag ist kostenlos. Mit einem «Event Plus»-Eintrag kombinieren Sie online und Print und werden nie mehr übersehen. Weitere Informationen finden Sie auf www.netzwoche.ch/events Events, Kurse, Seminare, Workshops und andere Termine für die Web- und ICT-Branche. 18 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Wild Card 61 Die Digitalisierung ermöglicht Bürokratieabbau in der Armee Die Weiterentwicklung der Armee bringt eine Modernisierung und Flexibilisierung und gestaltet die Armee für die Zukunft attraktiv. Nach wie vor ist die bürokratische Belastung für Milizoffiziere ausserhalb des aktiven Dienstes jedoch hoch. Hier muss und kann die Digitalisierung Abhilfe schaffen! « Die schier unendlichen Vorteile der Digitalisierung sind noch nicht überall angekommen. Es braucht weiterhin viel Aufklärungsarbeit, was die Digitalisierung alles leisten kann! » Marcel Dobler, Präsident ICT-Switzerland und FDP-Nationalrat Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode DPF8_67403 Letztes Jahr habe ich als Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission bei einem Truppenbesuch teilgenommen. Dieser bot die Möglichkeit zu spannenden Gesprächen, aus denen viele neue Erkenntnisse folgten: Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, wie gross das ausserdienstliche zeitliche Engagement der Milizoffiziere ist. Einerseits «gehört das halt dazu», andererseits fragte ich mich mit meinem IT-Hintergrund, warum man dieses nicht mit geeigneter Software oder der Anpassung von Prozessen deutlich senken kann. Papierflut belastet Milizoffiziere bei der Arbeit und im Privatleben Die Attraktivität der Armee wurde in den letzten Jahren immer wieder infrage gestellt, vor allem der Mangel an Offizieren ist bedenklich. Die aufgeblasene Bürokratie, die immer mehr auch Arbeits- und Privatleben belastet, trägt dazu bei. Die WK-Vorbereitung im Allgemeinen und die Koordination von Dienstverschiebungen für Wiederholungskurse im Besonderen sind zeitintensiv. Für die administrative Arbeit stehen eine Vielzahl von Excel-Sheets und das Programm «PISA» zur Verfügung – beides weder praktikable noch zeitsparende Hilfsmittel. Einfache IT-Lösung liegt auf der Hand Eine einfache Software würde genügen, um den Offizieren enorm viel Arbeitsaufwand bei den Dienstverschiebungen abzunehmen. Der Umfang eines solchen Programms ist gering, es könnte in einem einzigen Wiederholungskurs von Informatikern programmiert werden. Beziehungsweise es gibt bereits mindestens eine von einem Milizler privat programmierte Software, deren Übernahme man für die ganze Armee diskutieren könnte, ja müsste. Die Lösung liegt also auf der Hand, man muss sie nur packen! Politiker fordern Senkung unnötiger Armee-Bürokratie Mit diesen neuen Kenntnissen schrieb ich einen Vorstoss: Mittels eines Postulats beauftragte ich den Bundesrat, aufzuzeigen, wie die Attraktivität der Armee für Dienstleistende erhöht werden kann. Eines der zu beachtenden Elemente war die Senkung unnötiger Bürokratie am Beispiel der Dienstverschiebungen. Das Postulat wurde vom Bundesrat abgelehnt, in der Kommission und im Nationalrat wurde es jedoch unterstützt, sodass der Bundesrat einen Bericht verfassen musste. Konstruktive Verbesserungsvorschläge werden ignoriert Der bundesrätliche Bericht ging auf alle im Postulat aufgeführten Elemente ein, ausser auf die Forderung des Bürokratieabbaus mit dem expliziten Vorschlag bezüglich der Dienstverschiebungen. Dieser Punkt wurde vom Bundesrat quasi gänzlich unkommentiert gelassen. Als Urheber ist dies besonders enttäuschend: Ein Anliegen, das die Kommission und der Nationalrat in Auftrag gaben und einen Bürokratieabbau bedeutet hätte, blieb ungeprüft. Dieses Beispiel zeigt einmal mehr: Die schier unendlichen Vorteile der Digitalisierung sind noch nicht überall angekommen. Es braucht weiterhin viel Aufklärungsarbeit, was die Digitalisierung alles leisten kann! Ich werde mich dafür einsetzen – Beispiele aus der Praxis sind bei mir sehr willkommen! www.netzwoche.ch © netzmedien ag 18 / 2017

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