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Netzwoche 18/2018

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Herzlichen Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch den sechs Digital Transformation Award Finalisten! Wir freuen uns von Euch zu lernen und wünschen viel Glück für den Endspurt. Amnesty International Schweiz - Credit Suisse/Cognizant - Ex Libris - Interdiscount - Save the Children - Sonova To all Digital Shapers and Leaders: Begleiten Sie uns auf unserer Infocentric Silicon Valley Immersion Tour 2019 vom 30. Juni – 5. Juli. Sichern Sie sich jetzt einen der letzten verfügbaren Plätze und die Chance auf eine «once in a lifetime» Erfahrung unter: www.infocentric.ch/digitalmindset

Digital Economy Award 2018 Die Finalisten 17 Digital Economy Award: Das sagt die Jury über die Finalisten Künstliche Intelligenz, Open Data, Blockchain – die Jury des Digital Economy Awards hat ihr Urteil über 20 Projekte gefällt. Die Teilnehmer wurden in den drei Kategorien Innovation, Qualität und Transformation ausgezeichnet. Zudem wurde «The Next Global Hot Thing» bestimmt. Die Finalisten kämpften am Abend des 21. November 2018 um den Sieg. Autor: Marc Landis Die Jury des Digital Economy Awards hat die Begründungen für die Auswahl ihrer Finalisten publiziert. 20 Projekte rund um künstliche Intelligenz, Open Data und Blockchain kämpften am 21. November 2018 im Zürcher Hallenstadion um den Sieg. Der neue Swiss Digital Economy Award vereint den bisherigen Swiss ICT Award und den Digital Transformation Award unter dem gemeinsamen Dach der Swiss Digital Economy Award AG. Der Digital Economy Award zeichnet die digital reifsten Unternehmen der Schweiz und deren innovativste Projekte aus. Ziel der Veranstalter ist es, mit dem Digital Economy Award jedes Jahr die digitale Exzellenz der Schweizer Wirtschaft zu prämieren. Von Start-ups bis zu etablierten Unternehmen und Organisationen erhalten die Bewerber die Möglichkeit, sich mit den Besten zu messen und am Gala-Abend, in diesem Jahr am 21. November, im Zürcher Hallenstadion im festlichen Rahmen mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik zu feiern und zu netzwerken. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_112949 Der Digital Economy Award zeichnet die digital reifsten Unternehmen der Schweiz und deren innovativste Projekte aus. KATEGORIE: HIGHEST DIGITAL QUALITY Unternehmen: Inside Reality Projekt: Inside Reality Urteil der Jury: Die Jury ist vom disruptiven Potenzial des vorliegenden Ansatzes, VR auf allen Plattformen ohne spezielle Hilfsmittel erlebbar zu machen, beeindruckt. Dies ist ein hervorragendes Beispiel, wie Technologie als Enabler eingesetzt werden kann, um Kundenerlebnisse aus der physischen Welt in einer virtuellen Umgebung abzubilden und das Angebot an unterschiedliche Kulturkreise und Kundenerwartungen leicht anpassbar zu machen. Der Ansatz hat das Potenzial, den KMUs qualitativ hochwertigen Zugang für ortsunabhängige Kundengewinnung zu bringen, wie er heute nur in physischen und aufwändigen Showrooms möglich ist. Unternehmen: Sulzer Management Projekt: Blue Box IoT Advanced Analytics Urteil der Jury: Die innovative Integration von IoT in eine bestehende produktive Umgebung und somit die optimale Nutzung von IoT konnte die Jury überzeugen. Basierend auf Forschungsarbeiten an der ETH wurde eine bestehende Fertigungskette mit IoT-Lösungen ausgestattet und bietet so einen hohen Kundenmehrwert. Das globale Skalierungspotenzial in der Pipeline-Industrie trägt hier «Made in Switzerland» in die Welt. Die gewählte Kombination der Qualität von Technik, Prozessen und Mitarbeitenden ist ein leuchtendes Beispiel für eine hohe Maturität im Entwicklungsprozess auf Basis des gewählten MVP-Ansatzes bis hin zum markreifen Produkt. Unternehmen: SBB Projekt: Nova-Plattform Urteil der Jury: Die Jury anerkennt, dass das Projekt erfolgreich die Integration der unterschiedlichen Ökosysteme und Akteure im öffentlichen Verkehr (ÖV) in einer komplexen und heterogenen Landschaft gemeistert hat. Es hat Vorbildcharakter über die Landesgrenzen hi naus und bietet einen hohen Kundennutzen, verbunden mit einem einfachen Kundenerlebnis. Dies ist für die Kunden hochgradig relevant im Alltag. Die Vielzahl der ÖV-Anbieter in ein gemeinsames Vorhaben schweizweit zu integrieren, erfordert extremen Abstimmungsbedarf und Konsensfähigkeit. Dies alles ist nur möglich, wenn die Plattform höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Unternehmen: Apps with love Projekt: Patrouille-des-Glaciers-App Urteil der Jury: Die Jury ist begeistert von der Integration neuester Technologien sowie vom hohen Qualitätsanspruch in der Umsetzung dieses sehr innovativen Projekts. Experten aus allen Disziplinen haben zusammen eine völlig neuartige Kombination von technischen Ansätzen zu einem interaktiven Erlebnis verbunden. Obwohl es einen speziellen Anwendungsfall abbildet, ist die bahnbrechende Innovation durchaus in anderen Bereichen einsetzbar und hat Vorbildcharakter. Dieses Projekt ist ein Musterbeispiel für «Swissness meets Technology» und damit ein globales Aushängeschild für die Innovationskraft der Schweiz. Unternehmen: Bundesamt für Umwelt Projekt: Gemeinsame Informationsplattform Naturgefahren (GIN) Urteil der Jury: Die Jury ist von der sinnvollen Nutzung eines Open-Data-Ansatzes überzeugt. Hier liefert die öffentliche Hand ein echtes Vorzeigeprojekt ab. Was bisher mühsam von unterschiedlichen Informationsquellen zusammengetragen werden musste, wird hier in einem industriellen Ansatz auf einem Dashboard einem breiten Benutzerkreis zur Verfügung gestellt und einfach nutzbar gemacht. Durch eine hohe Service- und Datenqualität liefert GIN den Einsatzkräften und der Bevölkerung relevante Informationen in Echtzeit. Das gleichzeitige Verfolgen von Usabillity- und einfacher Visualisierungszielen führt zu einem ausgereiften Produkt, welches das Vertrauen der Bevölkerung verdient. Unternehmen: Collabora Productivity Projekt: Collabora Online Urteil der Jury: Collabora trägt einen massgeblichen Teil der Entwicklung zu Libreoffice, der bekanntesten offenen Alternative zu Microsoft Office, bei. Das aus Openoffice entstandene Libreoffice wird durch eine grosse Community stetig erweitert und erfreut sich weltweit gros ser Beliebtheit. Mit Collabora Online steht nun auch eine Cloud-Lösung zur Verfügung, die sowohl On-Premises als auch in der Cloud betrieben werden kann und so ein Maximum an Flexibilität und Sicherheit garantiert. In der Schweiz setzen verschiedene Organisationen aus dem öffentlichen Sektor wie auch aus der Wirtschaft auf Libreoffice und neuerdings auch auf Collabora Online. Mittlerweile herrscht eine rege Zusammenarbeit zwischen mehreren Schweizer Organisationen und Collabora, um Erweiterungen und Verbesserungen in Libreoffice einzubinden und die Lösung gemeinsam weiterzuentwickeln. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 18 / 2018

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