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Netzwoche 18/2019

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Best of Swiss Apps

Best of Swiss Apps 2019 Event 25 Die besten Schweizer Apps liefern sich ein knappes Rennen Die Gewinner von Best of Swiss Apps 2019 stehen fest. Die Award Night ging in der Zürcher Eventlocation Aura über die Bühne. Im Finale um den Titel Master of Swiss Apps 2019 setzte sich der Favorit des Publikums gegenüber jenem der Jury durch. Autor: Joël Orizet Das Team hinter «VIA Strassenabgaben»: die Eidgenössische Zollverwaltung und TI&M Es ist der Showdown gewesen, auf den alle gewartet haben. 10 Mal Gold, 19 Mal Silber und 27 Mal Bronze gab es an der Best of Swiss Apps Award Night 2019. Von einer Entscheidung zur anderen stiegen die Spannung in der Luft, die Hitze wie auch die Stimmung im Zürcher Eventlokal Aura. Je mehr Gewinner, desto ausgelassener die Feier. Punkt 18 Uhr begrüsste Moderatorin Alexandra Maurer die Gäste und holte anschliessend Christof Zogg, Heinrich Meyer und Martin Matt auf die Bühne. Sie begrüssten die Gäste, dankten den Sponsoren und gaben den Startschuss für die Award Night. Verlierer verfluchen am besten Martin Matt, Geschäftsführer von MJM, gab gleich einen Tipp für jene Kandidaten, die es leider nicht schaffen würden: «An alle, die nicht gewinnen: Am besten macht man es so, dass man die Jury verflucht», sagte er, was im Publikum für den einen oder anderen Lacher sorgte. «Die Ausgangslage war noch nie so diffus wie heute», sagte Heinrich Meyer, Leiter des Verlags Netzmedien. Zum ersten Mal traten dieses Jahr nicht nur Native-Apps, sondern auch Web-Apps an. «Die Technologie ist nicht entscheidend», sagte Jury-Chairman und Starticket-CEO Christof Zogg. Worauf es hingegen ankomme: überzeugende Projekte. Ein sauer-lustiger Rückblick aufs App-Jahr 2019 Bevor die Master-Wahl startete, gab Zogg seinen lang erwarteten Rückblick auf das App-Jahr 2019 zum Besten. Mit « An alle, die nicht gewinnen: Am besten macht man es so, dass man die Jury verflucht. » Martin Matt, Geschäftsführer von MJM www.netzwoche.ch © netzmedien ag 18 / 2019

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