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Netzwoche 19-20/2019

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40 Products Neuheiten

40 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Oppo startet den Handy- Preiskampf lha. Nachdem Oppo mit dem Reno 2 und dem Reno Z zwei Mittelklasse-Handys herausgebracht hat, sind nun mit dem A9 2020 und A5 2020 zwei günstigere Geräte in den Handel gekommen. Beide Smartphones verfügen über ein vierfaches Kamerasystem auf der Rückseite. Die neuen Oppo-Smartphones sind im Schweizer Handel erhältlich. Das A9 2020 gibt es in den Farben Space Purple und Marine Green für rund 250 Franken. Das A5 2020 ist in den Farben Mirror Black und Dazzling White für rund 200 Franken zu haben. SAP S/4 Hana kommt in die Schweizer Azure-Cloud ael. In den Rechenzentren der Schweizer Microsoft- Cloud ist neu die ERP-Lösung SAP S/4 Hana verfügbar. Durch die Option, diese Lösung auf der in der Schweiz angelegten Micro soft-Cloud- Infrastruktur laufen zu lassen, wird laut Anbieter eine höhere Zuverlässigkeit gewährleistet. Ausserdem biete die Möglichkeit, die Daten in der Schweiz zu speichern, eine zusätzliche Kontrolloption. Microsoft Schweiz kündigte ausserdem ein erweitertes Angebot von Azure- Services an. BSI will Kundenkontakt intelligenter machen mbr. 2018 hat BSI seine Digitalisierungs- und Marketing- Automation-Plattform «BSI Studio» vorgestellt. Darauf aufbauend erschien zum BSI User Group Meeting «BSI Brains». Die Lösung basiert auf künstlicher Intelligenz und ist vollständig in BSI Studio integriert. Die selbstlernende KI-Plattform könne aus der Cloud bezogen werden und helfe Unternehmen im Kundenbeziehungsmanagement. «Die Lösung erlaubt Marketing-, Sales- und Service-Verantwortlichen den Einsatz von KI», schreibt BSI. Xiaomi packt 108-Megapixel-Kamera und viel Akku-Power in sein Smartphone lha. Der chinesische Hersteller Xiaomi hat ein neues Smartphone lanciert: das Mi Note 10. Es verfügt laut Hersteller über ein Fünffach-Kamerasystem auf der Rückseite. Dazu zählen eine 108-Megapixel-Weitwinkel-, eine 20-Megapixel-Ultraweitwinkel- sowie eine 12-Megapixel- und eine 5-Megapixel-Telephotokamera. Hinzu kommt noch eine 2-Megapixel-Makrokamera. Auf der Front befindet sich eine 32-Megapixel-Kamera, inklusive Beauty-Filter und Porträtmodus. 5260 Milliamperestunden Akku-Power Das Gerät hat einen 6,47 Zoll grossen Amoled-Bildschirm, inklusive integriertem Fingerabdrucksensor. Es verfügt ausserdem über einen 5260-Milliamperestunden-Akku. Zum Vergleich: Die meisten aktuellen Premium-Phones (Falt-Handys ausgeschlossen) bieten zwischen 4000 und 4300 Milliamperestunden an Akku-Power. Im Mi Note 10 steckt der Snapdragon-730G-Prozessor. Weiter verfügt das neue Xiaomi-Handy über das hauseigene, auf Android basierende Betriebssystem MIU 11. Damit seien drahtlose Dateifreigabe, Drucken, Arbeiten mit Dokumenten und das Verwalten von Aufgaben möglich. An Speicher bietet das Gerät 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Festspeicher. Das Handy gibt es in den Farben Aurora Green, Glacier White und Midnight Black. Es ist im Schweizer Handel ab einem Preis von rund 550 Franken erhältlich. Auch eine Pro-Version mit 256 Gigabyte Festspeicher und 8 Gigabyte RAM bietet Xiaomi an. Die gibt es ab 650 Franken. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Apple lanciert Macbook Pro – mit komplett anderer Tastatur osc. Apple hat ein Macbook Pro mit 16-Zoll-Bildschirm und neuer Tastatur angekündigt. Damit ist die viel kritisierte Butterfly-Tastatur Geschichte. Mit dem neuesten Modell setzt der Hersteller auf eine verbesserte Scherenmechanik, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Der Preis: ab 2699 Franken. Das 16-Zoll- Modell ersetzt das bisherige 15-Zoll-Modell; weiterhin im Sortiment bleibt das 13-Zoll-Macbook-Pro. Entsperren lässt sich der bislang leistungsfähigste Apple-Laptop über den Fingerabdruck-Scanner (Touch ID), dessen Sensor im Tastaturbereich oben rechts positioniert ist. Das neue Magic Keyboard verfügt über eine Tastatur, die das beste Tipperlebnis auf einem Mac- Notebook bietet. Das neue MacBook-Pro verfügt laut Mitteilung über die neue Grafik der AMD Radeon Pro 5000M Serie. Das 16-Zoll-Retina-Display hat eine Auflösung von 3072 x1920 Bildpunkten. Kostenpunkt für das Macbook Pro: 2699 Franken. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch 1920 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Event 41 Google zeigt Cloud Acceleration Program Am 20. und 21. November hat die Google Cloud Next in London stattgefunden. Die Highlights waren das Cloud Acceleration Program, die Akquisition von Cloud Simple und neue Features für G Suite Business. Autorin: Malwina Brzezicka Rund 7000 Besucher sind dieses Jahr nach London zum Excel Convention Center gereist, um an der zweitägigen «Google Cloud Next '19 UK» teilzunehmen. Vom 20. bis 21. November, zwischen Zuckerwatte und Popcorn, gab es Inputs und Updates zu Cloud-Sicherheit, App-Modernisierung und künstlicher Intelligenz (KI) in der Google Cloud. In der riesigen Messehalle bekam der Besucher zudem an den Ständen der Google-Partner Hands-on- Trainings und Demos vorgeführt. Aktuelle Cloud-Neuerungen und Ankündigungen gaben an beiden Event-Tagen den Startschuss. « Wir erlauben Europa die Übersicht und Kontrolle darüber, wo und wie seine Daten gesichert sind. » Thomas Kurian, CEO, Google Cloud «Kunden wollen mehr Wachstum und Fortschritt» Am ersten Tag hielt Chris Ciauri, EMEA-Lead bei Google Cloud die Keynote. Er sprach über die Wünsche und Anforderungen von Google-Cloud-Kunden und fasste zusammen: «Unsere Kunden wollen im Sinne der digitalen Transformation mehr Wachstum und Fortschritt sowie Flexibilität und Einsicht in ihre Daten.» Zum Stichwort Daten kam Thomas Kurian, Google- Cloud-CEO, auf die Bühne. Er hatte das Amt im Februar von Diane Greene übernommen. Zu Anfang blickte er auf die Eröffnungen von Cloud-Regionen in Belgien, Finnland, Deutschland, Grossbritannien, Polen und in Zürich im letzten Jahr zurück. Laufend sollen weitere hinzukommen, wie er sagte. Welche Bedeutung die Standorte für europäische Unternehmen hätten, führte Kurian in einem Segment über Security weiter aus. Sicherheit und Compliance in Europa Eines der grössten Themen, das Unternehmen in Europa beschäftigen würde, sei die Unsicherheit darüber, ob Daten in der Cloud sicher seien, erläuterte der CEO in einer Fragerunde. «Ist die Cloud bereit für uns?», fragen sich Firmenverantwortliche. Wo die Daten sind, wer Zugriff darauf hat und die Vorkehrungen, die getroffen werden, um die Privatsphäre und Sicherheit der Kundendaten zu wahren, seien von grosser Bedeutung für Google Clouds neues Engagement in der EMEA-Region, sagte Kurian. «Wir erlauben Europa die Übersicht und Kontrolle darüber, wo und wie seine Daten gesichert sind», betonte er. Konkret wolle sich Google Cloud in der europäischen Region zu folgenden Punkten verpflichten: Kunden könnten neuerdings ihre Verschlüsselungscodes selbst managen und sie ausserhalb der In frastruktur von Google Cloud, direkt in Europa, speichern. Kunden sollen zudem Anspruch auf eine detaillierte Begründung erhalten, wieso Google Zugriff auf die Codes beantragt und sie entschlüsselt. Dies könne dem Anbieter auch dementsprechend verweigert werden. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Feature namens «Key Access Justifications» im neu vorgestellten External Key Manager erwähnt. Mit dem «External Key Manager», bald als Beta-Version erhältlich, sollen sich Daten in «Big Query» und «Compute Engine» verschlüsseln lassen. Die Codes würden dabei in einem Third-Party-Key- Management-System verschlüsselt und gespeichert – ausserhalb der Google-Infrastruktur. «Wir wollen die Cloud sein, der am meisten vertraut wird» Zu sich auf die Bühne holte der CEO anschliessend Suzanne Frey, VP, Engineering, Security & Trust bei Google Cloud. Wie schon Kurian betonte auch Frey, dass die Daten dem Kunden gehörten. «Wir wollen die Cloud sein, der am meisten vertraut wird», sagte sie. Hierfür setze das Unternehmen auf Sicherheit, Transparenz, Kontrolle und Compliance. Dabei betonte sie: «Das Vertrauen in unsere Cloud erreichen wir nämlich nur, indem wir transparent sind.» Mit Funktionen wie «Key Access Justifications», «Cloud Armor» und dem «Advanced Protection Program» für G Suite soll der Kunde immer einen Überblick über seine IT-Umgebung haben. Damit soll der Schutz von Daten in der Cloud gewährleistet sein. Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch www.netzwoche.ch © netzmedien ag 1920 / 2019

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