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FIRMENPORTRÄT INNOQ

FIRMENPORTRÄT INNOQ verschafft Kunden Wettbewerbsvorteile durch IT-Innovation Wir lösen für unsere Kunden die anspruchsvollsten Software-Engineering-Aufgaben und realisieren branchenführende Digitalisierungslösungen auf der Grundlage innovativer Konzepte sowie modernster Technologien. INNOQ wurde 1998 in der Schweiz gegründet und beschäftigt heute rund 150 festangestellte Softwareingenieure an sieben Standorten in der Schweiz sowie in Deutschland. Durch unseren Anspruch, schon in einer frühen Phase und tiefergehend mit dem Neusten in der IT vertraut zu sein, haben wir auch das Potenzial, unseren Kunden die Expertise und die Leistungen für zukunftsorientierte Digitalisierungslösungen zu bieten. Vom Start-up bis zum Grosskonzern Das Kundenportfolio von INNOQ ist breit gefächert. Uns beauftragen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen mit vielfältigsten Herausforderungen und sehr differenten Ausgangssituationen. Darunter sind Grosskonzerne aus Industrien wie Telecom, Transport, Energie, Konsumgüter, Banken und Versicherungen. Aber ebenso Startups, die zum Beispiel in den Bereichen E-Mobility, IoT, Blockchain oder Fintech tätig sind. Von der Idee bis zum Betrieb Wir unterstützen Kunden ab der Ideenfindung für die Digitalisierung von Produkten, Marktzugängen, Wertschöpfungsketten und Herstellungsprozessen bis hin zur operativen Sicherstellung des Betriebs. Aus der langjährigen Praxis ist uns bestens vertraut, wie wir den organisatorischen, kulturellen und technologischen Kontext eines Unternehmens in die Realisierung digitaler Vorhaben einbeziehen müssen, damit diese auch erfolgreich sind. «Wir bieten zukunftsorientierte Lösungen.» Roman Roth, CEO und Gründer von INNOQ Einzigartige Software-Projekte vom Grundbuch bis zum Küchengerät INNOQ setzt aktuell strategische und relevante Projekte für folgenden Kunden um: Eckelmann AG ist der Pioneer für komplexe Kälteanlagen. Neben einer präzisen Regelung der Temperaturen geht es dabei um Sicherheit, Energieeffizienz und Betriebskosten. smide bietet als weltweit erstes stationsloses E-Bike-Verleihsystem eine effiziente, schnelle und umweltfreundliche Lösung für Pendler und Freizeitreisende. SIX Terravis AG ermöglicht in der Schweiz die volldigitale Abwicklung des Geschäftsverkehrs im Immobilienbereich: domänenübergreifend, end-to-end. Grundbuch, Notariat und Finanzinstitut verzichten in Zukunft auf Papier. Vorwerk International realisierte die grösste IoT-Kitchen-Plattform in Europa mit rund 3 Mio. Geräten, welche zurzeit eine erfolgreiche Expansion nach China erlebt. DIGITALISIERTE IMMOBILIEN ALS ÖKOSYSTEME NUTZEN INNOQ investiert immer auch eigene Mittel in Bereichen, bei denen wir grosses Digitalisierungspotenzial erkennen. Smart Home, Smart Building oder Smart City gehören für uns aktuell dazu. Aufgrund unserer Projekthistorie haben wir eine Plattform entwickelt, mit der die digitale Fortentwicklung von Immobilien unterstützt wird. Mit dieser Plattform lässt sich die vielschichtige Systemwelt der Gebäude übergeordnet zusammenführen und für wertschöpfende Prozesse in der digitalen Umwelt nutzbar machen. Der Leitgedanke dieser Plattform: Wir erwarten, dass grössere Immobilien(-Portfolios) sich zukünftig zu wirtschaftlichen Ökosystemen entwickeln, über die Dritte ihre Produkte und Services anbieten. In einer ersten Phase können Bewirtschafter, Objektbetreuer und Investoren mit denselben Mitteln ihre Prozesse optimieren. innoQ Schweiz GmbH Niederlassungen: Cham, Zürich, Mohnheim am Rhein, Offenbach, Berlin, Hamburg, München Kontakt: innoQ Schweiz GmbH Gewerbestrasse 11 6330 Cham www.innoq.com/de/projects André Baumgartner, T +41 58 521 50 21 andre.baumgartner@innoq.com 4

Frauenpower in der Jury des Digital Economy Awards mla. Andrea Back, Yvonne Bettkober, Anke Bridge Haux, Christina Kehl und Marina Laube ergänzen die Jury des Digital Economy Awards. Die Credit-Suisse-Digital-Chefin Anke Bridge Haux übernimmt das zuletzt vakante Präsidium der Kategorie «Digital Transformation NPO / Public». Sie ist bei der Grossbank verantwortlich für die Entwicklung von digitalen Lösungen für Kunden sowie für die Entwicklung von digitalen Lösungen und Prozessen für den internen Geschäftsbetrieb der Bank. Darüber hinaus ist sie für die Entwicklung und das Management der Kernbankenlösungen und Kreditangebote der Credit Suisse verantwortlich. Bridge Haux ist seit 2011 bei der Credit Suisse tätig und hatte verschiedene Führungspositionen inne. Ein kleiner grosser Schritt Mit Yvonne Bettkober, ehemaliges Geschäftsleitungsmitglied von Microsoft Schweiz, erhält die Jury «Digital Transformation Award KMU» ebenso prominenten Zuwachs wie die Jury der Kategorie «Highest Digital Quality» mit Andrea Back, Professorin an der Universität St. Gallen. Marina Laube von Accenture Digital wird die Jury «Digital Innovation of the Year» unterstützen, Christina Kehl (Geschäftsführerin von Swiss Finance Startups & Pixpolitico) bringt ihr Know-how in die Jury von «The Next Global Hot Thing» ein. «Auch nach dem jüngsten Zuwachs gibt es für die Frauen mit sieben Vertreterinnen in der 46-köpfigen Jury noch Luft nach oben», gibt Christian Hunziker, Geschäftsführer von Swiss-ICT und in dieser Funktion Co-Veranstalter des Digital Economy Awards, zu bedenken. Die Freude über den Zuwachs und die künftige Zusammenarbeit mit der erweiterten Jury überwiegt aber: «Wir sind sehr froh und stolz, dass wir fünf ausgewiesene Branchenpersönlichkeiten für die Jury ge- Den vollständigen Artikel finden Sie online winnen konnten. Dieser Schritt www.netzwoche.ch bringt die Jury weiter voran.» AUFTAKT Anzeige Liebe Digital Transformers: Transformieren Sie schon optimal? Nehmen Sie Usability-Optimierung in Ihr Transformationsprogramm auf! www.ergonomen.ch 5

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