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Digital Transformation 2016

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publireportage Das Datacenter als Rückgrat der digitalen Transformation Ohne Daten geht nichts mehr in vernetzten Unternehmen. Entsprechend hoch ist die Bedeutung des Datacenters als Logistik-Drehscheibe der Zukunft. Erfahrene Experten wie die Gründer von DataHub Winterthur setzen dabei auf die ganzheitliche Infrastrukturlösung von Schneider Electric. Der Autor Lindo Grossert ist Key Account Manager bei Schneider Electric (Schweiz) AG lindo.grossert@schneider-electric.com Über zehn Rechenzentren hat Hans Jörg Rütsche mit seiner Firma DC ONE AG bereits gebaut. Damit gehört er zu den führenden Datacenter-Strategen der Schweiz. Mit dem Rechenzentrum DataHub Winterthur ist für ihn und seinen Geschäftspartner Peter Gorini ein beruflicher Traum in Erfüllung gegangen, konnten sie doch ihr eigenes Next-Generation-Rechenzentrum in die Tat umsetzen. «Die ZHAW beauftragte uns, einen Standort für ein neues Datacenter zu prüfen», erinnert sich Gorini. «Plötzlich fragte uns der Kunde, ob wir es nicht gleich selbst bauen wollten.» Die Unternehmer liessen sich nicht lange bitten. «Mit der ZHAW als Ankerkunde war dies eine einmalige Gelegenheit.» Schneider Electric als Komplettanbieter Ebenso rasch war der Entscheid bei der physikalischen Infrastruktur gefällt. «Unsere Erfahrung zeigt, dass ein ganzheitlicher Lösungsanbieter der Schlüssel zum Erfolg ist. Schneider Electric ist der einzige Technologiehersteller auf dem Markt, der uns von der Mittelspannung über USV, Racks und Kühlung bis zur Überwachungssoftware alles aus einer Hand und auf dem neuesten technologischen Stand anbietet», so Rütsche. Im Zentrum der Lösung steht das Warmgangsystem (Hot Aisle Containment System), weil es rund 30 Prozent weniger Energie als herkömmliche Kühlsysteme verbraucht. Wettbewerbsfähig dank hoher Effizienz Dank modularer Bauweise ist die IT-Infrastruktur von DataHub sehr einfach skalierbar. «Das ist eine grundlegende Anforderung, die technische Basis für jedes Unternehmen, das die digitale Transformation erfolgreich meistern will», erläutert Rütsche. Ebenso wichtig für die Next-Generation-Infrastruktur ist eine sehr hohe Energieeffizienz. «Mit jeder nicht gebrauchten Kilowattstunde Strom sparen unsere Kunden Geld», erklärt Gorini. Dank hocheffizienter InRow-Kühlgeräte von Schneider Electric sowie eines neu entwickelten FreeCooling-Konzepts mit Einbezug der Generatorkühlung in die Rückkühler erreicht DataHub Winterthur einen ausgezeichneten PUE-Wert von unter 1,3. Ein starkes Argument bei der Suche nach neuen Kunden. Studien zeigen, dass Unternehmensentscheider, die ihre IT-Infrastruktur als businesskritisch erachten, auch eine hohe Bereitschaft zeigen, ihre IT-Infrastruktur zu Profis wie DataHub auszulagern.

Datenzähmung für individualisierte Kundenerlebnisse Die Personalisierung von Benutzererlebnissen führt zu höheren Antwortraten und reduziert die Betriebskosten. Wie können diese Ziele erreicht werden, und wie profitieren Unternehmen von dem durch digitale Transformation verursachten und stets dichter werdenden Datendschungel? Know-who & -how Die digitale Transformation ist omnipräsent. Die damit einhergehenden Veränderungen werden von vielen Unternehmen einerseits positiv aufgenommen, aber andererseits auch mit Skepsis betrachtet. Die Digitalisierung führt zu einem immer dichter werdenden Datendschungel, in dem sich Firmen entweder verirren, oder aber sie nutzen ihn, um das Benutzererlebnis zu personalisieren und somit zu verbessern. Letztere Option eröffnet bedeutende Wachstumschancen, die auf besseren Kundenerlebnissen und dadurch höheren Antwortraten sowie auf geringeren Betriebskosten basieren. Es kommen verschiedene Daten zum Einsatz, um personalisierte Benutzererlebnisse zu kreieren. Der erste und wichtigste Datensatz entsteht bei den unternehmenseigenen Schnittpunkten, wie dies etwa bei CRM der Fall ist. Diese Daten werden entsprechend dem Datenschutzgesetz anonymisiert. Firmen sind nicht an individuellen Kundendaten, sondern an sich abzeichnenden Tendenzen interessiert. In einem nächsten Schritt werden die Daten mit eingekauften (von Partnern) und externen Daten (Prognosen, Treueprogramme etc.) kombiniert. Aus diesen drei Datensätzen werden schliesslich Modelle abgeleitet, die auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnittene Benutzererfahrungen ermöglichen. Eine konkrete Möglichkeit zur Schaffung von individualisierten Kundenerlebnissen ist die Implementierung von Kampagnenmanagement-Tools. Eine ideale Lösung nutzt Daten aus der Kundeninteraktion via E-Mail, Social Media, Mobile und Print, um einen Kunden ganzheitlich zu erfassen. Grosse und heterogene Datensätze aus verschiedenen Datenbänken werden danach zu Der Autor Mirwais Zekrya, Senior Manager, Global Digital Transformation, Atos Consulting einem einzigen Kundendatensatz zusammengeführt. Abschliessend werden mithilfe der Analytics-Funktion des Kampagnenmanagement-Tools die relevanten Personalisierungsparameter für wirkungsvollere Marketingkampagnen herausgefiltert. Personalisierung basierend auf Kundeninteraktionen In vielen Unternehmen sind Kundendaten in mehreren kanalspezifischen Datenbanken gespeichert, wodurch es schwierig wird, einen konsolidierten Blick auf die individuellen Kundenbedürfnisse zu erhalten. Unternehmen, die auf digitale Transformation setzen und dadurch unter anderem optimale Personalisierung erreichen wollen, sollten eine Datenstrategie entwerfen, die Echtzeit-Personalisierung ermöglicht. Ein solcher Ansatz beinhaltet normalerweise folgende fünf Schritte: 1) Überprüfung der vorhandenen Daten, um zu verstehen, welche Datenarten momentan gesammelt, verarbeitet und gemessen werden 2) Entwicklung einer Datenstrategie 3) Daten-Governance 4) Investieren in Ressourcen, um die Datenstrategie weiterzubringen 5) Planung von langfristigen Messmethoden und Tracking der Resultate Personalisierte Benutzererfahrung wird immer wichtiger. Bild: Fotolia Die Bedeutung einer personalisierten Benutzererfahrung wird laufend zunehmen. Unternehmen, die sich ihre Daten zunutze machen, werden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil erlangen. Dies setzt jedoch grosses Know-how und die geeignete technologische Infrastruktur voraus, weswegen empfohlen ist, mit einem erfahrenen Partner zusammenzuarbeiten, der eine End-zu-End-Lösung von der Beratung bis hin zur Systemintegration anbietet. Durch die Zusammenarbeit mit einem Partner, der sämtliche Bereiche der digitalen Transformation beherrscht, können sich Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren, Kosten senken und entscheidend von den Vorteilen von digitalen Technologien profitieren. Digital Transformation 31

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