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IT for Government

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Liip lanciert Open-Source-Toolkit gcr. Die Webagentur Liip hat ein Open-Source-Starterkit für die Websites des Bundes veröffentlicht. Alle Bundesämter sowie Partneragenturen können das Drupal-8-Toolkit zur Entwicklung ihrer Websites nutzen, wie Liip mitteilt. Das Content-Management-System Drupal bietet den Usern sogenannte Styleguides an, die bei der Umsetzung der Corporate Identity für Websites helfen. Da der Bund über eine grosse Anzahl Websites verfüge, die alle dem Corporate Design des Bundes entsprechen müssten, sei das Drupal-Toolkit für die Entwicklung der Bundeswebsites besonders geeignet, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Version 8 des Open-Source-CMS Drupal ist in den vier Landessprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch sowie Englisch verfügbar und laut Liip responsive für alle Endgeräte. Alle Bundesämter und Agenturen können via Github frei auf das Open-Source-Starterkit zugreifen. Bund bietet Open Government Data cgr. Der Bund hat ein Portal für Open Government Data (OGD) aufgeschaltet. Das seit 2013 bestehende Portal mit der Adresse Opendata.admin.ch geht damit offline. Das Nachfolgeportal heisst Opendata.swiss, wie der Bund mitteilt. Betrieben wird es vom Bundesarchiv in Bern. Das neue Portal sei ein «Meilenstein der OGD-Strategie Schweiz 2014-18», schreibt der Bund. Im April 2014 hatte der Bundesrat die OGD-Strategie verabschiedet mit dem Ziel, «Behördendaten in maschinenlesbaren, offenen Formaten zur freien Weiterverwendung zu publizieren». Die Daten stehen der Bevölkerung frei zur Verfügung. Auf dem Portal können Behörden von Bund, Kantonen, Gemeinden und Dritte, die staatliche Aufgaben ausführen, ihre Daten publizieren. Momentan beteiligen sich 17 Organisationen an dem Projekt. Neu dabei sind laut Mitteilung die SBB, der Kanton Genf und das Bundesamt für Strassen (Astra). TECHNOLOGIE Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode ITFG1620 Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode ITFG1621 Die neue Suisse-ID soll mobiler und einfacher werden cgr. Ende September ist das vierte Suisse-ID Forum in Bern über die Bühne gegangen. Wie die Veranstalter mitteilen, war das Thema des Events «Neue Gesetze und Suisse-ID: Boost für E-Government und E-Health». Rund 180 Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung nahmen gemäss Mitteilung an der Veranstaltung teil. «Einfacher, mobiler, nutzerfreundlicher» Zu Beginn des Forums präsentierte der Trägerverein Suisse-ID den Besuchern die neue Suisse-ID. Diese soll 2017 eingeführt werden und zahlreiche Neuerungen bringen. So werde die Suisse-ID «einfacher, mobiler und nutzerfreundlicher», heisst es. Auf eine Installation und den bisher üblichen USB-Stick werde künftig verzichtet. Durch den neuen modularen Aufbau der Suisse-ID sollen die Anwender nur das beziehen, was sie auch wirklich benötigen, wie die Verantwortlichen versprechen. Für Anwender soll die Suisse-ID zudem künftig kostenlos sein. Anbieter von Onlinediensten, Unternehmen wie auch Verwaltungen können die Kosten entweder nach dem sogenannten Pay-per-Use-Verfahren oder auch pauschal begleichen. Verschiedene Module für Onlineanbieter Onlinedienstanbieter haben die Wahl zwischen folgenden drei Modulen: ∙∙ Modul 1 umfasst eine «Zwei-Faktor-Authentifizierung über Mobiltelefon oder Smartcard». ∙∙ Modul 2 wird für die Bestätigung der Identität bei der elektronischen Signatur (ZertES) und dem elektronische Patientendossier (EPDG) benötigt. ∙∙ Modul 3 ermöglicht eine «qualifizierte elektronische Signatur», etwa für rechtsgültige Unterschriften bei Verträgen. Preise werden 2017 bekannt gegeben Die Preise will der Trägerverein mit der Lancierung im Jahr 2017 bekannt geben. Auf mehreren Panels veranschaulichten Referenten im Anschluss an Praxisbeispielen die Einsatzmöglichkeiten der neuen Suisse-ID in den Bereichen E-Government und E-Health. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode ITFG1622 33

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